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Verklebte Faszien sind oft Schmerzverursacher

Tritime 2 weeks 1 day ago
Teil zwei unseres speziellen Faszien- und Gelenktrainings für Triathleten ist online. Wir erklären euch, was myofasziale Leitbahnen sind und stellen weitere Übungen vor, die unter anderem bei Rücken, Hüft- und Knieproblemen helfen können.   Wie bereits im ersten Artikel zum Thema Faszientraining von Antje Laschewski erläutert, sind gedehnte und gesunde Faszien, die übrigens überwiegend aus Kollagen und Elastin bestehen, geschmeidig und gleitfähig und sorgen für einen reibungslosen Bewegungsablauf. Aufgrund von Verletzungen, Fehlhaltung, einseitiger Belastung oder auch Nicht-Beanspruchung können Faszien jedoch verkleben oder verfilzen. Ist das der Fall, sind die Muskeln nicht mehr imstande, mühelos aneinander vorbeizugleiten. Das wiederum kann zu erheblichen Bewegungseinschränkungen und zu Schmerzen führen. Verfilzte Faszien stören den geschmeidigen Bewegungsablauf Mittlerweile ist es möglich, dieses Verfilzen zum Beispiel mit Ultraschall sichtbar zu machen. Ähnlich wie bei einem Filzstoff, bei dem die einzelnen Fasern in allen möglichen Richtungen miteinander verwoben sind, sieht man das verfilzte Fasziengewebe nur noch als ein verknotetes Knäul, wohingegen sich gesunde Faszien als perfekt strukturierte Matrix zeigen. Gesunde Faszien / Foto: Dr. Christian Schmelzer, Dr. Andrea Heinz Verfilzte Faszien / Foto: Dr. Christian Schmelzer, Dr. Andrea Heinz Ist das Gewebe verfilzt, staut sich die Lymphe und wichtige Nährstoffe können nicht mehr zu den Zellen gebracht und Abbauprodukte beziehungsweise Giftsstoffe  können nicht mehr abtransportiert werden. Außerdem geraten durch die blockierte Matrix die Ausschüttungen verschiedener Botenstoffe im Gewebe „durcheinander“, und die Faszien senden „falsche Signale“ an die Muskeln. Verspannt sich der Muskel, spannen sich auch die umliegenden Faszienketten an, da sie diesen verspannten Muskel halten und schützen müssen. Damit kommt ein Teufelskreis in Bewegung. So weist beispielsweise bei rund 80 Prozent der Rückenschmerzpatienten die dicht mit Schmerzrezeptoren besiedelte tiefe Rückenfaszie Verdickungen bzw. Verklebungen auf. Die medizinischen Abbildungen in diesem Artikel sind aus dem Buch „Faszien Fitness“ von Robert Schleip. Das Buch erklärt alles rund um das Thema Bindegewebe und das Prinzip des Fasezientrainings sehr anschaulich und enthält viele Übungen und Tipps für den Alltag. Faszien können sich regenerieren Mit der gezielten Yin-Yoga-Technik können sich die Faszien sowohl in ihrer äußeren Struktur als auch in der Tiefe der Muskeln, Gelenke und Organe dehnen, weiten und vor allem auch wieder regenerieren. Außerdem werden durch das lange Halten bestimmte Körperteile und Gefäße komprimiert und „ausgewrungen“, sodass es eine Art Stau im übrigen Bindegewebe gibt. Löst man die Haltung nach rund drei bis fünf Minuten auf, öffnet sich eine „Schleuse“. Durch diesen „Flutungsprozess“ können das Bindegewebe, die Blutgefäße und vermutlich auch die Energiebahnen zu den Meridianen, bekannt aus der traditionellen chinesischen Medizin, gereinigt und entschlackt werden. Myofasziale Leitbahnen im Training ansprechen Um die Faszien optimal zu erreichen, wird ein ganzheitliches Üben empfohlen, bei dem alle Richtungen also Vor- und Rückbeugen, diagonale und Spiralbewegungen sowie Seitneigungen angesprochen werden. Dies kommt nicht von ungefähr, denn in unserem Körper gibt es laut Tom W. Myers verschiedene myofasziale Leitbahnen. Er untergliederte im Jahr 2010 das fasziale Netzwerk in anatomische Zuglinien, die sich aus myofaszialen oder bindegewebigen Einheiten zusammensetzen und beschreibt in seiner Theorie die oberflächliche Rückenlinie, die