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Ironman pro Tim Don film charts his recovery from nearfatal crash

220 triathlon 2 weeks 2 hours ago
Run shoe company On release film about Ironman pro Tim Dons remarkable recovery from a fractured neck obtained while out training for Kona

Mens sleeved trisuits 10 of the best reviewed

220 triathlon 2 weeks 6 hours ago
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Zwei Startplatzpakete für den Ironman Frankfurt

Tritime 2 weeks 6 hours ago
Ironman und die Deutsche Triathlon Union versteigern zwei Starterpakete für die Ironman European Championship Frankfurt zugunsten der Deutschen Sporthilfe. Wer kurzfristig noch einen der längst vergriffenen Startplätze für die Ironman Frankfurt ergattern will, hat nun die Chance gleichzeitig aufstrebende deutsche Triathlon-Talente auf ihrem Weg in die Weltspitze zu unterstützen. Ironman und die Deutsche Triathlon Union versteigern ab dem 5. Juni zwei exklusive Starterpakete für die Europameisterschaft in der Mainmetropole im Wert von je 1.500 Euro, bestehend aus je einem Startplatz plus zwei VIP-Karten. Der Erlös der Versteigerung fließt vollständig in ein Projekt der Deutschen Sporthilfe, das bis zu acht Athleten aus den DTU-Nachwuchskadern einen Reisekostenzuschuss zu einem Freiwasser-Trainingslager ermöglichen soll. Über die Benefiz-Plattform United Charity können Triathlon-Begeisterte vom 5. bis 19. Juni auf die beiden Pakete bieten. Alle Infos dazu   Text und Foto: Deutsche Triathlon Union     Ironman und die Deutsche Triathlon Union versteigern zwei Starterpakete für die Ironman European Championship Frankfurt zugunsten der Deutschen Sporthilfe. Wer kurzfristig noch einen der längst vergriffenen Startplätze für die Ironman Frankfurt ergattern will, hat nun die Chance gleichzeitig aufstrebende deutsche Triathlon-Talente auf ihrem Weg in die Weltspitze zu unterstützen. Ironman und die Deutsche Triathlon Union versteigern ab dem 5. Juni zwei exklusive Starterpakete für die Europameisterschaft in der Mainmetropole im Wert von je 1.500 Euro, bestehend aus je einem Startplatz plus zwei VIP-Karten. Der Erlös der Versteigerung fließt vollständig in ein Projekt der Deutschen Sporthilfe, das bis zu acht Athleten aus den DTU-Nachwuchskadern einen Reisekostenzuschuss zu einem Freiwasser-Trainingslager ermöglichen soll. Über die Benefiz-Plattform United Charity können Triathlon-Begeisterte vom 5. bis 19. Juni auf die beiden Pakete bieten. Alle Infos dazu   Text und Foto: Deutsche Triathlon Union    

