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Bike interval training session how to pace the bike leg

220 triathlon 2 weeks 2 days ago
Push your limits with a set of block bike intervals and learn how to perfectly pace the bike leg part of your race

1. Triathlon-Bundesliga: Doppelsieg für Buschhütten im Kraichgau

Tritime 2 weeks 2 days ago
Nach einem harten Kampf haben sich die Titelverteidiger vom EJOT Team TV Buschhütten beim Saisonauftakt zur 1. Triathlon-Bundesliga am Samstag (2. Juni) am Hardtsee in Ubstadt-Weiher (Baden-Württemberg) den Doppelsieg geholt.   Bei Kaiserwetter und vor toller Kulisse gewannen die Frauen um Rachel Klamer (NED) und Sophia Saller vor der SG Witten Triathlon und dem Überraschungsteam vom TuS Neukölln Berlin, das zum ersten Mal überhaupt den Sprung aufs Podium schaffte. Bei den Männern verwies das Quintett von Rekordmeister Buschhütten Triathlon Potsdam und das KiologIQ Team Saar auf die Plätze zwei und drei. Die Einzelsiege gingen nach Fotofinish an die Australierin Tamsyn Moana-Veale (Schwalbe Team Krefelder KK) und Anthony Pujades aus Frankreich (EJOT Team TV Buschhütten). Zielfoto entscheidet für Moana-Veale In dem Rennen über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) landeten Klamer, Emmie Charayron (FRA) und Saller von Serienmeister EJOT Buschhütten auf den Plätzen drei , vier und fünf. Das reichte zum souveränen Tagessieg. Im Kampf um den Einzelsieg musste das Zielfoto entscheiden. Letztlich holte Tamsyn Moana-Veale nach 55:42 Minuten ihren ersten Bundesligasieg vor der zeitgleichen Ungarin Zsófia Kóvacs. „Unser Vorsprung beim Laufen war relativ groß. Da habe ich versucht, ein paar Körner für einen möglichen Zielsprint zu sparen. Mir war klar, dass ich das Rennen nur auf der Zielgerade gewinnen kann“, so die australische Siegerin nach dem spektakulären Finish. Buschhütten wackelt, fällt aber nicht Eine zehnköpfige Ausreißergruppe dominierte das Rennen der Männer. Fast 30 Sekunden fuhren der spätere Sieger Pujades und gleich vier Athleten vom KiologIQ Team Saar beim Radfahren auf ihre Verfolger heraus. Zuvor hatten Linus Stimmel (EJOT Buschhütten) und Timo Hackenjos (HEP Performance Team NSU) nach starkem Schwimmen ihr Glück allein versucht. Beim Laufen spielte Rekordmeister EJOT Buschhütten seine Routine aus und gewann am Ende auch das dritte Kraichgau-Rennen in Folge mit komfortablem Vorsprung. Pujades feierte zudem nach 49:21 Minuten den zweiten Bundesliga-Einzelsieg nach 2016 in Ingolstadt. „Ich habe mich vom Start weg sehr gut gefühlt. In der Gruppe beim Radfahren haben wir sehr gut zusammengearbeitet. Auf der Laufstrecke bin ich dann gleich nach vorn, habe Druck gemacht und das hat dann für den Sieg gereicht. Darüber bin ich sehr glücklich“, so Pujades nach dem Rennen zufrieden. Nächste Station: Düsseldorf Das zweite Rennen der 1.  Triathlon-Bundesliga findet am 1. Juli 2018 rund um den Medienhafen in Düsseldorf statt. Der Wettkampf ist zugleich die Deutsche Meisterschaft 2018 über die Sprintdistanz. Alle Ergebnisse gibt’s auf triathlonbundesliga.de.   