Van de internationale media

SMP T1 and T2 Review

Slowtwitch 3 weeks 6 days ago
We take a close look at two tri-specific saddles from Selle SMP, the T1 and T2. With a wide cutout and curves for days, are they for you?

9 medals for British paratriathletes at European Paratriathlon Championships

220 triathlon 4 weeks 9 hours ago
British paratriathletes won a staggering nine medals including five golds at ETU European Paratriathlon Championships

Challenge Davos: Highlight Flüelapass

Tritime 4 weeks 10 hours ago

Die letztjährige Premiere des Challenge Davos Festival war für Teilnehmer, Organisatoren und Helfer eine wahre Challenge.

 
Aufgrund der Wetterlage mussten verschiedene Streckenanpassungen vorgenommen werden. Die Fürsorgepflicht der Organisatoren gegenüber den Teilnehmern sorgte in den sozialen Medien – bereits im Vorfeld der Veranstaltung – für ein sehr positives Echo. Auch in diesem Jahr haben sie verschiedene Vorkehrungen und Verbesserungen umgesetzt, damit die Teilnehmenden mit allen Wettersituationen umgehen können (späterer Start, optimierte Wechselzonen, Garderobenzelte, Special-Needs-Bag auf der Velostrecke, etc.). Basierend auf den Wetterstatistiken sind die Chancen für einen goldenen Herbsttag gut, sodass gemäss Aussage von  Mitorganisator Sven Riederer „die Chancen des einmaligen Austragungsortes genutzt werden können.“
Challenge Davos 2018
Der Challenge Davos wird am 16. September ausgetragen. Anmeldungen für das Mittel- und Kurzdistanz-Rennen sind weiterhin möglich. Darüber hinaus können Ausdauersportler, die sich noch nicht an einen Triathlon herantrauen, auf der gesperrten Passstraße von Davos zum Flüelapass an einem Einzelzeitfahren (Rennrad, Rollski, Inlineskates, Laufen) teilnehmen. Auf der 12 Kilometer langen Strecke sind 810 Höhenmeter zu bewältigen.
Bis Ende Juli werden zudem Streckenanpassungen bekanntgeben – das Kernstück, der komplett gesperrten Flüelapass, bleibt natürlich im Programm: Der Zieleinlauf ist neu im Herzen von Davos im sogenannten Kurpark – eine Hommage an die Tradition von Davos als Luftkurort. Davos ist einer der bekanntesten Schweizer Luftkurorte im Kanton Graubünden und liegt auf 1.560 Meter über dem Meeresspiegel. Von Zürich aus dauert die Anreise in den bei Sportlern sehr beliebten Bergort knappe zwei Stunden. Wer es zeitlich einrichten kann, sollte ein paar Tage mehr einplanen, um sich im Vorfeld etwas an die Höhe und die dünne Luft zu gewönnen.

Die Premiere gewannen auf der verkürzten Renndistanz – nach einem 10 Kilometer langen Radrennen bis kurz unterhallb der Flüelapasshöhe folgte eine neutralisierte Abfahrt mit einem anschließenden Halbmarathon rund um den Davoser See – vor einem Jahr Lena Berlinger und Thomas Steger.
weitere Informationen und Anmeldung
Foto: Challenge Davos
Die letztjährige Premiere des Challenge Davos Festival war für Teilnehmer, Organisatoren und Helfer eine wahre Challenge.

