Van de internationale media

Brownlees to be fuelled by OTE Sports

220 triathlon 1 week 5 days ago
OTE Sports to fuel Olympic and World triathlon legends Alistair and Jonny Brownlee

DTU Mixed Team auf Rang zehn

Tritime 1 week 5 days ago
Mit einem zehnten Platz ist das Mixed Team Deutschen Triathlon Union im britischen Nottingham in die ITU Triathlon Mixed Team Relay Series 2018 gestartet.     In der Besetzung Laura Lindemann (Potsdam), Jonas Schomburg (Hannover), Lena Meißner (Neubrandenburg) und Jonas Breinlinger (Saarbrücken) hatte das Quartett nach jeweils 300 Metern Schwimmen, 7 Kilometern Radfahren und 1,5 Kilometern Laufen in der Gesamtzeit von 1:22:26 Stunden im Ziel etwas mehr als eine Minute Rückstand auf das siegreiche Team der USA. Die Plätze zwei und drei gingen an Gastgeber Großbritannien und Frankreich. Deutschland hat damit die ersten Punkte für die Olympia-Qualifikation auf seinem Konto. Starker Start von Lindemann und Schomburg Sprint-Europameisterin Laura Lindemann brachte das DTU-Quartett gut ins Rennen. Als Dritte – nur 19 Sekunden hinter den Führenden – schickte die 21-Jährige ihren Teamkollegen Jonas Schomburg ins Wasser. Der behauptete die gute Ausgangsposition bis auf die Laufstrecke, wo er zwei Plätze einbüßte und auf Platz fünf an Lena Meißner übergab. Die junge Neubrandenburgerin wehrte sich gegen die starke Konkurrenz. Gemeinsam mit Italien und Dänemark beendete sie ihren Part als Neunte. Schlussstarter Jonas Breinlinger schob sich nach einem starken Schwimmen zwischenzeitlich wieder auf den achten Platz nach vorn – büßte im Zielsprint dann aber doch noch zwei Ränge ein. Hintergrund zur Olympia-Qualifikation Nach den drei 2018 noch ausstehenden Mixed-Team-Relay-Wettbewerben qualifizieren sich die sieben besten Nationen im Ranking der International Triathlon Union (ITU) für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Wobei jedes Team seine drei besten Ergebnisse in die Wertung bringt. Drei weitere Plätze werden im Mai 2020 vergeben. Das nächste Rennen, das zählt, findet am 15. Juli 2018 im Rahmen des ITU World Triathlon Hamburg statt.   Text: Pressemitteilung Deutsche Triathlon Union Foto: Daniel Grohmann Mit einem zehnten Platz ist das Mixed Team Deutschen Triathlon Union im britischen Nottingham in die ITU Triathlon Mixed Team Relay Series 2018 gestartet.     In der Besetzung Laura Lindemann (Potsdam), Jonas Schomburg (Hannover), Lena Meißner (Neubrandenburg) und Jonas Breinlinger (Saarbrücken) hatte das Quartett nach jeweils 300 Metern Schwimmen, 7 Kilometern Radfahren und 1,5 Kilometern Laufen in der Gesamtzeit von 1:22:26 Stunden im Ziel etwas mehr als eine Minute Rückstand auf das siegreiche Team der USA. Die Plätze zwei und drei gingen an Gastgeber Großbritannien und Frankreich. Deutschland hat damit die ersten Punkte für die Olympia-Qualifikation auf seinem Konto. Starker Start von Lindemann und Schomburg Sprint-Europameisterin Laura Lindemann brachte das DTU-Quartett gut ins Rennen. Als Dritte – nur 19 Sekunden hinter den Führenden – schickte die 21-Jährige ihren Teamkollegen Jonas Schomburg ins Wasser. Der behauptete die gute Ausgangsposition bis auf die Laufstrecke, wo er zwei Plätze einbüßte und auf Platz fünf an Lena Meißner übergab. Die junge Neubrandenburgerin wehrte sich gegen die starke Konkurrenz. Gemeinsam mit Italien und Dänemark beendete sie ihren Part als Neunte. Schlussstarter Jonas Breinlinger schob sich nach einem starken Schwimmen zwischenzeitlich wieder auf den achten Platz nach vorn – büßte im Zielsprint dann aber doch noch zwei Ränge ein. Hintergrund zur Olympia-Qualifikation Nach den drei 2018 noch ausstehenden Mixed-Team-Relay-Wettbewerben qualifizieren sich die sieben besten Nationen im Ranking der International Triathlon Union (ITU) für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Wobei jedes Team seine drei besten Ergebnisse in die Wertung bringt. Drei weitere Plätze werden im Mai 2020 vergeben. Das nächste Rennen, das zählt, findet am 15. Juli 2018 im Rahmen des ITU World Triathlon Hamburg statt.   Text: Pressemitteilung Deutsche Triathlon Union Foto: Daniel Grohmann