oberflächliche Frontallinie und jeweils zwei Lateral- und Spirallinien. Am besten trainiert man mindestens eine Pose je Bewegungsrichtung. Dafür benötigt man rund 20 Minuten Zeit. Weil jeder Position auch eine Ausgleichsübung folgen sollte, sollte man hierfür weitere 10 Minuten einplanen. Um eine Struktur in die Übungspraxis zu bringen, folgt unsere Autorin Antje Laschewski im Weiteren Myers-Modell und geht zunächst auf Positionen ein, die die oberflächliche Rückenlinie ansprechen. Am Ende der Übung findet man darüber hinaus Hinweise, welche Strukturen über die Leitbahnen hinaus besonders angesprochen werden. So kann man bei individuellen Problemen deine eigenen Übungssequenzen zusammenstellen. Außerdem werden über den bereits bekannten Tisch und den Scheibenwischer weitere Übungen vorgestellt, die sich als Ausgleichspositionen eignen. Trainingsreize für die oberflächliche Rückenlinie Die oberflächliche Rückenlinie schützt die gesamte rückwärtige Oberfläche des Körpers wie ein Panzer. Außerdem ermöglicht sie eine aufrechte Haltung und sorgt dafür, dass man den Oberkörper nach oben und hinten strecken kann. Sie zieht von den Zehengrundgelenken über die Plantarfaszie (Fußsohle) über die Schädeldecke bis zu den Augenbrauen. Die oberflächige Rückenlinie / Foto: Thomas W. Myers In myofaszialer Verbindung stehen also die Fußsohle, die Achillessehne, die Wadenmuskulatur, die rückwärtigen Oberschenkelmuskeln, das Kreuzbein, der Rückenstrecker sowie die bindegewebige Platte des Schädels. Insbesondere bei der Aeroposition beim Radfahren wird die lange Faszienzugbahn ungleichmäßig belastet – mal wird sie verkürzt, mal gedehnt. Ihr sollte deshalb besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Darüber hinaus werden beim Radfahren immer nur Waden, Oberschenkel und Hüften beansprucht. Außerdem ist der Bewegungsablauf stets gleich und auch Knie und Hüftgelenk werden einseitig strapaziert, nämlich in einem sehr kleinen Radius. Thomas Hellriegel in Aeroposition / Foto: SPORTS-MEDIA Agency Bereits im ersten Teil dieser Artikelserie haben wir mit dem Schmetterling und der breiten Grätsche zwei Übungen kennen gelernt, die diese Kette ansprechen und sich auch immer als Startposition in einer Übungssequenz eignen. Weitere Übungen für die Rückenlinie, die stets mit sitzenden, knienden oder stehendem Vorbeugen im Zusammenhang stehen, sind folgende Übungen. Übungen nach myofaszialen Leitbahnen gegliedert Um in die Position hineinzufinden, empfiehlt es sich auf einem Kissen oder einem ähnlichen Gegenstand zu sitzen, damit das Becken gut nach vorne gekippt werden kann. Die Beine werden nach vorne lang ausgestreckt. Beuge dich dann langsam mit dem Oberkörper nach vorne, solange bis du an deine ersten Grenzen stößt. Sollte dir die Streckung der Beine aufgrund einer verkürzten rückseitigen Oberschenkelmuskulatur Schwierigkeiten machen, kannst du unter die Knie ein Kissen legen. Der Kopf kann bestenfalls auf den Knien oder auf einem auf den Knien liegenden Kissen abgelegt werden. Erlaubt ist alles, wichtig ist nur, dass die Muskeln insgesamt entspannt sind und der Rücken rund ist. Dann solltest du diese Position mindestens 2 Minute halten und tief ein- und ausatmen. Die meisten Menschen können sich danach noch tiefer in die Position fallen lassen. Möglicherweise kannst du dabei auf eingesetzte Hilfsmittel ganz verzichten. Insgesamt empfiehlt sich eine Haltezeit von 5 Minuten. Die Raupe: Übung: die Raupe Aus der Position heraus findest du, indem du dich langsam aufrollst und dich dann auf deine Hände stützt. Anschließend positioniere sie sicher hinter deinem Rücken. Dann kannst du dich nach hinten fallen lassen, Kopf in den Nacken, sofern du keine Probleme mit der Halswirbelsäule hast. Du erreichst mit ...