Text: Pressemitteilung der Deutschen Triathlon Union Foto: DTU/ Ingo Kutsche Nach einem harten Kampf haben sich die Titelverteidiger vom EJOT Team TV Buschhütten beim Saisonauftakt zur 1. Triathlon-Bundesliga am Samstag (2. Juni) am Hardtsee in Ubstadt-Weiher (Baden-Württemberg) den Doppelsieg geholt.   Bei Kaiserwetter und vor toller Kulisse gewannen die Frauen um Rachel Klamer (NED) und Sophia Saller vor der SG Witten Triathlon und dem Überraschungsteam vom TuS Neukölln Berlin, das zum ersten Mal überhaupt den Sprung aufs Podium schaffte. Bei den Männern verwies das Quintett von Rekordmeister Buschhütten Triathlon Potsdam und das KiologIQ Team Saar auf die Plätze zwei und drei. Die Einzelsiege gingen nach Fotofinish an die Australierin Tamsyn Moana-Veale (Schwalbe Team Krefelder KK) und Anthony Pujades aus Frankreich (EJOT Team TV Buschhütten). Zielfoto entscheidet für Moana-Veale In dem Rennen über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) landeten Klamer, Emmie Charayron (FRA) und Saller von Serienmeister EJOT Buschhütten auf den Plätzen drei , vier und fünf. Das reichte zum souveränen Tagessieg. Im Kampf um den Einzelsieg musste das Zielfoto entscheiden. Letztlich holte Tamsyn Moana-Veale nach 55:42 Minuten ihren ersten Bundesligasieg vor der zeitgleichen Ungarin Zsófia Kóvacs. „Unser Vorsprung beim Laufen war relativ groß. Da habe ich versucht, ein paar Körner für einen möglichen Zielsprint zu sparen. Mir war klar, dass ich das Rennen nur auf der Zielgerade gewinnen kann“, so die australische Siegerin nach dem spektakulären Finish. Buschhütten wackelt, fällt aber nicht Eine zehnköpfige Ausreißergruppe dominierte das Rennen der Männer. Fast 30 Sekunden fuhren der spätere Sieger Pujades und gleich vier Athleten vom KiologIQ Team Saar beim Radfahren auf ihre Verfolger heraus. Zuvor hatten Linus Stimmel (EJOT Buschhütten) und Timo Hackenjos (HEP Performance Team NSU) nach starkem Schwimmen ihr Glück allein versucht. Beim Laufen spielte Rekordmeister EJOT Buschhütten seine Routine aus und gewann am Ende auch das dritte Kraichgau-Rennen in Folge mit komfortablem Vorsprung. Pujades feierte zudem nach 49:21 Minuten den zweiten Bundesliga-Einzelsieg nach 2016 in Ingolstadt. „Ich habe mich vom Start weg sehr gut gefühlt. In der Gruppe beim Radfahren haben wir sehr gut zusammengearbeitet. Auf der Laufstrecke bin ich dann gleich nach vorn, habe Druck gemacht und das hat dann für den Sieg gereicht. Darüber bin ich sehr glücklich“, so Pujades nach dem Rennen zufrieden. Nächste Station: Düsseldorf Das zweite Rennen der 1.  Triathlon-Bundesliga findet am 1. Juli 2018 rund um den Medienhafen in Düsseldorf statt. Der Wettkampf ist zugleich die Deutsche Meisterschaft 2018 über die Sprintdistanz. Alle Ergebnisse gibt’s auf triathlonbundesliga.de.   Text: Pressemitteilung der Deutschen Triathlon Union Foto: DTU/ Ingo Kutsche