Justus Nieschlag muss Laufpause einlegen

Tritime 2 weeks 6 hours ago
Kaderathlet Justus Nieschlag plagen seit einigen Wochen Achillessehnenprobleme, daher ist für den 26-Jährigen eine Laufpause zur Zeit zwingend erforderlich.   Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager auf Fuerteventura unterzog sich Nationalmannschaftsathlet Justus Nieschlag einer eingehenden medizinischen Untersuchung seiner Achillessehne. Die Probleme mit seiner Achillessehne begannen bereits etwa eine halbe Woche vor dem World Series Rennen auf Bermuda. Jedoch konnte man die Beschwerden, die hauptsächlich beim Laufen auftraten, zwischen den WTS-Rennen auf Bermuda und Yokohama in den Griff  bekommen. Wie allerdings das Rennen in Yokohama zeigte, war die Achillessehne doch nicht 100 Prozent belastbar und auch wieder schmerzempfindlich. Nachdem im Trainingslager ebenfalls eine Laufpause und physiotherapeutische Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt brachten, wurde  eine Ultraschall und MRT-Untersuchung vorgenommen. Positiv ist, dass die Sehne keinen strukturellen Schaden hat. Eine Entzündung ist jedoch klar erkennbar, sodass eine erneute Laufpause und intensive Behandlung erforderlich sind. In einem Telefonat mit seinem Manager Rainer Jung schaut Justus jedoch bereits nach vorne: „Es hilft nichts, den Kopf hängen zu lassen, dass Training ist nun auf die Schwerpunkt Schwimmen, Radfahren und Reha ausgelegt. Die Laufbelastung werde ich über Aquajoggen und den Crosstrainer simulieren. Es ist wichtig, nun der Sehne auch die Zeit zur Regeneration zu geben. Wenn es wieder geht, werde ich einen ruhigen, vorsichtigen Laufaufbau starten.“ Aufgrund der aktuellen Beschwerden kann Justus Nieschlag auch nicht an den WTS-Rennen in Nottingham und Leeds teilnehmen. „Ich bin wirklich traurig, dass ich an dem World Series Team Relay-Rennen in Nottingham nicht zur Verfügung stehe. Team Relay-Rennen sind immer etwas Besonderes und ich hatte mich sehr darauf gefreut. Zumal es für uns auch eine Chance ist, Olympiaplätze zu sichern. Auch in Leeds wäre ich sehr gerne gestartet, da auch der Radkurs technisch anspruchsvoll ist. Bisher kannte ich das Rennen nur aus Erzählungen, das wird wohl auch in diesem Jahr so bleiben.“ Ob es ür einen Start bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf reicht, ist noch offen. Auch wenn es nichts mit der Titelverteidigung bei den Deutschen Meisterschaften wird, ist es mein Ziel, beim WTS-Rennen in Hamburg an der Startlinie zu stehen“.     Text und Foto: Pressemitteilung Justus Nieschlag Kaderathlet Justus Nieschlag plagen seit einigen Wochen Achillessehnenprobleme, daher ist für den 26-Jährigen eine Laufpause zur Zeit zwingend erforderlich.   Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager auf Fuerteventura unterzog sich Nationalmannschaftsathlet Justus Nieschlag einer eingehenden medizinischen Untersuchung seiner Achillessehne. Die Probleme mit seiner Achillessehne begannen bereits etwa eine halbe Woche vor dem World Series Rennen auf Bermuda. Jedoch konnte man die Beschwerden, die hauptsächlich beim Laufen auftraten, zwischen den WTS-Rennen auf Bermuda und Yokohama in den Griff  bekommen. Wie allerdings das Rennen in Yokohama zeigte, war die Achillessehne doch nicht 100 Prozent belastbar und auch wieder schmerzempfindlich. Nachdem im Trainingslager ebenfalls eine Laufpause und physiotherapeutische Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt brachten, wurde  eine Ultraschall und MRT-Untersuchung vorgenommen. Positiv ist, dass die Sehne keinen strukturellen Schaden hat. Eine Entzündung ist jedoch klar erkennbar, sodass eine erneute Laufpause und intensive Behandlung erforderlich sind. In einem Telefonat mit seinem Manager Rainer Jung schaut Justus jedoch bereits nach vorne: „Es hilft nichts, den Kopf hängen zu lassen, dass Training ist nun auf die Schwerpunkt Schwimmen, Radfahren und Reha ausgelegt. Die Laufbelastung werde ich über Aquajoggen und den Crosstrainer simulieren. Es ist wichtig, nun der Sehne auch die Zeit zur Regeneration zu geben. Wenn es wieder geht, werde ich einen ruhigen, vorsichtigen Laufaufbau starten.“ Aufgrund der aktuellen Beschwerden kann Justus Nieschlag auch nicht an den WTS-Rennen in Nottingham und Leeds teilnehmen. „Ich bin wirklich traurig, dass ich an dem World Series Team Relay-Rennen in Nottingham nicht zur Verfügung stehe. Team Relay-Rennen sind immer etwas Besonderes und ich hatte mich sehr darauf gefreut. Zumal es für uns auch eine Chance ist, Olympiaplätze zu sichern. Auch in Leeds wäre ich sehr gerne gestartet, da auch der Radkurs technisch anspruchsvoll ist. Bisher kannte ich das Rennen nur aus Erzählungen, das wird wohl auch in diesem Jahr so bleiben.“ Ob es ür einen Start bei den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf reicht, ist noch offen. Auch wenn es nichts mit der Titelverteidigung bei den Deutschen Meisterschaften wird, ist es mein Ziel, beim WTS-Rennen in Hamburg an der Startlinie zu stehen“.     Text und Foto: Pressemitteilung Justus Nieschlag