3 superbikes reviewed for tri

220 triathlon 2 weeks 1 day ago
The next generation of superbikes will offer more comfort and usability for endurance riding Here we test three topend race road bikes that are set to make a big impact as we march towards the 2018 season

What to look for in a pair of road bike shoes

220 triathlon 2 weeks 1 day ago
We explain what to look for when choosing a pair of road bike shoes

Triathlon room 101 Bruntys top 30 pet hates that belong there

220 triathlon 2 weeks 1 day ago
To celebrate his 101st column Martyn opens up his very own Triathlon Room 101 and has plenty to fill it with

Brett Sutton: Die guten Vorsätze ….

Tritime 2 weeks 2 days ago
Kaum neigt sich die Zeit zwischen den Jahren dem Ende zu, stellen sich viele Sportler die Frage, mit welchem guten Vorsatz 2018 begonnen werden könnte. Brett Sutton hat hierzu seine ganz persönliche Meinung.   Hinsichtlich der guten Vorsätze zum Jahreswechsel denke ich immer wieder darüber nach, wie viele Menschen das gleiche Dilemma haben? Und warum eigentlich ein Dilemma? In diesem Zusammenhang möchte ich allerdings nicht zu tief ins Detail gehen, „erwarte“ jedoch, dass ein jeder von uns einmal einen Blick in den Spiegel wirft und sich folgende Frage stellt: warum brauche ich für das neue Jahr eigentlich eine Motivation, um das zu tun, was ich jeden Tag meines Lebens tun sollte? Was fehlt denn eigentlich? Gehöre ich zu denjenigen, die jeden Tag oder Monat eine Motivationsrede brauchen, damit sie nicht aus den Augen verlieren, was ihnen wirklich wichtig ist? Das muss nicht sportbezogen sein, aber wenn ich erst eine mitreißende Rede oder einen Neujahrsvorsatz benötige, um mich auf den richtigen Weg zu bringen, dann stimmt doch etwas nicht, oder? Motivations-Mantras Als „Neujahrsvorsatz-Spielverderber“ sage ich: ja, da ist etwas nicht in Ordnung! Überlegen wir also, welche Gründe es geben könnte, dass wir die selbst gesetzten Ziele und Vorsätze nur teilweise erfüllen oder mit deren Umsetzung erst gar nicht beginnen. Vielleicht war das gesteckte Ziel doch viel zu hoch? Ist es in Relation zu den eigenen Fähigkeiten gegebenenfalls unerreichbar oder nur für einen kurzen Zeitraum umsetzbar? All dies sind nachvollziehbare und berechtigte Fehler, die normalerweise von der „Motivationsbrigade“ verursacht werden, deren Mantra „unisono“ lautet: „Du kannst alles erreichen, solange du nur daran glaubst!“ Natürlich hören sich all diese Mantras gut an, und verpackt in einem hübschen Paket klingt fast alles erreichbar. Jedoch gehöre ich nicht zu diesen Hoffnungslieferanten oder Traumsequenzregisseuren. Denn die Suche nach dem Heiligen Gral „gib mir eine Nachricht, die mich zu etwas machen wird, was ich nicht bin“, kann in der echten Realität häufig sogar den umgekehrten Effekt bewirken, indem das Selbstwertgefühl immer weiter in den Keller sinkt. Der Vorsatz allein erzeugt noch lange nicht die Leidenschaft für das, was Du in deinem Leben genießt oder tun möchtest. Verfolgst Du das Ziel, weil es tatsächlich Deins ist oder tust Du es nur, weil Du von anderen mehr oder weniger dazu gedrängt wurdest? Diese Art von fremdbestimmten Vorsätzen sind zum Scheitern verurteilt! Und warum? Ganz einfach, weil in der Realität Dein Herz nicht zu 100 Prozent für die Erreichung des Ziels schlägt! Denn solange es nicht Dein Ziel ist und Du nicht daran glaubst, führt Dich der Weg garantiert aufs Abstellgleich, auch wenn alle anderen sagen, es ist gut für Dich. Jeder ist seines eigen Glückes Schmied Und an genau diesem Punkt komme ich ins Spiel: Niemand hat mir bislang vorgeworfen, Menschen oder Athleten dabei zu helfen, sich selbst zu überwinden oder gar Hindernisse zu