Challenge The Championship Samorin: Sanders erneut vor Kienle

Tritime 2 weeks 3 days ago
Mit einer wahnsinnigen Aufholjagd gewinnt Lionel Sanders zum zweiten Mal The Challenge Championship vor Sebastian Kienle. Ein starker dritter Rang geht an Florian Angert. Rang zwei bei den Damen an Anne Haug.    Local Hero Richard Varga kam als erster vom Schwimmen zurück. Nach 27:14 Minuten hatte der Slowake wieder trockenen Boden unter den Füssen, was ihm aber wenig bringen sollte, da er das Rennen frühzeitig auf dem Rad beendete. Florian Angert kam als Dritter aus dem Wasser. Patrick Dirksmeier folgte auf Rang 7, Michael Raelert auf Platz 10. 3:30 Minuten nach dem Führenden kam Sebastian Kienle aus dem Wasser. Lionel Sanders benötigte weitere 1:45 Minuten. Maurice Clavel, der als Sechster das Schwimmen beendet hatte, nahm beim Radfahren das Zepter in die Hand und lag lange mit teilweise 60 km/h aufgrund von Rückenwind vorn. Auch als Florian Angert die Führung übernahm, ließ Clavel sich nicht beirren und machte weiter sein Rennen. Dahinter kämpften sich Kienle und Sander Platz um Platz nach vorne. Kienle und Sanders fighten um den Sieg Florian Angert stellte sein Rad als Erster nach 2:27:16 Stunden wieder in die Wechselzone zwei ab. Nach einer kleinen Lücke folgten Kinele, Clavel, Costes, Appleton … auf Rang sieben ging Sanders mit gut 3 Minuten Rückstand auf die Laufstrecke, auf Platz acht Raelert rund weitere 40 Sekunden zurück. Wie erwartet wurde es auf dem Halbmarathon noch einmal richtig spannend. Kienle übernahm die Führung, aber auch Sanders ließ sich nicht Lumpen und lief in seiner üblichen Manier den Rückstand auf den Hawaii-Sieger von 2014 zu. Währenddessen machte auch der junge Florian Angert ein fabelhaftes Rennen und hielt sich weiter auf einem Podiumsrang. Lange sah Sebastian Kienle als der Sieger aus, aber bei Kilometer 17,9 war es soweit. Sanders schob sich an Kienle vorbei und lief bis zur Finishline noch eine Minute heraus. Für Kienle blieb einmal mehr Rang zwei übrig. Angert lief überglücklich auf Rang drei ins Ziel. Völlig erschöpft finishte Clavel auf Rang 5. Rang 7 ging an Michael Raelert – Rang 9 an Dreitz und auf dem 12 Platz landet Dirksmeier. Silber für Anne Haug hinter Lucy Charles Lucy Charles mit der schnellsten Schwimmzeit von 26:11 Minuten dominierte auch den Radsplit. Nach 2:42:01 Stunden war die Britin zurück in der zweiten Wechselzone. Gefolgt von Kimberley Morrison, Heather Wurtele und Radka Vodickova. Die 24-jährige Britin ließ allerdings nichts mehr anbrennen und gewann mit 1:48 Minuten Vorsprung vor Anne Haug, die einmal mehr einen wahnsinnigen Halbmarathon und eine sensationelle Aufholjagd beim Laufen zeigte. Platz drei ging an Radka Vodickova.   Text; Meike Maurer Fotos: Screenshots Livestream Challenge Samorin Mit einer wahnsinnigen Aufholjagd gewinnt Lionel Sanders zum zweiten Mal The Challenge Championship vor Sebastian Kienle. Ein starker dritter Rang geht an Florian Angert. Rang zwei bei den Damen an Anne Haug.    Local Hero Richard Varga kam als erster vom Schwimmen zurück. Nach 27:14 Minuten hatte der Slowake wieder trockenen Boden unter den Füssen, was ihm aber wenig bringen sollte, da er das Rennen frühzeitig auf dem Rad beendete. Florian Angert kam als Dritter aus dem Wasser. Patrick Dirksmeier folgte auf Rang 7, Michael Raelert auf Platz 10. 3:30 Minuten nach dem Führenden kam Sebastian Kienle aus dem Wasser. Lionel Sanders benötigte weitere 1:45 Minuten. Maurice Clavel, der als Sechster das Schwimmen beendet hatte, nahm beim Radfahren das Zepter in die Hand und lag lange mit teilweise 60 km/h aufgrund von Rückenwind vorn. Auch als Florian Angert die Führung übernahm, ließ Clavel sich nicht beirren und machte weiter sein Rennen. Dahinter kämpften sich Kienle und Sander Platz um Platz nach vorne. Kienle und Sanders fighten um den Sieg Florian Angert stellte sein Rad als Erster nach 2:27:16 Stunden wieder in die Wechselzone zwei ab. Nach einer kleinen Lücke folgten Kinele, Clavel, Costes, Appleton … auf Rang sieben ging Sanders mit gut 3 Minuten Rückstand auf die Laufstrecke, auf Platz acht Raelert rund weitere 40 Sekunden zurück. Wie erwartet wurde es auf dem Halbmarathon noch einmal richtig spannend. Kienle übernahm die Führung, aber auch Sanders ließ sich nicht Lumpen und lief in seiner üblichen Manier den Rückstand auf den Hawaii-Sieger von 2014 zu. Währenddessen machte auch der junge Florian Angert ein fabelhaftes Rennen und hielt sich weiter auf einem Podiumsrang. Lange sah Sebastian Kienle als der Sieger aus, aber bei Kilometer 17,9 war es soweit. Sanders schob sich an Kienle vorbei und lief bis zur Finishline noch eine Minute heraus. Für Kienle blieb einmal mehr Rang zwei übrig. Angert lief überglücklich auf Rang drei ins Ziel. Völlig erschöpft finishte Clavel auf Rang 5. Rang 7 ging an Michael Raelert – Rang 9 an Dreitz und auf dem 12 Platz landet Dirksmeier. Silber für Anne Haug hinter Lucy Charles Lucy Charles mit der schnellsten Schwimmzeit von 26:11 Minuten dominierte auch den Radsplit. Nach 2:42:01 Stunden war die Britin zurück in der zweiten Wechselzone. Gefolgt von Kimberley Morrison, Heather Wurtele und Radka Vodickova. Die 24-jährige Britin ließ allerdings nichts mehr anbrennen und gewann mit 1:48 Minuten Vorsprung vor Anne Haug, die einmal mehr einen wahnsinnigen Halbmarathon und eine sensationelle Aufholjagd beim Laufen zeigte. Platz drei ging an Radka Vodickova.   Text; Meike Maurer Fotos: Screenshots Livestream Challenge Samorin