Team USA win ITU Mixed Relay in Nottingham

220 triathlon 1 week 5 days ago
Brits battle for silver in front of thousands in the East Midlands

Whats the difference between shin splints and stress fractures

220 triathlon 1 week 6 days ago
We explain the difference between shin splints and stress fractures and how you tell which one youre suffering from

IM 70.3 Rapperswil-Jona: Ryf, Tajsich, Stein und Co

Tritime 1 week 6 days ago
Am kommenden Sonntag, 10. Juni 2018 starten mehr als 2.300 Altersklassenathleten, 162 Staffelteams und 42 Profiathletinnen und -athleten bei der zwölften Ausgabe des Ironman 70.3 in Rapperswil-Jona.   Angeführt wird das Profistarterfeld der Frauen von Daniela Ryf, die sich am Oberen Zürichsee den fünften Titel in Folge sichern kann. Sie selber formuliert ihre Erwartungen etwas zurückhaltender: „Meine Erwartungen für Sonntag an mich selber sind, dass ich ein solides Rennen zeigen kann. Ich hatte einen langen Aufbau und freue mich nun. die Saison endlich starten zu können.“ Auf die Frage, ob das Rennen aufgrund ihrer Klasse und der beeindruckenden Konstanz ein Spaziergang für sie wird, meint Ryf: „Ein Rennen ist nie ein Spaziergang, ich möchte schauen wo ich stehe und werde an mein momentanes Limit gehen. Meine aktuelle Form ist schwierig einzuschätzen, aber ich fühle mich gesund und ready für ein erstes solides Rennen.“ Sonja Tajsich freut sich auf das Schweizer Rennen Mit der letztjährigen Ironman Switzerland-Siegerin Céline Schärer gehört eine weitere Schweizerin zum engsten Favoritenkreis. Ebenfalls voller Vorfreude auf das Rennen am Sonntag ist Sonja Tajsich, insbesondere, da es ihr letztes Karrierejahr ist. „Ich habe heuer Rapperswil absichtlich als einziges Mitteldistanzrennen gewählt, weil ich das Rennen einfach so gerne mag. Ich war bereits zweimal in Rapperswil am Start und finde es herrlich. Das Setting, die Freundlichkeit, die Landschaft. Ich liebe die Schweiz, ich liebe die Schweizer Rennen und Rapperswil ist mir besonders ans Herz gewachsen. Daher freue ich mich ungemein, dass ich das in meiner Abschiedssaison noch machen darf.“ Für das Rennen am Sonntag möchte sie „in erster Linie einfach ein schönes Rennen machen und Spaß haben.“ Aus Schweizer Sicht sollte man zudem auch Regula Rohrbach und die Vorjahres-Dritte Nina Derron auf dem Zettel haben, die sich in Rapperswil-Jona in der Vergangenheit stets durch konstante Leistungen ausgezeichnet haben. Boris Stein trifft auf viel Konkurrenz Auch bei den Männern zeichnet sich ein Kopf an Kopf Rennen ab. Unter den meistgenannten Favoriten auf den Sieg befindet sich mit Ruedi Wild der Titelverteidiger und Lokalmatador. „Als Titelverteidiger bei meinem Heimrennen gibt es eigentlich nur ein großes Ziel, nämlich den Sieg vom Vorjahr zu wiederholen. Es wird nicht ganz einfach werden, da die Konkurrenz mit Josh Amberger, Boris Stein sowie Matt Trautman stark ist und natürlich dürfen auch die Schweizer Athleten unter anderem mit Ronnie Schildknecht, Manuel Küng und Adrian Haller nicht unterschätzt werden. Es ist auf jeden Fall für Spannung gesorgt und ein starkes Starterfeld, aber nichts desto trotz ist mein Ziel ganz klar die Titelverteidigung.“ Wie Wild bereits angemerkt hat, wird auch Boris Stein, der letzte Woche erst in Mußbach seine Saison eröffnet hatte, ein Wörtchen um den Sieg mitreden. „Ich möchte immer gewinnen. Mit dem Blick auf die Teilnehmer habe ich mit Freude festgestellt, dass sowohl Swim-, Bike- als auch Laufspezialisten auf der Startliste stehen. Ich erwarte mir ein spannendes Rennen für die Zuschauer mit vielen Verschiebungen.