umfahren, die sie selbst „aufgebaut“ haben. Wir müssen wieder das lernen, was in unserer Gesellschaft teilweise verloren gegangen ist, Verantwortung für uns selbst zu übernehmen. Bei Trisutto lehren wir unsere Trainer, dass beispielsweise das Anschreien eines Athleten in einem Rennen Unsinn ist! Wenn er aufgrund eines „tritt härter“ tatsächlich härter tritt und seine Leistung pusht, dann habe ich als Trainer versagt. Unsere Trainer erkennen sehr schnell, dass „das Beste geben“ kein Luxus oder Extra ist, sondern eine Grundvoraussetzung, die nicht beklatscht wird. „Das Beste geben“ wird als Grundlage erwartet, um für die Zukunft aufbauen zu können. Wenn ich einen Athleten anschreien muss, dass dieser härter tritt, dann sollte dieser Athlet genauso wie die „Neujahrsvorsatz-Fraktion“ seine grundsätzliche Einstellung zu seinem eigenen Leben nochmals überdenken beziehungsweise sich zumindest damit auseinanderzusetzen. KISS: Keep It Short and Simple Als einfacher Mann versuche ich die Dinge extrem klar und simpel zu halten. Ich habe meinen eigenen Weg gefunden, als mich ein weiser Mann mit der simplen Aussage beeindruckt hat, dass man nur mit dem, was man gerade hat, sein Bestes geben kann. Er bemühte sich hervorzuheben, dass 99 Prozent der Bevölkerung keine Ahnung hat, was es bedeutet, das Beste zu geben! Ich höre es immer noch in meinen Ohren, auch 40 Jahre später:  „Du wirst nur dann dein Potenzial entfalten, wenn du an jedem Tag, an dem du aufwachst und deine Füße den Boden berühren, zu dir sagst, dass du heute dein Bestes geben wirst, um besser zu sein als gestern, und du die nächsten acht Arbeitsstunden damit verbringst, um dieses Ziel zu erreichen. Es wird Tiefen und Höhen geben, aber die schlechten Tage werden verschwinden.“ Auf meine Frage „Was ist der Unterschied zwischen den Tiefen und schlechten Tagen?“ zitierte der weise Mann den amerikanischen Schriftsteller Jack London: „Der Mann, der sein Bestes gibt, ist gut genug! Wenn du nachts deinen Kopf auf dieses Kissen legst, wissend, dass du alles getan hast, was du konntest, gibt es keine schlechten Tage, nur schwierige. Morgen stehst du auf und kämpfst wieder den guten Kampf. Darum geht es im Leben wirklich.“ Fazit Wenn Du also jemand bist, der zum Jahreswechsel motiviert werden muss, werfe einen Blick in den Spiegel, gib Dir einen Klaps und sage: „Ich muss es täglich besser machen. Ich muss es simpel halten und mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln mein Bestes geben, JEDEN Tag, nicht nur an bestimmten Tagen. Text: Brett Sutton Fotos: trisutto.com Kaum neigt sich die Zeit zwischen den Jahren dem Ende zu, stellen sich viele Sportler die Frage, mit welchem guten Vorsatz 2018 begonnen werden könnte. Brett Sutton hat hierzu seine ganz persönliche Meinung.   Hinsichtlich der guten Vorsätze zum Jahreswechsel denke ich immer wieder darüber nach, wie viele Menschen das gleiche Dilemma haben? Und warum eigentlich ein Dilemma? In diesem Zusammenhang möchte ich allerdings nicht zu tief ins Detail gehen, „erwarte“ jedoch, dass ein jeder von uns einmal einen Blick in den Spiegel wirft und sich folgende Frage stellt: warum brauche ich für das neue Jahr eigentlich eine Motivation, um das zu tun, was ich jeden Tag meines Lebens tun sollte? Was fehlt denn eigentlich? Gehöre ich zu denjenigen, die jeden Tag oder Monat eine Motivationsrede brauchen, damit sie nicht aus den Augen verlieren, was ihnen wirklich wichtig ist? Das muss nicht sportbezogen sein, aber ...

Wahoo Fitness Launch TICKR FIT

DIRT TRI 2 weeks 2 days ago
Hate having to wear a chest strap with your heart rate monitor? The Wahoo Fitness TICKR Fit might just be the solution you’re looking for.

