Van de internationale media

Championnat de France Duathlon : On revient sur les courses Élites H/F

Trimes 1 week 2 days ago
Ce week-end avait lieu à Bondoufle les Championnats de France de Duathlon Élite et Groupe d’Âge mais également Jeune. J’ai eu l’immense plaisir de commenter le live internet de cette course. Il y a un peu plus d’un an, j’avais contacté Trimes pour faire UN article sur le Championnat de France de Duathlon. J’estimais qu’il…

Running what are the advantages of interval training

220 triathlon 1 week 2 days ago
Always running at one pace is a common mistake Ironman legend Mark Kleanthous explains why he recommends incorporating some highintensity interval training sessions into your training

Charles, Buckingham win African IM Championship

Slowtwitch 1 week 2 days ago
Lucy Charles dominates women's field, Kyle Buckingham of South Africa is local winner at Nelson Mandela Bay.

SwimRun Urban Challenge 2018

Tritime 1 week 2 days ago
Abseits der etablierten Triathlon-Veranstaltungen hat sich mit dem SwimRun ein Zweier-Teamformat etabliert, dass inmitten der Natur einen ehrlichen Kampf gegen den inneren Schweinehund bietet, allerdings mit Suchtpotenzial.   Die wohl bekannteste SwimRun-Veranstaltung sind die Ötillö SwimRun World Championship, die vor einigen Jahren vom amerikanischen Nachrichtensender CNN in der Kategorie „härtestes Ein-Tages-Ausdauerrennen“ auf eine Stufe mit dem Ironman Hawaii gestellt wurde. Im Gegensatz zu den bekannteren Multisportformaten existieren bei SwimRun-Wettbewerber weder Wechselzonen noch ein kompliziertes Regelwerk. Letzteres erleichtert es insbesondere den Einsteigern, erste Erfahrungen im Wasser und zu Lande zu sammeln. Es beinhaltet beispielsweise, dass jeder Athlet die Ausrüstung, mit der er das Rennen aufnimmt, auch mit ins Ziel bringen muss. Die Auftriebshilfe beim Schwimmen darf jedoch nicht größer sein als 100 x 60 Zentimeter. Alles andere ist erlaubt, also Shorty-Neoprenanzug, Pullbuoy, Paddles, Schwimmbrille, Crossschuhe und eine elastische Schnur, die beide Teammitglieder bei Wellengang und Strömung zusammenhalten beziehungsweise beim Ziehen helfen kann.   Urban Challenge: aus 2 mach 8 Nach der erfolgreichen Premiere in Essen und Düsseldorf finden 2018 im Rahmen der SwimRun Urban Challenge zwischen Norderstedt und Ingolstadt insgesamt acht Veranstaltungen statt. Neben der Classic-Distanz über rund fünfzehn Kilometer – bei einem Schwimmanteil von 1.500 bis 2.000 Metern – wird bei allen Wettkämpfen auch ein Sprint über 6–7 Kilometer inklusive 500 Meter Schwimmen ausgetragen. Bei der Urban Challenge ist weder Startpass noch eine Tageslizenmz erforderlich. 22.04.2018      Frankfurt 08.07.2018      Wolfsburg 12.08.2018      Duisburg 19.08.2018      Norderstedt 02.09.2018      Ingolstadt 16.09.2018      Essen 30.09.2018      Düsseldorf 07.10.2018      Berlin swimrun-challenge.com Text: Klaus Arendt Fotos: Christian Siedler | Urban Challenge Abseits der etablierten Triathlon-Veranstaltungen hat sich mit dem SwimRun ein Zweier-Teamformat etabliert, dass inmitten der Natur einen ehrlichen Kampf gegen den inneren Schweinehund bietet, allerdings mit Suchtpotenzial.   Die wohl bekannteste SwimRun-Veranstaltung sind die Ötillö SwimRun World Championship, die vor einigen Jahren vom amerikanischen Nachrichtensender CNN in der Kategorie „härtestes Ein-Tages-Ausdauerrennen“ auf eine Stufe mit dem Ironman Hawaii gestellt wurde. Im Gegensatz zu den bekannteren Multisportformaten existieren bei SwimRun-Wettbewerber weder Wechselzonen noch ein kompliziertes Regelwerk. Letzteres erleichtert es insbesondere den Einsteigern, erste Erfahrungen im Wasser und zu Lande zu sammeln. Es beinhaltet beispielsweise, dass jeder Athlet die Ausrüstung, mit der er das Rennen aufnimmt, auch mit ins Ziel bringen muss. Die Auftriebshilfe beim Schwimmen darf jedoch nicht größer sein als 100 x 60 Zentimeter. Alles andere ist erlaubt, also Shorty-Neoprenanzug, Pullbuoy, Paddles, Schwimmbrille, Crossschuhe und eine elastische Schnur, die beide Teammitglieder bei Wellengang und Strömung zusammenhalten beziehungsweise beim Ziehen helfen kann.   Urban Challenge: aus 2 mach 8 Nach der erfolgreichen Premiere in Essen und Düsseldorf finden 2018 im Rahmen der SwimRun Urban Challenge zwischen Norderstedt und Ingolstadt insgesamt acht Veranstaltungen statt. Neben der Classic-Distanz über rund fünfzehn Kilometer – bei einem Schwimmanteil von 1.500 bis 2.000 Metern – wird bei allen Wettkämpfen auch ein Sprint über 6–7 Kilometer inklusive 500 Meter Schwimmen ausgetragen. Bei der Urban Challenge ist weder Startpass noch eine Tageslizenmz erforderlich. 22.04.2018      Frankfurt 08.07.2018      Wolfsburg 12.08.2018      Duisburg 19.08.2018      Norderstedt 02.09.2018      Ingolstadt 16.09.2018      Essen 30.09.2018      Düsseldorf 07.10.2018      Berlin swimrun-challenge.com Text: Klaus Arendt Fotos: Christian Siedler | Urban Challenge