“ Definitiv keine Zurückhaltung dürfen die beiden von Josh Amberger erwarten. Er kündigte bereits an, dass er seine Taktik wäre, als er als Erster aus dem Wasser zu kommen und auf der Radstrecke voll in die Pedalen zu treten. Nicht ganz außer Acht sollte man auch Ronnie Schildknecht lassen, immerhin mehrfacher Sieger des Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil. Allerdings hat er das Rennen letztmals im Jahre 2009 gewonnen. Angesprochen auf seine Erwartungen am Sonntag „wäre ein Podium super. Ich bin noch nicht ganz in Topform aber ich hoffe, ich kann am Ende vielleicht vorne mitmischen.“ Starterliste der Profis Text: Ironman European Headquarters Foto: Nigel Roddis/Getty Images for Ironman   Am kommenden Sonntag, 10. Juni 2018 starten mehr als 2.300 Altersklassenathleten, 162 Staffelteams und 42 Profiathletinnen und -athleten bei der zwölften Ausgabe des Ironman 70.3 in Rapperswil-Jona.   Angeführt wird das Profistarterfeld der Frauen von Daniela Ryf, die sich am Oberen Zürichsee den fünften Titel in Folge sichern kann. Sie selber formuliert ihre Erwartungen etwas zurückhaltender: „Meine Erwartungen für Sonntag an mich selber sind, dass ich ein solides Rennen zeigen kann. Ich hatte einen langen Aufbau und freue mich nun. die Saison endlich starten zu können.“ Auf die Frage, ob das Rennen aufgrund ihrer Klasse und der beeindruckenden Konstanz ein Spaziergang für sie wird, meint Ryf: „Ein Rennen ist nie ein Spaziergang, ich möchte schauen wo ich stehe und werde an mein momentanes Limit gehen. Meine aktuelle Form ist schwierig einzuschätzen, aber ich fühle mich gesund und ready für ein erstes solides Rennen.“ Sonja Tajsich freut sich auf das Schweizer Rennen Mit der letztjährigen Ironman Switzerland-Siegerin Céline Schärer gehört eine weitere Schweizerin zum engsten Favoritenkreis. Ebenfalls voller Vorfreude auf das Rennen am Sonntag ist Sonja Tajsich, insbesondere, da es ihr letztes Karrierejahr ist. „Ich habe heuer Rapperswil absichtlich als einziges Mitteldistanzrennen gewählt, weil ich das Rennen einfach so gerne mag. Ich war bereits zweimal in Rapperswil am Start und finde es herrlich. Das Setting, die Freundlichkeit, die Landschaft. Ich liebe die Schweiz, ich liebe die Schweizer Rennen und Rapperswil ist mir besonders ans Herz gewachsen. Daher freue ich mich ungemein, dass ich das in meiner Abschiedssaison noch machen darf.“ Für das Rennen am Sonntag möchte sie „in erster Linie einfach ein schönes Rennen machen und Spaß haben.“ Aus Schweizer Sicht sollte man zudem auch Regula Rohrbach und die Vorjahres-Dritte Nina Derron auf dem Zettel haben, die sich in Rapperswil-Jona in der Vergangenheit stets durch konstante Leistungen ausgezeichnet haben. Boris Stein trifft auf viel Konkurrenz Auch bei den Männern zeichnet sich ein Kopf an Kopf Rennen ab. Unter den meistgenannten Favoriten auf den Sieg befindet sich mit Ruedi Wild der Titelverteidiger und Lokalmatador. „Als Titelverteidiger bei meinem Heimrennen gibt es eigentlich nur ein großes Ziel, nämlich den Sieg vom Vorjahr zu wiederholen. Es wird nicht ganz einfach werden, da die Konkurrenz mit Josh Amberger, Boris Stein sowie Matt Trautman stark ist und natürlich dürfen auch die Schweizer Athleten unter anderem mit Ronnie Schildknecht, Manuel Küng und Adrian Haller nicht unterschätzt werden. Es ist auf jeden Fall für Spannung gesorgt und ein starkes Starterfeld, aber nichts desto trotz ist mein Ziel ganz klar die Titelverteidigung.“ Wie Wild bereits angemerkt hat, wird auch Boris Stein, der letzte Woche erst in ...