The below comes via the Wahoo Fitness Blog

Say hello to your new running, cycling, climbing, or whatever-gets-your-heart-beating buddy — the Wahoo Fitness TICKR FIT.

With accurate heart rate and caloric burn data, the TICKR FIT combines robust performance metric tracking with supreme athletic design and comfort. Equipped with the latest in connective Bluetooth and ANT+ technology across devices and systems, your TICKR FIT will work into your ecosystem flawlessly.

The TICKR FIT is the first in Wahoo’s heart rate product line to be specifically worn on your forearm. It’s armband design allows breathability while sweating and working out, but maintains a secure fit so it can handle any grueling workout you put it through.

With extensive planning and development, Wahoo’s engineers focused on three key features for the TICKR FIT.

Ultimate Precision

You don’t have time to adjust your heart rate monitor during a race or ride. Using the latest in optical heart rate technology, we’ve developed a smart workout tool with pinpoint accurate HR and calorie burn data to keep you confidently tracked.

Comfortable and Secure

When you’re in the grime and sweat of an event, your TICKR FIT won’t distract or delay you due to discomfort. Made from advanced performance materials, the new HRM fits soundly around your arm with no itch or uncomfortable rub.

Plus, with an adjustable band that holds firmly to your preferred size, the TICKR FIT won’t slide off your arm during an event.

Connect With Confidence

It’s the Wahoo Fitness philosophy: make it powerfully built, but simple to use. The TICKR FIT stays true to that mantra and connects to most smartphones, GPS watches, and bike computers with one or two taps.

You’ll also love how beautifully it communicates with you; the TICKR FIT displays convenient LED lights across the band to signal a connection to your device. That’s hassle-free verification.

Full Specs

Rechargeable Battery: 30+ hours

Strap Length: Small – 10 in x 1 in Large- 15 in x 1 in long

Water Resistant: IPX7 / 5 feet

Connectivity: Bluetooth, ANT+

On/Off Button

App Compatibility: Wahoo Fitness, ELEMNT Companion, RunFit, Strava, Zwift, Nike+, Trainer Road, MapMyFitness and RunKeeper

Device Compatibility: 

  • ELEMNT GPS Bike Computers
  • Android Devices (Running version 4.3 or Newer)
  • iPad (3rd Generation or Newer)
  • iPhone 4S (or newer)
  • iPod Touch (5th generation)
  • Apple Watch
  • Apple TV

Set goals and strive for personal greatness with the TICKR FIT Heart Rate Armband.

Learn More about the TICKR FIT: Click Here

The above comes via the Wahoo Fitness Blog

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Smart turbo trainers 5 of the best reviewed

220 triathlon 2 weeks 2 days ago
Smart turbo trainers offer you all the data and distractions you could ask for when it comes to riding and training indoors Rob Banino tests five of the best

Key Ironman training sessions from 3 stars of Kona 2017

220 triathlon 2 weeks 2 days ago
Want to swim like Lucy Charles bike like Lionel Sanders and run like David McNamee Yes please Follow their key Ironman training sessions and become the ultimate iron athlete

Turbo session long steady film ride

220 triathlon 2 weeks 2 days ago
Take out the monotony with this variation on a drinking game