Ironman Kraichgau 70.3: Ein weiterer Frodeno-Tag

Tritime 2 weeks 3 days ago
Jan Frodeno zeigt einmal mehr ein Rennen in einer anderen Liga. Der Hawaii-Sieger von 2016 und 2015 dominiert das Rennen im Kraichgau und siegt von Patrick Lange, Hawaii-Sieger 2017, und Nick Kastelein.   Von Beginn an gab Jan Frodeno im Kraichgau das Tempo vor. Der 36-Jährige kam als Erster nach 23: 29 Minuten aus dem Hardtsee dicht gefolgt von seinem Trainingskumpel Nicholas Kastelein. Gut eine Minute danach war Andi Böcherer wieder an Land. Patrick folgte knapp 50 Sekunden später. Top 10 der Männer nach dem Schwimmen: Frodeno, Jan (GER) 00:23:29 Kastelein, Nicholas (AUS) 00:23:31 Boecherer, Andi (GER) 00:24:34 Diederen, Bas (NED) 00:24:36 Rolli, Markus (GER) 00:25:24 Lange, Patrick (GER) 00:25:25 Goetstouwers, Stenn (BEL) 00:25:27 Drachler, Tobias (GER) 00:25:31 Mutterer, Julian (GER) 00:25:39 Duelsen, Marc (GER) 00:25:45 Top 8 Damen nach dem Schwimmen 1. Pohl, Anna-Lena (GER) 00:26:17 2. Schmitt, Natascha (GER) 00:28:29 3. Derron, Nina (SUI) 00:28:29 4. Philipp, Laura (GER) 00:28:31 5. Sämmler, Daniela (GER) 00:28:44 6. Koistinen, Minna (FIN) 00:29:40 7. Deckers, Tine (BEL) 00:30:48 8. Grohmann, Katharina (GER) 00:34:21 Bei den Damen kam Anna-Lena Pohl mit deutlichem Vorsprung aus dem Wasser. Allerdings zeigte Laura Philipp schnell, dass der Sieg heute nur über sie gehen sollte. Die 31-Jährige zündete auf dem Rad den Turbo und auch Daniela Sämmler zeigte deutlich, dass sie heute nicht in Trödelstimmung war. Nach knapp 30 Rad-Kilometern sah die Reihenfolge bei den Damen wie folgt aus: Laura Philipp in Führung mit rund zwei Minuten Vorsprung. Daniela Sämmler auf Rang zwei, Nina Derron und Anna-Lena Pohl auf drei knapp dahinter, gefolgt von Yvonne van Vlerken. Je länger die Strecke dauerte, um so größer wurde der Vorsprung für Philipp. Nach 2:27:16 Stunden beendete die ausgebildete Physiotherapeutin den Radsplit – in der Verfolgung, allerdings schon mit deutlichem Rückstand, Daniela Sämmler und Yvonne van Vlerken. Auch auf der Radstrecke gaben Frodeno und Kastelein den Takt vor. Dahinter machte Böcherer alleine sein Rennen. Dahinter folgte eine Art Gruppe mit Markus Rolli, Marc Dülsen, Patrick Lange und Julian Mutterer. Auf den letzten rund 30 Kilometer fackelte Jan Frodeno allerdings nicht mehr lange und fuhr bis zur zweiten Wechselzone einen Vorsprung von rund 4:30 Minuten auf seine Konkurrenten heraus. Als Zweiter ging Nick Kastelein auf die Laufstrecke – danach ging es Schlag auf Schlag weiter – Lange, Dülsen, Rolli, Mutterer und Böcherer nahmen fast zeitgleich die Verfolgung auf. Jan Frodeno hingegen jagte weiter mit einem Speed von circa 3:15 Minuten auf den Kilometer über die Laufstrecke. Hinter ihm gab Patrick Lange ordentlich Gas und schob sich auf Rang zwei. Der Sieg ging allerdings deutlich an Jan Frodeno. Seine Zeiten 23:29 Minuten swim, 2:11:03 Stunden bike, 1:11:06 Stunden run. Gesamtzeit 3:49:05 Stunden. Mit einem Rücktand von 5:30 Minuten beendete Patrick Lange mit einer Endzeit von 3:55:35 Stunden sein Rennen als Zweiter. Rang drei geht als den Australier Nick Kastelein. Böcherer folgt auf vier. Rolli und Dülsen folgen auf Rang 5 und 6.   