 
Aufgrund der Wetterlage mussten verschiedene Streckenanpassungen vorgenommen werden. Die Fürsorgepflicht der Organisatoren gegenüber den Teilnehmern sorgte in den sozialen Medien – bereits im Vorfeld der Veranstaltung – für ein sehr positives Echo. Auch in diesem Jahr haben sie verschiedene Vorkehrungen und Verbesserungen umgesetzt, damit die Teilnehmenden mit allen Wettersituationen umgehen können (späterer Start, optimierte Wechselzonen, Garderobenzelte, Special-Needs-Bag auf der Velostrecke, etc.). Basierend auf den Wetterstatistiken sind die Chancen für einen goldenen Herbsttag gut, sodass gemäss Aussage von  Mitorganisator Sven Riederer „die Chancen des einmaligen Austragungsortes genutzt werden können.“
Challenge Davos 2018
Der Challenge Davos wird am 16. September ausgetragen. Anmeldungen für das Mittel- und Kurzdistanz-Rennen sind weiterhin möglich. Darüber hinaus können Ausdauersportler, die sich noch nicht an einen Triathlon herantrauen, auf der gesperrten Passstraße von Davos zum Flüelapass an einem Einzelzeitfahren (Rennrad, Rollski, Inlineskates, Laufen) teilnehmen. Auf der 12 Kilometer langen Strecke sind 810 Höhenmeter zu bewältigen.
Bis Ende Juli werden zudem Streckenanpassungen bekanntgeben – das Kernstück, der komplett gesperrten Flüelapass, bleibt natürlich im Programm: Der Zieleinlauf ist neu im Herzen von Davos im sogenannten Kurpark – eine Hommage an die Tradition von Davos als Luftkurort. Davos ist einer der bekanntesten Schweizer Luftkurorte im Kanton Graubünden und liegt auf 1.560 Meter über dem Meeresspiegel. Von Zürich aus dauert die Anreise in den bei Sportlern sehr beliebten Bergort knappe zwei Stunden. Wer es zeitlich einrichten kann, sollte ein paar Tage mehr einplanen, um sich im Vorfeld etwas an die Höhe und die dünne Luft zu gewönnen.

Die Premiere gewannen auf der verkürzten Renndistanz – nach einem 10 Kilometer langen Radrennen bis kurz unterhallb der Flüelapasshöhe folgte eine neutralisierte Abfahrt mit einem anschließenden Halbmarathon rund um den Davoser See – vor einem Jahr Lena Berlinger und Thomas Steger.
weitere Informationen und Anmeldung
Foto: Challenge Davos

Der Beitrag Challenge Davos: Highlight Flüelapass erschien zuerst auf tritime - Leidenschaft verbindet.

Are you overtraining

220 triathlon 4 weeks 13 hours ago
Worried you are overtraining You are not alone Triathletes often tread a fine line between peak performance and deeprooted fatigue Thankfully were here to help you train smart and avoid the pitfalls of overtraining