Einfach mal starten

Tritime 2 weeks 3 days ago
In den vergangenen zehn Jahren durfte ich über viele außergewöhnliche Triathlon-Veranstaltungen berichten. Die Möglichkeit, weltweit interessante Sportler, Veranstalter, Kollegen, Fotografen und Sponsoren zu treffen und sich auszutauschen, ist ein Privileg, das weitaus mehr als nur meinen beruflichen Horizont erweitert hat.   Eines haben alle Wettkämpfe gemeinsam: Die Konzentration der Teilnehmer vor dem Startschuss ist ebenso zu spüren wie Freud und Leid im Verlauf des Rennens. Bleibend in Erinnerung geblieben sind mir die Europameisterschaften 2012 im israelischen Eilat, als ich zum ersten Mal einen Paratriathlon fotografierte. Von den Leistungen, welche die Sportler mit Behinderung dort ablieferten, war ich derart beeindruckt, dass ich mitten im Rennen den Fotoapparat zur Seite legte und jeden einzelnen Athleten lautstark anfeuerte. Vor diesem Hintergrund fasste ich auf meiner Heimreise den Entschluss, auch mal wieder einen Wettkampf zu bestreiten. Allerdings stellte ich in den Wochen danach fest, dass zwischen „wollen“ und „tun“ ein himmelweiter Unterschied besteht. Ein regelmäßiges und zielgerichtetes Training bekam ich nicht auf die Reihe. Es gab immer Dinge, die wichtiger waren und nicht aufgeschoben werden konnten. Um Ausreden war ich nicht verlegen. Letztendlich öffnete mir im Spätsommer dieses Jahres eine gute Freundin die Augen, indem sie mich daran erinnerte, mit welchem Glanz in den Augen die Paratriathleten in Eilat ihre Wettkämpfe beendeten und wie sehr sich auch die Langsamsten über die Anfeuerungsrufe der Zuschauer freuten. Meine Sorge, mich als Verantwortlicher dieses Magazins mit einer schlechten Zeit zu blamieren, war mit einem Schlag in Luft aufgelöst. Nach einem überschaubaren Training in den letzten Monaten absolvierte ich neben einem Zeitfahren auf dem Nürburgring eine Sprint-, eine längere Kurz- und eine Mitteldistanz. Zwar nicht schnell, aber immer mit viel Freude, sogar beim Schwimmen, das ich zum Großteil im Bruststil absolvierte. Und ich gebe zu: Von Zeit zu Zeit mittendrin statt nur dabei zu sein, ist nicht nur viel schöner, es öffnet auch die Augen für neue redaktionelle Ideen. Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in ein gesundes Jahr 2018. Ihr Klaus Arendt Foto: Klaus Arendt In den vergangenen zehn Jahren durfte ich über viele außergewöhnliche Triathlon-Veranstaltungen berichten. Die Möglichkeit, weltweit interessante Sportler, Veranstalter, Kollegen, Fotografen und Sponsoren zu treffen und sich auszutauschen, ist ein Privileg, das weitaus mehr als nur meinen beruflichen Horizont erweitert hat.   Eines haben alle Wettkämpfe gemeinsam: Die Konzentration der Teilnehmer vor dem Startschuss ist ebenso zu spüren wie Freud und Leid im Verlauf des Rennens. Bleibend in Erinnerung geblieben sind mir die Europameisterschaften 2012 im israelischen Eilat, als ich zum ersten Mal einen Paratriathlon fotografierte. Von den Leistungen, welche die Sportler mit Behinderung dort ablieferten, war ich derart beeindruckt, dass ich mitten im Rennen den Fotoapparat zur Seite legte und jeden einzelnen Athleten lautstark anfeuerte. Vor diesem Hintergrund fasste ich auf meiner Heimreise den Entschluss, auch mal wieder einen Wettkampf zu bestreiten. Allerdings stellte ich in den Wochen danach fest, dass zwischen „wollen“ und „tun“ ein himmelweiter Unterschied besteht. Ein regelmäßiges und zielgerichtetes Training bekam ich nicht auf die Reihe. Es gab immer Dinge, die wichtiger waren und nicht aufgeschoben werden konnten. Um Ausreden war ich nicht verlegen. Letztendlich öffnete mir im Spätsommer dieses Jahres eine gute Freundin die Augen, indem sie mich daran erinnerte, mit welchem Glanz in den Augen die Paratriathleten in Eilat ihre Wettkämpfe beendeten und wie sehr sich auch die Langsamsten über die Anfeuerungsrufe der Zuschauer freuten. Meine Sorge, mich als Verantwortlicher dieses Magazins mit einer schlechten Zeit zu blamieren, war mit einem Schlag in Luft aufgelöst. Nach einem überschaubaren Training in den letzten Monaten absolvierte ich neben einem Zeitfahren auf dem Nürburgring eine Sprint-, eine längere Kurz- und eine Mitteldistanz. Zwar nicht schnell, aber immer mit viel Freude, sogar beim Schwimmen, das ich zum Großteil im Bruststil absolvierte. Und ich gebe zu: Von Zeit zu Zeit mittendrin statt nur dabei zu sein, ist nicht nur viel schöner, es öffnet auch die Augen für neue redaktionelle Ideen. Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in ein gesundes Jahr 2018. Ihr Klaus Arendt Foto: Klaus Arendt

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