Top 10 der Herren im Ziel: 1. Frodeno, Jan (GER) 03:49:05 2. Lange, Patrick (GER) +06:30 03:55:35 3. Kastelein, Nicholas (AUS) +08:08 03:57:13 4. Boecherer, Andi (GER) +09:38 03:58:43 5. Rolli, Markus (GER) +11:16 04:00:21 6. Duelsen, Marc (GER) +11:28 04:00:33 7. Mutterer, Julian (GER) +12:53 04:01:58 8. Diederen, Bas (NED) +15:29 04:04:34 9. Lecomte, Tom (FRA) +17:32 04:06:37 10. Drachler, Tobias (GER) +17:44 04:06:49 Laura Philipp mehr als souverän Nach ihren Siegen auf Marbella und letztes Wochenende in St. Pölten beim Ironman 70.3. ließ Philipp heute erneut eine sehr starke Leistung folgen. Nicht nur auf dem Rad zeigte die 31-Jährige ihre Dominaz auch in den Laufschuhen war kein Kraut gegen sie gewachsen. Sie gewann mit über 10 Minuten Vorsprung den Ironman 70.3 Kraichgau in einer Zeit von 4:20:50 Stunden. Daniela Sämmler sicherte sich in 4:31:16 Stunden Rang zwei, Platz drei ging an die Landy in Pink – Yvonne van Vlerken – in 4:34:58 Stunden. Alle Ergebnisse Text: Meike Maurer Fotos: Kai Fügel Jan Frodeno zeigt einmal mehr ein Rennen in einer anderen Liga. Der Hawaii-Sieger von 2016 und 2015 dominiert das Rennen im Kraichgau und siegt von Patrick Lange, Hawaii-Sieger 2017, und Nick Kastelein.   Von Beginn an gab Jan Frodeno im Kraichgau das Tempo vor. Der 36-Jährige kam als Erster nach 23: 29 Minuten aus dem Hardtsee dicht gefolgt von seinem Trainingskumpel Nicholas Kastelein. Gut eine Minute danach war Andi Böcherer wieder an Land. Patrick folgte knapp 50 Sekunden später. Top 10 der Männer nach dem Schwimmen: Frodeno, Jan (GER) 00:23:29 Kastelein, Nicholas (AUS) 00:23:31 Boecherer, Andi (GER) 00:24:34 Diederen, Bas (NED) 00:24:36 Rolli, Markus (GER) 00:25:24 Lange, Patrick (GER) 00:25:25 Goetstouwers, Stenn (BEL) 00:25:27 Drachler, Tobias (GER) 00:25:31 Mutterer, Julian (GER) 00:25:39 Duelsen, Marc (GER) 00:25:45 Top 8 Damen nach dem Schwimmen 1. Pohl, Anna-Lena (GER) 00:26:17 2. Schmitt, Natascha (GER) 00:28:29 3. Derron, Nina (SUI) 00:28:29 4. Philipp, Laura (GER) 00:28:31 5. Sämmler, Daniela (GER) 00:28:44 6. Koistinen, Minna (FIN) 00:29:40 7. Deckers, Tine (BEL) 00:30:48 8. Grohmann, Katharina (GER) 00:34:21 Bei den Damen kam Anna-Lena Pohl mit deutlichem Vorsprung aus dem Wasser. Allerdings zeigte Laura Philipp schnell, dass der Sieg heute nur über sie gehen sollte. Die 31-Jährige zündete auf dem Rad den Turbo und auch Daniela Sämmler zeigte deutlich, dass sie heute nicht in Trödelstimmung war. Nach knapp 30 Rad-Kilometern sah die Reihenfolge bei den Damen wie folgt aus: Laura Philipp in Führung mit rund zwei Minuten Vorsprung. Daniela Sämmler auf Rang zwei, Nina Derron und Anna-Lena Pohl auf drei knapp dahinter, gefolgt von Yvonne van Vlerken. Je länger die Strecke dauerte, um so größer wurde der Vorsprung für Philipp. Nach 2:27:16 Stunden beendete die ausgebildete Physiotherapeutin den Radsplit – in der Verfolgung, allerdings schon mit deutlichem Rückstand, Daniela Sämmler und Yvonne van Vlerken. Auch auf der Radstrecke gaben Frodeno und Kastelein den Takt vor. Dahinter machte Böcherer alleine sein Rennen. Dahinter folgte eine Art Gruppe mit Markus Rolli, Marc Dülsen, Patrick Lange und Julian Mutterer. Auf den letzten rund 30 Kilometer fackelte Jan Frodeno allerdings nicht mehr lange und fuhr bis zur zweiten Wechselzone einen Vorsprung von rund 4:30 Minuten auf seine Konkurrenten heraus. Als Zweiter ging Nick Kastelein auf die Laufstrecke – danach ging es Schlag auf Schlag weiter – Lange, Dülsen, Rolli, Mutterer und Böcherer nahmen fast zeitgleich die Verfolgung auf. Jan Frodeno hingegen jagte weiter mit einem Speed von circa 3:15 Minuten auf den Kilometer über die Laufstrecke. Hinter ihm gab Patrick Lange ordentlich Gas ...