Effektiver Sonnenschutz für Sportler

Tritime 4 weeks 13 hours ago

Sonnenschutz ist sehr wichtig, speziell für intensiven Sport unter freiem Himmel. Bereits wenige Tipps schützen dabei die sensible Haut sehr wirkungsvoll.
Energie im Sonnenlicht kann Hautzellen ernstlich beschädigen. Dunklere Haare und Haut zeigen zwar besondere Unempfindlichkeit gegen diesen Effekt der Sonneneinstrahlung, unverwundbar ist jedoch auch dieser Hauttyp nicht. Ob dunklere oder hellere Haut: Jeder Typ genießt eine individuelle Zeitspanne des Eigenschutzes der Haut – danach muss ein zusätzlicher Schutz die Haut weiterhin vor Schäden bewahren.
Sonnenschutz für Sportler ist im Outdoorbereich enorm wichtig
Besonders energiereiche Anteile des Sonnenlichts führen im Laufe der Zeit zu vielfachen Schäden im Hautbereich. Schlimmstenfalls entstehen so potenziell Hautkrankheiten, speziell der schwarze Hautkrebs.
Sonnenschutz: Lichtschutzfaktor, Kleidung, Ort und Zeit entscheiden
Effektiver Sonnenschutz beinhaltet Sonnencreme mit angemessenem Lichtschutzfaktor (LSF), einen UV-dichten Cap, einer hochwertigen Sport-Sonnenbrille sowie entsprechend schützenden Textilien.
Auch Augen leiden bei starkem Sonnenlicht
Sonnenbrillen fungieren als Schutzbrillen mit getönten Gläsern zur gesenkten Lichtdurchlässigkeit. So schützen sie Augen gegen schädliche Wirkungen von Sonnenlicht. Hochwertige Brillen schirmen dazu auch den UV-Anteil der Sonnenstrahlung hinreichend ab und schützen zugleich mit besonders großflächigen und anatomisch geformten Gläsern und Rahmenelementen vor Licht, das sonst an Gläsern vorbei ins Auge fällt. Braune oder graue Glastöne schirmen dabei die Augen besonders gut ab. Weiterhin dokumentiert die Aufschrift „UV-Schutz 400“ sehr effektiven Schutz gegen UV-Licht.
Günstige Zeit und Kleidung für geschütztes Training
Passiver Schutz resultiert bereits aus der Tageszeit des Trainings: Von 11 Uhr bis drei Uhr nachmittags erreicht der Hauptteil der täglichen UV-Strahlung die Erdoberfläche. Die Trainingszeit somit auf den Abend zu verlegen, ist bereits die Beste Vorbeugung gegen zu viel Sonne. Kleidung mit hohem Polyesteranteil sowie dunkle Kleidungsstücke tragen ebenfalls zum Hautschutz bei. Diese Textilien sollten vorzugsweise locker am Körper liegen und aus leichtem Stoff bestehen. Mittlerweile gibt es allerdings auch bereits Sportbekleidung mit eingearbeitetem UV-Schutz, was natürlich hilfreich sein kann.  Die besonders exponierte Kopfhaut nimmt vorzugsweise unter Kappen oder Mützen Deckung. Im Ernstfall bewahren passende Kopfbedeckungen ihre Träger beim Sport auch vor einem  gefährlichen Sonnenstich und helfen den Körper kühl zu halten, wenn sie nass gemacht werde.
Das A und O: Sonnencreme
Sonnenschutzmittel halten schädliche UV-Anteile im Sonnenlicht besonders effektiv von der Haut fern. So vermeidet sich der bedrohliche Sonnenbrand ganz einfach, speziell mit einem hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 30. Allgemein richtet sich der Lichtschutzfaktor nach der Strahlungsstärke, die mit der Höhe zunimmt. Bergsteigen etwa erzwingt deswegen einen deutlich höheren Faktor als ein Lauf am Meer. Reichlich und rechtzeitig aufgetragene Creme auf Ohren und Nase sowie Nacken und Schultern schützt wirkungsvoll und erhöht die Eigenschutzzeit um den Angegebenen Lichtschutzfaktor. Beträgt die Eigenschutzzeit 20 Minuten, so erhöht eine gut aufgetragene Sonnencreme mit LSF 50 auf rund 1.000 Minuten. Jedoch handelt es sich um einen theoretischen Wert, dann Wasser, Schwitzen und Reibung entkräften den LSF.  Auch der Fußrücken bedarf eines effektiven Schutzes. Stirn und Augenlider sowie Lippen und Kinn als auch der Nasenrücken bilden besonders schutzbedürftige „Sonnenterrassen“.
Wegen der vielen sensiblen Einzelstellen der Haut sollte eine halbe Stunde vor jedem Training das gründliche Eincremen beginnen. Wasserfeste Sonnenschutzmittel empfehlen sich für Sportler natürlich auch.
Wen dazu die Bedrohung durch Hautschäden nicht antreibt, den motiviert vielleicht die Aussicht auf besseres Aussehen im Alter: Angesammelte UV-Schäden der Haut lassen diese deutlich rascher und stärker altern.
Intensives Schwimmen oder der ausgedehnte Aufenthalt auf Sand erfordert maximale Abwehr: Sand und Wasser werfen Sonnenlicht gut zurück auf die Haut. So treffen auch solche Strahlen auf eine Hautzelle, die sie zunächst verfehlten. Gerade am Meer sollten Sportler den Cremeschutz also häufiger erneuern – schließlich mindert bei Anstrengungen der entstehende Schweiß zusätzlich die Schichtdicke der Creme rasch.