Discbrake road race bikes 3 of the best reviewed for triathlon

220 triathlon 1 week 6 days ago
Thinking about using disc brakes for triathlon We test three 3k discequipped race bikes that can stop as fast as they go

DTU-Mixed Team startet in Nottingham

Tritime 1 week 6 days ago
Mit einem jungen, schlagkräftigen Team geht die Nationalmannschaft der Deutschen Triathlon Union (DTU) heute in Nottingham (GBR) beim ersten Rennen der ITU World Triathlon Mixed Relay Series 2018 an den Start.   Insgesamt 17 Nationen haben sich für die Weltpremiere qualifiziert. Der Modus: jeweils zwei Frauen und Männer absolvieren im Wechsel einen Triathlon über die Super-Sprintdistanz von 300 Metern Schwimmen, 7 Kilometern Radfahren und 1,5 Kilometern Laufen. Die DTU hat Laura Lindemann (Potsdam), Lena Meißner (Neubrandenburg), Jonas Schomburg (Hannover) und Jonas Breinlinger (Saarbrücken) nominiert. Als Ersatzstarter stehen Bianca Bogen (Leipzig) und Moritz Horn (Nürnberg) bereit.  Standortbestimmung Richtung Tokio 2020 Der Startschuss fällt am 7. Juni, um 19.36 MESZ am River Trent in Nottingham. Als Favoriten gehen die amtierenden Weltmeister aus Australien sowie das Team der USA ins Rennen. „Der Wettkampf ist für alle Nationen eine Standortbestimmung“, sagt DTU-Sportdirektor Dr. Jörg Bügner. Und mit Blick auf das DTU-Team: „Wir mussten zwar einige verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren, dennoch bin ich zuversichtlich, dass sich die vier Athleten, die für Deutschland starten, teuer verkaufen werden und für weitere Einsätze empfehlen“, so Bügner vor der Abreise.  Nieschlag enttäuscht, Vorfreude bei Lindemann „Ich bin echt traurig, dass ich in Nottingham nicht zur Verfügung stehen kann. Mixed-Team-Relay-Rennen sind immer etwas Besonderes und ich hatte mich sehr darauf gefreut. Zumal es für die DTU auch die Chance ist, Startplätze für Olympia 2020 zu sichern“, sagt der Deutsche Meister, Justus Nieschlag (Saarbrücken), der wegen einer Entzündung der Achillessehne für das DTU-Team ausfällt. Seit dem 1. Mai 2018 geht es um Punkte für die Olympiaqualifikation Tokio 2020. „Ich bin selbst ein bisschen gespannt, was wir in Nottingham zeigen können“, blickt Laura Lindemann, aktuell die Nummer 4 im Gesamtranking der ITU World Triathlon Series, voraus. „Die Teamrennen machen immer Spaß, weil sie noch schneller und spannender sind. Vor allem, wenn man die Chance hat ganz vorn mitzumischen“, so die 21-Jährige weiter. WTS Leeds mit Lindemann, Saller und Schomburg Bereits am Sonntag (10. Juni) nach der Mixed Team Relay geht die ITU World Triathlon Series (WTS) in ihre vierte Runde. Leeds, knapp zwei Autostunden nördlich von Nottingham, ist dann zum dritten Mal Gastgeber eines Rennens der wichtigsten und lukrativsten Kurzdistanz-Serie im Triathlon. Für Laura Lindemann ist es bereits das vierte WTS-Rennen in dieser Saison. Nach den Plätzen 6, 15 und 10 will die Sprint-Europameisterin zum dritten Mal in die Top Ten und ihren vierten Platz im WM-Ranking verteidigen. „Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass ich meine Schwimmleistungen aus dem Training abrufen kann und am Ende wieder vorn dabei bin“, so Lindemann, die mit Startnummer 3 ins Rennen gehen wird (Start: Sonntag, 14:06 Uhr MESZ). Sophia Saller (Oxford) steht 2018 zum zweiten Mal nach Abu Dhabi an der WTS-Startlinie. Nach ihrem fünften Platz bei Bundesliga-Auftakt am vergangenen Wochenende im Kraichgau kann auch die 24-Jährige zuversichtlich an den Start gehen. Als DTU-Einzelkämpfer versucht sich Jonas Schomburg im exzellent besetzten Rennen der Männer (Start: 16:51 Uhr MESZ).   