Profile Design: A Coherent Strategy for Aerobars

Slowtwitch 1 week 2 days ago
We do now finally have a coherent strategy for the use of the aerobar. Profile Designâ€TMs new product line is a template for this.

Inside Ben Kanute's Texas Shootout

Slowtwitch 1 week 2 days ago
Kanute's Coach Jim Vance provides detailed insight into the young American's training and racing program.

Brownlee, Jerzyk win Ironman 70.3 Liuzhou

Slowtwitch 1 week 2 days ago
Alistair Brownlee topped Craig Alexander by 3:49, Agnieszka Jerzyk edged Imogen Simmonds by 6 seconds.

The Journey to Going Long

Slowtwitch 1 week 2 days ago
Adventure seeking triathlete Eric Lagerstrom transitions from short to long course racing.

Ironman Südafrika: Kyle Buckingham löst Ben Hoffman ab

Tritime 1 week 3 days ago
Der zweifache Sieger des Ironman Südafrika, Ben Hoffman, konnte seinen Titel aus den Vorjahren nicht zum dritten Mal verteidigen. Stattdessen feierte Lokalmatador Kyle Buckingham seinen bislang größten Erfolg.   Bei den Ironman African Championship in Port Elizabeth ging es bei den Profis nicht nur um 4.000 Kona Pro Points und für den Sieger um die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaft auf Hawaii, sondern auch um ein preisgeld von insgesamt 150.000 US-Dollar. Das Rennen der Herren Das Aufeinandertreffen vieler Stars der Szene versprach einen heißen Tanz, allerdings fand dieser in erster Linie „gefühlt“ bei den Herren statt. Auch wenn „Radrakete“ Cameron Wurf auf seiner Paradedisziplin seinen beim Schwimmen eingehandelten knapp vierminütigen Rückstand in einen mehr als komfortablen 8-Minuten-Vorsprung umwandelte, lagen ihm nach dem zweiten Wechsel mit dem zweifachen Sieger Ben Hoffman, Kyle Buckingham, Eneko Llanos und Maurice Clavel, der bis dahin ein taktisch ausgezeichnetes Rennen absolvierte, gleich vier starke Läufer im Nacken. Allerdings fiel bereits nach wenigen Kilometern Titelverteidiger Ben Hoffman aus der Verfolgergruppe heraus. Er musste sich mit Krämpfen „herzumschlagen“ und zog einen für ihn somit „gebrauchten Wettkampf“ als Bestätigungsrennen für die WM am 13. Oktober durch. 29 Kilometer dauerte es beim abschließenden Marathon, bis der Lokalmatador Kyle Buckingham seinen Radrückstand von zehn Minuten gegenüber Wurf wettmachen konnte und erstmalig die Fühung übernahm. Aber auch Maurice Clavel verkürzte beim Laufen ebenfalls seinen zehnminütigen Rückstand Kilometer um Kilometer. Als die Führung wechselte lag „Mr. Krawall“ immer noch auf Rang 4, allerdings nur noch mit einem Abstand von knapp fünf Minuten. Es blieb also spannend, zumal Ronnie Schildknecht in der Verfolgung gleich mehrere Plätze gut machte und sich 13 Kilometer vor dem Ziel bis auf Rang 5 vorarbeiten konnte. Zum Ende des Marathons zeigte sich einmal mehr, dass ein stark herausgefahrener Vorsprung auf dem Zeitfahrrad meist seine Spuren hinterlässt. Cameron