Marino Vanhoenacker – Ein Triathlet ohne Schwächen?

Tritime 2 weeks 5 days ago
Mitte Juli wird Marino Vanhoenacker 42 Jahre alt. Anfang Mai gewann der Belgier den Ironman Australia in Port Macquarie. Letzte Woche siegte er in Saalfelden. Jörg Schneider hat ihn dort getoffen und mit ihm über seine Triathlon-Karriere gesprochen.   Wie hat alles mit dem Triathlonsport bei dir angefangen? Marino: Ich habe 1995 mit Duathlon begonnen, habe ein paar Jahre einen Mix versucht und ab 2001 nur noch Triathlon gemacht …  dann bin ich ziemlich schnell auf die Langdistanz gewechselt. So ganz ohne den Background auf der Kurzdistanz? Ja, ich habe erst mit 21 Jahren schwimmen gelernt und da war der Zug auf der Kurzdistanz schon abgefahren. Dafür schwimmst du ausgezeichnet? Ja, meine Schwimmleistungen haben sich über die letzten 15 Jahre kontinuierlich gesteigert. Im Winter habe ich auch ein wenig Crossfit-Training gemacht und es scheint ein bisschen Kraft hängengeblieben zu sein. Das hilft mir wirklich. Wobei du als starker Radfahrer schon die eine oder andere Minute aufholen könnest. Aber es macht es natürlich trotzdem leichter, wenn man vorne im Feld  aus dem Wasser steigt. Das ist so. Außerdem wird es immer „schlimmer“ mit den ganzen jungen Leuten, die ordentlich Gas geben können. Wobei Du ja ein rundherum kompletter Triathlet bist – ohne richtige Schwäche, oder nicht? Ja, ich denke, dass ich in einem reinen Lauf-Wettkampf zu den schnellsten Triathleten gehören würde, aber ich teile meine Rennen immer anders ein. Ich attackiere immer auf dem Rad. Das zwingt natürlich das Lauftempo ein bisschen in die Knie. Und gleichzeitig hast du ein paar super Marathons zu buche stehen. Absolut. Manchmal passt einfach alles zusammen. Unter 2:40 Stunden im Marathon bin ich einmal gelaufen. Dann ein paar Mal in der Region um 2:45 bis 2:48 Stunden. In den letzten Jahren bin ich meistens bei 2:52 bis 2:54 Stunden hängen geblieben. Aber davor immer richtig hart Rad gefahren. Das reicht meist auch für den Sieg. Du wirst es nicht wissen, aber wir sind einmal eine ganze Weile in Klagenfurt beim Ironman Austria zusammengelaufen. Ich noch recht frisch auf der ersten Runde und du nicht mehr ganz so frisch auf der zweiten Laufrunde. Manchmal mache ich das gern. Wenn ich weiß, dass das Rennen gewonnen ist, dann suche ich mir auch mal einen Altersklassen-Athleten aus, der ein gutes Tempo läuft und bleibe einfach ein bisschen dahinter und lass mich ziehen. Eine spannende Frage ist natürlich: Wie sieht deine Planung für die Zukunft aus? Du wirst demnächst 42 Jahre alt…? Ich plane im Grunde schon seit Jahren meine Zukunft. Ich war mir immer sehr bewusst, dass einem als Top-Sportler ganz plötzlich viele Dinge passieren können, die es dir nicht mehr erlauben, den Sport weiterzumachen. Dazu kam bei mir immer, dass ich mir gesagt habe: Wenn ich den Spaß am Sport verliere, höre ich auf – aber ich gewinne einfach immer noch gerne. Der Spaß ist bei mir immer noch vorhanden. Fehlende Motivation war niemals ein Thema für mich. Allerdings plane ich seit zwei Jahren nur noch einen Ironman