Rhein-Neckar-Cup: Stein gewinnen in Mußbach

Tritime 2 weeks 22 hours ago
Anna Reischmann und Boris Stein heißen die Gewinner des Auftaktrennens des BASF Triathlon-Cups Rhein-Neckar 2018 in Mußbach. Vorjahressieger Julian Erhardt kam auf Rang zwei. Bei den Frauen brachte ein Stadionsprint die Entscheidung.   Rund 400 Athleten gingen in sechs Gruppen im Neustadter Freibad im 20-Minuten-Takt an den Start. Bei sommerlichen Temperaturen hatten die Sportler in der Sprintdistanz 500 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen zu absolvieren. Entscheidung der Männer fiel nicht im Schlussspurt Traditionell treten die Favoriten in der letzten Startgruppe an. Der heutige Sieger allerdings nicht: Boris Stein, bereits mehrfach unter den Top-Ten beim renommierten Triathlon auf Hawaii, war mit seinem Team und nicht als Einzelstarter gemeldet. Aus dem Reglement ergab sich daraus sein Startplatz in Gruppe fünf. Für die Zuschauer hatte das einen „virtuellen“ Zielspurt zur Folge. Mit seiner Siegerzeit von 51:14 Minuten war Stein weit vor den 20 Minuten später gestarteten Zweit- und Drittplatzierten Julian Erhardt (Triathlon Grassau) und Martin Diebold (Karlsruher Lemminge) im Ziel. Erst der Abgleich der Zeiten ergab, dass Stein einen Vorsprung von 3 beziehungsweise 5 Sekunden auf seine Kontrahenten hatte. Mitfavorit Malte Plappert (Tri-Team Heuchelberg) hatte auf der Radstrecke in Gimmeldingen einen Platten und konnte keinen Einfluss auf das heutige Ergebnis nehmen. Spannender Zieleinlauf bei den Frauen Anders als bei den Männern lieferten sich die drei erstplatzierten Frauen einen aufregenden Schlussspurt. Mitfavoritin Doreen Simon (ROWE Triathlon Team) wechselte als Dritte vom Schwimmen aufs Rad und eroberte bis kurz vor Ende der Laufstrecke die Führung des Teilnehmerfeldes. Sie erreichte als erste das Stadion, musste sich allerdings auf der letzten Runde durch das Oval doch noch der Überraschungssiegerin Anne Reischmann (TG 1848 Bad Waldsee) geschlagen geben. Reischmann siegte in 59:05 Minuten. Sekunden dahinter sprintete Jana Binninger (ROWE Triathlon Team) auf Rang drei. Im Nachgang stellte sich heraus, dass Simon eine Zeitstrafe auferlegt wurde, die zu dem letztlich deutlichen Abstand von 43 Sekunden auf die Siegerin im Endergebnis führte. Nächste Station: RömerMan Ladenburg am Samstag, 21. Juli 2018 Der RömerMan beginnt für die Triathleten mit einer Schiffstour auf dem Neckar. Bei Flusskilometer 16 fällt dann der Startschuss für die Schwimmstrecke. Mit dem Rad bewältigen die Athleten Anstiege mit bis zu 16 Prozent. Der abschließende Lauf führt zweimal durch „Deutschlands schönsten Park 2006“ und endet im Römerstadion, wo Sportler und Zuschauer gemeinsam mit der Grönemeyer-Band „Starboyzz“ die legendäre Finisher-Party feiern. Weitere Infos   Ergebnisse des 27. Mußbacher Triathlons am 3. Juni 2018 (vorläufig): Männer: Boris Stein (RSG Montabaur): 51:14 Minuten Julian Erhardt (Triathlon Grassau): 51:17 Minuten Martin Diebold (Karlsruher Lemminge): 51:19 Minuten Frauen: Anne Reischmann (TG 1848 Bad Waldsee): 59:05 Minuten Doreen Simon (ROWE Triathlon Team): 59:48 Minuten Jana Binninger (ROWE Triathlon Team): 59:53 Minuten Alle Ergebnisse   Text: Pressemitteilung BASF Rhein-Neckar-Cup Fotos: PIX-Sportfotos Anna Reischmann und Boris Stein heißen die Gewinner des Auftaktrennens des BASF Triathlon-Cups Rhein-Neckar 2018 in Mußbach. Vorjahressieger Julian Erhardt kam auf Rang zwei. Bei den Frauen brachte ein Stadionsprint die Entscheidung.   