Text: Pressemitteilung Deutsche Triathlon Union Foto: DTU/ Jo Kleindl Mit einem jungen, schlagkräftigen Team geht die Nationalmannschaft der Deutschen Triathlon Union (DTU) heute in Nottingham (GBR) beim ersten Rennen der ITU World Triathlon Mixed Relay Series 2018 an den Start.   Insgesamt 17 Nationen haben sich für die Weltpremiere qualifiziert. Der Modus: jeweils zwei Frauen und Männer absolvieren im Wechsel einen Triathlon über die Super-Sprintdistanz von 300 Metern Schwimmen, 7 Kilometern Radfahren und 1,5 Kilometern Laufen. Die DTU hat Laura Lindemann (Potsdam), Lena Meißner (Neubrandenburg), Jonas Schomburg (Hannover) und Jonas Breinlinger (Saarbrücken) nominiert. Als Ersatzstarter stehen Bianca Bogen (Leipzig) und Moritz Horn (Nürnberg) bereit.  Standortbestimmung Richtung Tokio 2020 Der Startschuss fällt am 7. Juni, um 19.36 MESZ am River Trent in Nottingham. Als Favoriten gehen die amtierenden Weltmeister aus Australien sowie das Team der USA ins Rennen. „Der Wettkampf ist für alle Nationen eine Standortbestimmung“, sagt DTU-Sportdirektor Dr. Jörg Bügner. Und mit Blick auf das DTU-Team: „Wir mussten zwar einige verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren, dennoch bin ich zuversichtlich, dass sich die vier Athleten, die für Deutschland starten, teuer verkaufen werden und für weitere Einsätze empfehlen“, so Bügner vor der Abreise.  Nieschlag enttäuscht, Vorfreude bei Lindemann „Ich bin echt traurig, dass ich in Nottingham nicht zur Verfügung stehen kann. Mixed-Team-Relay-Rennen sind immer etwas Besonderes und ich hatte mich sehr darauf gefreut. Zumal es für die DTU auch die Chance ist, Startplätze für Olympia 2020 zu sichern“, sagt der Deutsche Meister, Justus Nieschlag (Saarbrücken), der wegen einer Entzündung der Achillessehne für das DTU-Team ausfällt. Seit dem 1. Mai 2018 geht es um Punkte für die Olympiaqualifikation Tokio 2020. „Ich bin selbst ein bisschen gespannt, was wir in Nottingham zeigen können“, blickt Laura Lindemann, aktuell die Nummer 4 im Gesamtranking der ITU World Triathlon Series, voraus. „Die Teamrennen machen immer Spaß, weil sie noch schneller und spannender sind. Vor allem, wenn man die Chance hat ganz vorn mitzumischen“, so die 21-Jährige weiter. WTS Leeds mit Lindemann, Saller und Schomburg Bereits am Sonntag (10. Juni) nach der Mixed Team Relay geht die ITU World Triathlon Series (WTS) in ihre vierte Runde. Leeds, knapp zwei Autostunden nördlich von Nottingham, ist dann zum dritten Mal Gastgeber eines Rennens der wichtigsten und lukrativsten Kurzdistanz-Serie im Triathlon. Für Laura Lindemann ist es bereits das vierte WTS-Rennen in dieser Saison. Nach den Plätzen 6, 15 und 10 will die Sprint-Europameisterin zum dritten Mal in die Top Ten und ihren vierten Platz im WM-Ranking verteidigen. „Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass ich meine Schwimmleistungen aus dem Training abrufen kann und am Ende wieder vorn dabei bin“, so Lindemann, die mit Startnummer 3 ins Rennen gehen wird (Start: Sonntag, 14:06 Uhr MESZ). Sophia Saller (Oxford) steht 2018 zum zweiten Mal nach Abu Dhabi an der WTS-Startlinie. Nach ihrem fünften Platz bei Bundesliga-Auftakt am vergangenen Wochenende im Kraichgau kann auch die 24-Jährige zuversichtlich an den Start gehen. Als DTU-Einzelkämpfer versucht sich Jonas Schomburg im exzellent besetzten Rennen der Männer (Start: 16:51 Uhr MESZ).   Text: Pressemitteilung Deutsche Triathlon Union Foto: DTU/ Jo Kleindl