Wurf wurde auf den letzten Kilometern nicht nur von Josh Amberger überholt, sondern auch von Maurice Clavel. Der 34-jährige Buckingham ließ sich von all dem nicht mehr beeindrucken und lief – seine Marathonzeit betrug 2:48:42 Stunden – einem beeindruckenden Sieg entgegen. Seiner Siegerzeit betrug 8:13:00 Stunden. Maurice Clavel feierte seinen dritten Platz auf der Ziellinie überschwenglich und tanzte der Ziellinie in seiner bekannten „Krawall-Art“ entgegen. Endergebnis Herren 1. Kyle Buckingham nach 8:13:00 Stunden 2. Josh Amberger nach 8:16:01 Stunden 3. Maurice Clavel nach 8:18:51 Stunden 4. Cameron Wurf nach 8:20:07 Stunden 5. Ronnie Schildknecht nach 8:23:09 Stunden 6. Jonathan Shearon nach 8:23:57 Stunden 7. Alessandro DEGASPERI nach 8:25:10 Stunden 8. Giulio MOLINARI nach 8:25:29 Stunden 9. Philipp KOUTNY nach 8:26:18 Stunden 10. Eneko LLANOS nach 8:31:55 Stunden Zwischenstände Herren nach dem Radfahren 1. Cameron WURF nach 5:12:31 Stunden 2. Josh AMBERGER nach 5:20:13 Stunden 3. Kyle BUCKINGHAM nach 5:22:15 Stunden 4. Maurice CLAVEL nach 5:22:19 Stunden 5. Ben HOFFMAN nach 5:22:21 Stunden 6. Eneko LLANOS nach 5:22:28 Stunden nach dem Schwimmen 1. Josh AMBERGER nach 46:23 Minuten 2. Peru ALFARO SAN ILDEFONSO nach 48:11 Minuten 3. Evert SCHELTINGA nach 48:13 Minuten 4. Giulio MOLINARI nach 48:18 Minuten 5. Alberto CASADEI nach 48:19 Minuten 6. Reece BARCLAY nach 48:20 Minuten 7. Maurice CLAVEL nach 48:20 Minuten 8. Kyle BUCKINGHAM nach 48:21 Minuten 9. Eneko LLANOS nach 48:27 Minuten 10. Markus FACHBACH nach 49:12 Minuten Top-Favorit und Titelverteidiger Ben Hoffman benötigte knapp drei Minuten länger als der  Führende Amberger. Der bekannt gute Zeitfahrer Cameron Wurf lag zu diesem Zeitpunkt bereits 3:50 Minuten zurück.   Das Rennen der Damen In Abwesenheit der Titelverteidigerin und amtierenden Weltmeisterin Daniela Ryf waren die Augen auf Susie Cheetham, Lucy Charles, Linsey Corbin, Michelle Vesterby und Emma Pallant, die in Port Elizabeth ihr Ironman-Debüt feiert, gerichtet. Am Ende wurde es eine „one-woman-show“ von Lucy Charles, die das Rennen von anbeginn an dominierte und einem letztendlich ungefährdeten Start-Ziel-Sieg feierte. Katharina Grohmann kämpfte sich beim Marathon noch bis auf Rang 7 vor. Endergebnis Damen 1. Lucy CHARLES nach 8:56:06 Stunden 2. Susie CHEETHAM nach 9:02:58 Stunden 3. Linsey CORBIN (nach 9:07:10 Stunden 4. Rachel MCBRIDE nach 9:18:34 Stunden 5. Manon GENET nach 9:21:59 Stunden 6. Gurutze FRADES nach 9:30:14 Stunden 7. Katharina GROHMANN nach 9:35:07 Stunden 8. Martina KUNZ nach 9:36:40 Stunden 9. Maja STAGE NIELSEN nach 9:37:21 Stunden 10. Annah WATKINSON nach 9:38:30 Stunden Zwischenstände Damen nach dem Radfahren 1. Lucy CHARLES nach 5:47:47 Stunden 2. Rachel MCBRIDE nach 5:59:17 Stunden 3. Susie CHEETHAM nach 5:59:48 Stunden 4. Linsey CORBIN nach 6:06:38 Stunden 5. Manon