Rund 400 Athleten gingen in sechs Gruppen im Neustadter Freibad im 20-Minuten-Takt an den Start. Bei sommerlichen Temperaturen hatten die Sportler in der Sprintdistanz 500 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen zu absolvieren. Entscheidung der Männer fiel nicht im Schlussspurt Traditionell treten die Favoriten in der letzten Startgruppe an. Der heutige Sieger allerdings nicht: Boris Stein, bereits mehrfach unter den Top-Ten beim renommierten Triathlon auf Hawaii, war mit seinem Team und nicht als Einzelstarter gemeldet. Aus dem Reglement ergab sich daraus sein Startplatz in Gruppe fünf. Für die Zuschauer hatte das einen „virtuellen“ Zielspurt zur Folge. Mit seiner Siegerzeit von 51:14 Minuten war Stein weit vor den 20 Minuten später gestarteten Zweit- und Drittplatzierten Julian Erhardt (Triathlon Grassau) und Martin Diebold (Karlsruher Lemminge) im Ziel. Erst der Abgleich der Zeiten ergab, dass Stein einen Vorsprung von 3 beziehungsweise 5 Sekunden auf seine Kontrahenten hatte. Mitfavorit Malte Plappert (Tri-Team Heuchelberg) hatte auf der Radstrecke in Gimmeldingen einen Platten und konnte keinen Einfluss auf das heutige Ergebnis nehmen. Platz 2 ging an Julian Erhardt. Spannender Zieleinlauf bei den Frauen Anders als bei den Männern lieferten sich die drei erstplatzierten Frauen einen aufregenden Schlussspurt. Mitfavoritin Doreen Simon (ROWE Triathlon Team) wechselte als Dritte vom Schwimmen aufs Rad und eroberte bis kurz vor Ende der Laufstrecke die Führung des Teilnehmerfeldes. Sie erreichte als erste das Stadion, musste sich allerdings auf der letzten Runde durch das Oval doch noch der Überraschungssiegerin Anne Reischmann (TG 1848 Bad Waldsee) geschlagen geben. Reischmann siegte in 59:05 Minuten. Sekunden dahinter sprintete Jana Binninger (ROWE Triathlon Team) auf Rang drei. Im Nachgang stellte sich heraus, dass Simon eine Zeitstrafe auferlegt wurde, die zu dem letztlich deutlichen Abstand von 43 Sekunden auf die Siegerin im Endergebnis führte. v.l. 2. Platz Doreen Simon, 1. Platz Anne Reischmann und der 3. Platz Jana Binninger beim Mussbacher Triathlon, BASF Triathlon Cup 2018. Nächste Station: RömerMan Ladenburg am Samstag, 21. Juli 2018 Der RömerMan beginnt für die Triathleten mit einer Schiffstour auf dem Neckar. Bei Flusskilometer 16 fällt dann der Startschuss für die Schwimmstrecke. Mit dem Rad bewältigen die Athleten Anstiege mit bis zu 16 Prozent. Der abschließende Lauf führt zweimal durch „Deutschlands schönsten Park 2006“ und endet im Römerstadion, wo Sportler und Zuschauer gemeinsam mit der Grönemeyer-Band „Starboyzz“ die legendäre Finisher-Party feiern. Weitere Infos   Ergebnisse des 27. Mußbacher Triathlons am 3. Juni 2018 (vorläufig): Männer: Boris Stein (RSG Montabaur): 51:14 Minuten Julian Erhardt (Triathlon Grassau): 51:17 Minuten Martin Diebold (Karlsruher Lemminge): 51:19 Minuten Frauen: Anne Reischmann (TG 1848 Bad Waldsee): 59:05 Minuten Doreen Simon (ROWE Triathlon Team): 59:48 Minuten Jana Binninger (ROWE Triathlon Team): 59:53 Minuten Alle Ergebnisse   Text: Pressemitteilung BASF Rhein-Neckar-Cup Fotos: PIX-Sportfotos