Brian Smith – The Rest Of The Story

DIRT TRI 1 week 6 days ago
Brian Smith – Pro to Privateer

– By Jordan Winar

INTRODUCTION: Pro Podium from XTERRA Oak Mountain 2018. Photo – XTERRA

Take a look at the above photo.  It’s the podium from the 13th annual XTERRA Oak Mountain race.  You will see a former XTERRA World Champion, Josiah Middaugh and owner of Middaugh Coaching, in 2nd is Karsten Madsen who is a coach at Middaugh Coaching, in third is a man wearing a Middaugh Coaching kit that I did not immediately recognize (yet), in 4th is Rom Akerson who won XTERRA Costa Rica, and in 5th is Kieran McPherson who won XTERRA Argentina this year.  The man wearing the Middaugh kit you may not recognize his face.  His actual name being so common it was hard to find anything online and nearly no social media buzz or posts.  Who was this dark horse racer named Brian Smith, you will find out in this edition of The Rest of the Story and why desire, progress, and focus matter in sport and life.

DESIRE:

The difference between 3rd and 4th at Oak Mountain came down to ONE second.  Brian Smith raced for 8,820 seconds at Oak Mountain and he took third place by just one second to make the podium.  One second is the choice between pushing just a little bit harder, having a clean transition, picking the right lines on the bike, or even your nutrition days before the race.  One second is a choice that is determined based on your desire long before the gun goes off on race day.  Brian’s, now 42, desire didn’t start two weeks ago instead his pure love for the sport and outdoors began long ago.  In fact, he has won national mountain bike events but one of his proudest moments came in 2007 when he finished 3rd at the XTERRA World Championships in Maui.  A lot of seconds have passed since his podium in 2007 but the privateer, Brian Smith, is back and better than ever but what caused the break through for him to come back with a vengeance after so long?

BREAK-THROUGHS Brian at 2018 True Grit 50 mile MTB race.

In his nearly two decades of racing he has never hired a coach but as the old quote goes, “insanity is doing the same the thing over and over and expecting different results,” in 2016 he decided to pick up the phone and make a call to someone he has been competing against for 15 years, Josiah Middaugh.

Brian claims that having a coach is instrumental in his success especially since he is working 40 hours a week, living at altitude, and competing in the PRO field.

“Living at altitude and working 40 hours a week are also big challenges with training and progress.  Coaching has helped tremendously with these variables especially at my age.  I think in order to breakthrough you need to change your training intensity and have a coach to assist you with this process.  My workouts are much more intense and focused with Josiah than what I had been doing previously.  Training partners and events with stronger athletes will push you to achieve results you never thought would be possible.  One thing to keep in mind is that recovery is just as important.  Without recovery breakthrough results are not possible.”

 While it helps to have desire to continue to work at something you love, and break-throughs to keep the fire alive, you must have raw focus to be one of the best and compete against the best in the world!

FOCUS:

“Progress to me is improving upon a weakness.  My swim efficiency has improved and my run/bike splits are close to being top times even at (age)42.”

Where your focus goes, your energy flows.  Brian knows what he wants to achieve this season and has already done it once at XTERRA Oak Mountain.  His calendar is set.  He manages his time extremely efficiently so that he can work, train and still have time to spend time with his wife and daughter.  Knowing your outcome is important because once you know the outcome you can work backwards to achieving it.  To achieve what Brian wants to achieve is purely his passion and love for the sport of off road triathlon but he is constantly staying focused on getting better.

Brian how do you progress when you are already at such an elite level?

“Progress to me is improving upon a weakness.  My swim efficiency has improved and my run/bike splits are close to being top times even at (age)42.”

Conclusion: XTERRA Pan Am Championship (3rd overall). Photo – XTERRA

Brian is living life on his terms and is laser focused on the journey since we all only have 24 hours in a day.  He does it on his time and does it his way. He could do social media but it takes time and focus.  He could get sponsorships but it takes time and focus.    Fortunately, Brian gave us a glimpse into the shadows of quiet greatness.  You may not have seen him or heard from him on social media, but he’s there and just took 3rd at XTERRA Oak Mountain beating out, by only once second, Rom Akerson and Kieran McPherson who have both already won this year on tour.   The privateer, Brian Smith, is back and better than ever!