GENÃT nach 6:08:23 Stunden 6. Charlotte MOREL nach 6:09:20 Stunden nach dem Schwimmen 1. Lucy CHARLES nach 47:31 Minuten 2. Rachel MCBRIDE nach 52:46 Minuten 3. Charlotte MOREL nach 52:57 Minuten 4. Saleta CASTRO nach 55:41 Minuten 5. Judith VAQUERA nach 55:45 Minuten 6. Emma PALLANT nach 55:46 Minuten 7. Susie CHEETHAM nach 55:47 Minuten 8. Linsey CORBIN nach 55:47 Minuten 9. Carolin LEHRIEDER nach 55:47 Minuten 10. Katja KONSCHAK nach 55:49 Minuten Text: Klaus Arendt Fotos: Screenshots Livestream ironman.com Der zweifache Sieger des Ironman Südafrika, Ben Hoffman, konnte seinen Titel aus den Vorjahren nicht zum dritten Mal verteidigen. Stattdessen feierte Lokalmatador Kyle Buckingham seinen bislang größten Erfolg.   Bei den Ironman African Championship in Port Elizabeth ging es bei den Profis nicht nur um 4.000 Kona Pro Points und für den Sieger um die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaft auf Hawaii, sondern auch um ein preisgeld von insgesamt 150.000 US-Dollar. Das Rennen der Herren Das Aufeinandertreffen vieler Stars der Szene versprach einen heißen Tanz, allerdings fand dieser in erster Linie „gefühlt“ bei den Herren statt. Auch wenn „Radrakete“ Cameron Wurf auf seiner Paradedisziplin seinen beim Schwimmen eingehandelten knapp vierminütigen Rückstand in einen mehr als komfortablen 8-Minuten-Vorsprung umwandelte, lagen ihm nach dem zweiten Wechsel mit dem zweifachen Sieger Ben Hoffman, Kyle Buckingham, Eneko Llanos und Maurice Clavel, der bis dahin ein taktisch ausgezeichnetes Rennen absolvierte, gleich vier starke Läufer im Nacken. Allerdings fiel bereits nach wenigen Kilometern Titelverteidiger Ben Hoffman aus der Verfolgergruppe heraus. Er musste sich mit Krämpfen „herzumschlagen“ und zog einen für ihn somit „gebrauchten Wettkampf“ als Bestätigungsrennen für die WM am 13. Oktober durch. 29 Kilometer dauerte es beim abschließenden Marathon, bis der Lokalmatador Kyle Buckingham seinen Radrückstand von zehn Minuten gegenüber Wurf wettmachen konnte und erstmalig die Fühung übernahm. Aber auch Maurice Clavel verkürzte beim Laufen ebenfalls seinen zehnminütigen Rückstand Kilometer um Kilometer. Als die Führung wechselte lag „Mr. Krawall“ immer noch auf Rang 4, allerdings nur noch mit einem Abstand von knapp fünf Minuten. Es blieb also spannend, zumal Ronnie Schildknecht in der Verfolgung gleich mehrere Plätze gut machte und sich ...

Quand on regarde aux pieds des podiums

Trimes 1 week 4 days ago
Le week-end dernier ont eu lieu deux épreuves bien garnies en triathlètes professionnels. Mais cette fois-ci, au lieu de regarder les bras levés des vainqueurs, nous nous sommes attachés à regarder  plutôt du côté de leurs pieds. Côté Ironman 70.3 du Texas, c’est l’américain Ben Kanute qui a remporté l’épreuve. Et le détail technique qu’on remarque…

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