Rapha Crit Collection

Triradar 2 weeks 23 hours ago

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OTE Protein Recovery Bar review

220 triathlon 2 weeks 1 day ago
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220 triathlon 2 weeks 1 day ago
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neuseenMan feiert Premiere

Tritime 2 weeks 1 day ago
Der Triathlon neuseenMAN feierte am ersten Juniwochenende in Ferropolis eine gelungene Premiere mit rund 800 Teilnehmern aus ganz Deutschland.     Die „Stadt aus Eisen“ in der Nähe von Gräfenhainichen war Start- und Zielort über die verschiedenen Distanzen. Im Sprint, der Olympischen Distanz sowie der Halbdistanz waren die Bedingungen optimal, sodass die jeweiligen Sieger mit guten Zeiten aufhorchen ließen. Impressionen vom Rennen: Unter der Schirmherrschaft von Landrat Jürgen Dannenberg und Profitriathlet Christian Kramer und in enger Zusammenarbeit mit dem Triathlon-Landesverband sowie den involvierten Behörden, konnte ein erfolgreicher Start realisiert werden, die Grundlage für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des neuseenMAN. Veranstalter und Organisationsleiter Ronny Winkler: „Ein tolles Triathlon-Wochenende liegt hinter uns, wir sind sehr zufrieden, müssen jetzt aber den nächsten Schritt gehen und wichtige Partner aus der Wirtschaft begeistern.“ Ergebnisse   Text und Fotos: Pressemitteilung neuseenMAN Der Triathlon neuseenMAN feierte am ersten Juniwochenende in Ferropolis eine gelungene Premiere mit rund 800 Teilnehmern aus ganz Deutschland.     Die „Stadt aus Eisen“ in der Nähe von Gräfenhainichen war Start- und Zielort über die verschiedenen Distanzen. Im Sprint, der Olympischen Distanz sowie der Halbdistanz waren die Bedingungen optimal, sodass die jeweiligen Sieger mit guten Zeiten aufhorchen ließen. Impressionen vom Rennen: Unter der Schirmherrschaft von Landrat Jürgen Dannenberg und Profitriathlet Christian Kramer und in enger Zusammenarbeit mit dem Triathlon-Landesverband sowie den involvierten Behörden, konnte ein erfolgreicher Start realisiert werden, die Grundlage für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des neuseenMAN. Veranstalter und Organisationsleiter Ronny Winkler: „Ein tolles Triathlon-Wochenende liegt hinter uns, wir sind sehr zufrieden, müssen jetzt aber den nächsten Schritt gehen und wichtige Partner aus der Wirtschaft begeistern.“ Ergebnisse   Text und Fotos: Pressemitteilung neuseenMAN

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