About Jordan Winar

The Rest of the Story series is contributed by off-road triathlete and freelance writer, Jordan Winar

Jordan competed in his first ever triathlon April 22, 2017. Prior to this, he had never competed in any triathlons, bike races, or outdoor swimming competitions. Jordan competed in 12 XTERRA events over the following 5 months, eventually qualifying for the XTERRA World Championships in Maui, Hawaii.

Jordan attributes his success to his newly found Vegan lifestyle and The Gazelle Mindset.

jordanwinar.com

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Andreas Raelert mit Fraktur nach Radsturz

Tritime 2 weeks 1 hour ago
Nach einem Sturz beim Radtraining muss Andreas Raelert erneut seine Saisonpläne ändern. Sein Fokus liegt nun auf der zweiter Jahreshälfte.     Seinen geplanten Start beim Keszthely-Triathlon muss Andreas Raelert für den kommenden Sonntag absagen. So intensiv sich der Titelverteidiger auf seine Teilnahme am Rennen in Ungarn vorbereitet und auf den Start freute, so schwer fiel es Andreas Raelert, den Veranstaltern kurzfristig absagen zu müssen. „Die Bemühungen in den vergangenen Wochen und Monaten waren sehr groß, einen vielversprechenden Formaufbau zu bewerkstelligen“, erklärte Andreas Raelert. „In der vergangenen Woche gab es allerdings einen Dämpfer.“ Andreas Raelert ist bei der Rückkehr von einem Radtraining im Vorfeld des Rennens in Ungarn unglücklich gestürzt und hat sich eine Fraktur am Oberschenkel zugezogen. „Starts im Juni und Juli sind nicht möglich“, sagt der Rostocker. Nach Auswertung von MRT-Aufnahmen wird es laut Einschätzung der Mediziner vermutlich acht Wochen dauern, bis die Verletzung ausgeheilt sein wird. „Durch den Sturz verändert sich die Saisonplanung deutlich“, sagt Andreas Raelert, „das Vorhaben Hawaii erscheint 2018 nicht realisierbar.“ Andreas Raelert fokussiert sich nun auf die zweite Saisonhälfte und wird mit voller Motivation die Weichen für 2019 stellen. Die bis dahin im Training gezeigten Leistungen lassen ihn sehr positiv vorausblicken.   Text: Pressemitteilung Raelert-Brothers Foto: James Mitchell Photography Nach einem Sturz beim Radtraining muss Andreas Raelert erneut seine Saisonpläne ändern. Sein Fokus liegt nun auf der zweiter Jahreshälfte.     Seinen geplanten Start beim Keszthely-Triathlon muss Andreas Raelert für den kommenden Sonntag absagen. So intensiv sich der Titelverteidiger auf seine Teilnahme am Rennen in Ungarn vorbereitet und auf den Start freute, so schwer fiel es Andreas Raelert, den Veranstaltern kurzfristig absagen zu müssen. „Die Bemühungen in den vergangenen Wochen und Monaten waren sehr groß, einen vielversprechenden Formaufbau zu bewerkstelligen“, erklärte Andreas Raelert. „In der vergangenen Woche gab es allerdings einen Dämpfer.“ Andreas Raelert ist bei der Rückkehr von einem Radtraining im Vorfeld des Rennens in Ungarn unglücklich gestürzt und hat sich eine Fraktur am Oberschenkel zugezogen. „Starts im Juni und Juli sind nicht möglich“, sagt der Rostocker. Nach Auswertung von MRT-Aufnahmen wird es laut Einschätzung der Mediziner vermutlich acht Wochen dauern, bis die Verletzung ausgeheilt sein wird. „Durch den Sturz verändert sich die Saisonplanung deutlich“, sagt Andreas Raelert, „das Vorhaben Hawaii erscheint 2018 nicht realisierbar.“ Andreas Raelert fokussiert sich nun auf die zweite Saisonhälfte und wird mit voller Motivation die Weichen für 2019 stellen. Die bis dahin im Training gezeigten Leistungen lassen ihn sehr positiv vorausblicken.   Text: Pressemitteilung Raelert-Brothers Foto: James Mitchell Photography

Ironman pro Tim Don film charts his recovery from his nearfatal crash

220 triathlon 2 weeks 2 hours ago
Run shoe company On have released their amazing film about Ironman pro Tim Dons remarkable recovery from a fractured neck he obtained out training

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