voraus. Danach schaue ich, wie es mir geht und ob ich mich adäquat erhole. Wenn ich das nicht mehr schaffe, möchte ich gern aufhören. Ich möchte nicht Siebter, Zweiter und Vierter in meinen letzten Rennen werden. Ich hoffe, dass ich das vorher einschätzen und mit einem Sieg abtreten kann. Der Tag kommt schnell näher … und wenn es dann soweit ist, weiß ich, dass mir etwas fehlen wird. Das Gefühl als Sieger die Ziellinie zu überqueren, ist einfach einmalig. Ich habe schon ein paar Ideen, wo es hingehen könnte – im Sport oder auch ganz etwas Anderes. Du machst auf mich einen äußerst professionellen Eindruck, bist kommunikationsstark – da findet sich sicher etwas. Ja, ich mache das einfach gerne, ich muss das auch nicht spielen. Das funktioniert sehr gut und die Menschen wissen es zu schätzen. Ich bin nun 20 Jahre im Triathlon-Zirkus unterwegs – jeder kennt mich. Ich denke, dass es in der Zusammenarbeit zwischen Triathleten und Sponsoren noch viel Luft nach oben gibt. Ich bin zwar kein Ingenieur, aber ich habe immer herumgetüftelt, wo vielleicht noch Optimierungsbedarf herrscht, ob im Training oder beim Material. Auch das Thema Produktentwicklung könnte spannend für mich sein. Ich mache mir jedenfalls keine Sorgen. Und wie sieht die konkrete Planung für die nächste Zeit aus? Das Rennen heute (Anmerkung: Trimotion Saalfelden) war für mich ein bisschen ein Test, um zu schauen, wie gut ich den Ironman Port Macquarie vor drei Wochen schon verdaut habe. Australien war ziemlich hart. Ingesamt bin ich sehr froh, wie es gelaufen ist. Es war eine sehr schwierige, ehrliche Strecke und ich habe es gut zu Ende gebracht. Das Gefühl war insgesamt besser als erwartet. Das nächste Rennen wird Ironman 70.3 Finnland Ende Juni sein und dann würde ich noch gern den Ironman Whistler in Kanada Ende Juli machen. Und das ist dann, wie vorher erwähnt, das Ende der derzeitigen Planung. Das viele Reisen macht dir nichts aus? Das Unterwegs-Sein gefällt mir nicht mehr so gut wie früher. Und das ständige Ein- und Auspacken nervt mich schon. Aber sonst bin ich auch heute noch gern unterwegs. Ich bin weniger auf Achse wie früher, aber wenn ich eine Langdistanz mache, bin ich meist drei oder vier Wochen vorher schon vor Ort. Das ist mir lieber, als drei Tage hier und fünf Tag dort. Ich sehe das auch bei meiner Tochter. Bis vor einiger Zeit ist meine Frau auch bei Ironman-Rennen gestartet – sie war selbst drei Mal als Agegrouperin auf Hawaii. Und unsere Tochter ist das Reisen von Kindesbeinen an gewohnt. Sie steht ganz anders im Leben als ihre Altersgenossinnen. Sie hat schon so viel gesehen. Ich glaube das ist viel besser für ein Kind als die beste Schule. Und sie weiß das auch zu schätzen. Heutzutage bin ich vielleicht noch 20 Wochen im Jahr unterwegs, aber ich bin auch 32 Wochen wirklich zuhause. Von morgens bis abends bin ich dann auch für meine Frau und Tochter da. Abschließend noch eine Frage: Als so erfahrener Athlet und weil ich dich so rührig und engagiert bei den Kids Triathlons beobachtet habe – was sind deine Top3-Tipps für Neueinsteiger in den Sport? 1. Man sollte ...