Fazit: viel Sportspaß im Freien – mit bestmöglichem Sonnenschutz
Insgesamt bleibt Outdoor-Sport langfristig problemlos möglich bei geeigneten Schutzmaßnahmen. Gute Sonnencremes begleiten Sportlerinnen und Sportler deswegen ebenso wie deren Ausrüstung. Perfekter Sonnenschutz erweist sich gerade für Triathleten als absolut essenziell, gerade auch bei langen Wettkämpfen.
Weitere medizinische Tipps lassen sich hier nachlesen.
Foto: Fotolia
Sonnenschutz ist sehr wichtig, speziell für intensiven Sport unter freiem Himmel. Bereits wenige Tipps schützen dabei die sensible Haut sehr wirkungsvoll.
Energie im Sonnenlicht kann Hautzellen ernstlich beschädigen. Dunklere Haare und Haut zeigen zwar besondere Unempfindlichkeit gegen diesen Effekt der Sonneneinstrahlung, unverwundbar ist jedoch auch dieser Hauttyp nicht. Ob dunklere oder hellere Haut: Jeder Typ genießt eine individuelle Zeitspanne des Eigenschutzes der Haut – danach muss ein zusätzlicher Schutz die Haut weiterhin vor Schäden bewahren.
Sonnenschutz für Sportler ist im Outdoorbereich enorm wichtig
Besonders energiereiche Anteile des Sonnenlichts führen im Laufe der Zeit zu vielfachen Schäden im Hautbereich. Schlimmstenfalls entstehen so potenziell Hautkrankheiten, speziell der schwarze Hautkrebs.
Sonnenschutz: Lichtschutzfaktor, Kleidung, Ort und Zeit entscheiden
Effektiver Sonnenschutz beinhaltet Sonnencreme mit angemessenem Lichtschutzfaktor (LSF), einen UV-dichten Cap, einer hochwertigen Sport-Sonnenbrille sowie entsprechend schützenden Textilien.
Auch Augen leiden bei starkem Sonnenlicht
Sonnenbrillen fungieren als Schutzbrillen mit getönten Gläsern zur gesenkten Lichtdurchlässigkeit. So schützen sie Augen gegen schädliche Wirkungen von Sonnenlicht. Hochwertige Brillen schirmen dazu auch den UV-Anteil der Sonnenstrahlung hinreichend ab und schützen zugleich mit besonders großflächigen und anatomisch geformten Gläsern und Rahmenelementen vor Licht, das sonst an Gläsern vorbei ins Auge fällt. Braune oder graue Glastöne schirmen dabei die Augen besonders gut ab. Weiterhin dokumentiert die Aufschrift „UV-Schutz 400“ sehr effektiven Schutz gegen UV-Licht.
Günstige Zeit und Kleidung für geschütztes Training
Passiver Schutz resultiert bereits aus der Tageszeit des Trainings: Von 11 Uhr bis drei Uhr nachmittags erreicht der Hauptteil der täglichen UV-Strahlung die Erdoberfläche. Die Trainingszeit somit auf den Abend zu verlegen, ist bereits die Beste Vorbeugung gegen zu viel Sonne. Kleidung mit hohem Polyesteranteil sowie dunkle Kleidungsstücke tragen ebenfalls zum Hautschutz bei. Diese Textilien sollten vorzugsweise locker am Körper liegen und aus leichtem Stoff bestehen. Mittlerweile gibt es allerdings auch bereits Sportbekleidung mit eingearbeitetem UV-Schutz, was natürlich hilfreich sein kann.  Die besonders exponierte Kopfhaut nimmt vorzugsweise unter Kappen oder Mützen Deckung. Im Ernstfall bewahren passende Kopfbedeckungen ihre Träger beim Sport auch vor einem  gefährlichen Sonnenstich und helfen den Körper kühl zu halten, wenn sie nass gemacht werde.
Das A und O: Sonnencreme
Sonnenschutzmittel halten schädliche UV-Anteile im Sonnenlicht besonders effektiv von der Haut fern. So vermeidet sich der bedrohliche Sonnenbrand ganz einfach, speziell mit einem hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 30. Allgemein ...

Der Beitrag Effektiver Sonnenschutz für Sportler erschien zuerst auf tritime - Leidenschaft verbindet.

La Tour Genève Triathlon, populaire avant tout !!

Trimes 4 weeks 1 day ago
Si je vous dis Lac Léman, Salève, vue sur le Mont Blanc, ou encore Bains des Paquis et célèbre Jet d’eau, vous me dites … « Chouette ! On part en vacances à Genève !? » Et bien tout dépend de ce qu’on appelle « vacances ». Mais en cette période estivale propice aux congés et aux weekends ensoleillés, le La…

Tokyo 2020 Olympic dates announced

220 triathlon 4 weeks 1 day ago
Save the dates and book some flights as the Olympics are coming The IOC announce the dates for the individual competitions including triathlon

Free 8week open water swimming training plan

220 triathlon 4 weeks 1 day ago
In just two months coach Dermott Hayes will have you swimming with confidence and skill with this open water swimming training plan

Endura FS260Pro aero road helmet review

220 triathlon 4 weeks 1 day ago
How does Enduras new hillfriendly aero road helmet deliver Jack Sexty puts it to the test

Pages