ÖTILLÖ Announce The Addition of Cannes, France To SwimRun World Series

DIRT TRI 2 weeks 6 days ago

ÖTILLÖ have announced the addition of Cannes, France to the ÖTILLÖ Swimrun Series.

Famous for the Cannes Film Festival, this jewel of the French Riviera will be an interesting location for a major SwimRun event as ÖTILLÖ plan to use a mix of urban and natural environments for the race course.

The sight of several hundred buoy toting, soaking wet runners bounding through the lavish streets of Cannes will certainly present some interesting photo opportunities. Perhaps this will be the race to bring Pippa Middleton back into the ÖTILLÖ fold.

The event will be October 20/21 but now is the time to get ready, the race website and registration opens within 10 days.

ÖTILLÖ announce the Cannes event. Photo – ÖTILLÖ Movie stars, rock stars and now swimrun stars

We are very proud to present ÖTILLÖ Swimrun Cannes as our new destination of the year. It has been three years of hard work to finally find a destination in France.

This will be a true unique race in a unique place. Never before have we done a combination of an urban environment and pristine nature. This against the backdrop of the iconic city of Cannes – home to the International film festival.

The race course will have islands, single track, an abandoned train track, city environments, two major hills and incredible views. The Saturday Sprint and the Sunday World Series courses are designed by ÖTILLÖ and bring something new to the table.

We are fortunate to work with the Mayor of Cannes, Mr Lisnard and our local partner Swimrun Xperience ( Laurent Gourmaud & Philippe Cordero).

Please join us on October 20/21 for the first- ever ÖTILLÖ race in France. Website and registration opens within 10 days.

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