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ICAN Nordhausen: Kurzentschlossene aufgepasst!

Tritime 2 weeks 12 hours ago

Mareen Hufe und Katja Konschak bei den Damen sowie der frühere Deutsche Meister auf der Langdistanz Georg Potrebitsch, Per van Vlerken und Christian Kramer haben es sich in der Vergangenheit nicht nehmen lassen, beim ICAN Nordhausen zu starten.

 
Allerdings mussten sich die Profis der „jungen Wilden“ aus der zweiten Reihe erwehren, was ihnen nicht immer gelang. Beispielsweise gelang Simon Schwarz im vergangenen Jahr die erfolgreiche Titelverteidigung, und das gegen keinen geringeren als den Topfavoriten Christian Kramer. Bei den Damen wird auf der Mitteldistanz (1,9–90–21) der Sieg am 19. August erneut über die Seriensiegerin Katja Konschak gehen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wer bei der sechsten Austragung des beliebten Triathlons im Südharz die Lokalmatadorin herausfordert. Diejenigen, die sich noch nicht an die komplette Mitteldistanz heranwagen, können beim verkürzten ICAN64 über einen Kilometer Schwimmen, 53 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen ins Renngeschehen eingreifen. Tags zuvor können Schüler- und Triathloneinsteiger beim traditionellen Scheunenhof-Triathlon erste Wettkampferfahrungen sammeln.
Anmeldungen sind weiterhin möglich!

tritime-Gewinnspiel – ICAN Nordhausen *
Gemeinsam mit dem ICAN Nordhausen verlosen wir einen Startplatz für das Mitteldistanzrennen in Thüringen. Schreibt uns eine E-Mail mit dem Stichwort ICAN Nordhausen und den folgenden Infos: Name, Vorname, Alter und warum gerade Du den Startplatz gewinnen möchtest 
an Gewinnspiel@tritime-magazin.de .
Einsendeschluss ist : Donnerstag, 9. August 2018
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es besteht keine Anspruch auf Auszahlung des entsprechenden finanziellen Gegenwertes. Der Gewinn ist nicht übertragbar.
icantriathlonnordhausen.com | scheunenhof-triathlon.de
Fotos: ICAN Nordhausen
Mareen Hufe und Katja Konschak bei den Damen sowie der frühere Deutsche Meister auf der Langdistanz Georg Potrebitsch, Per van Vlerken und Christian Kramer haben es sich in der Vergangenheit nicht nehmen lassen, beim ICAN Nordhausen zu starten.

 
Allerdings mussten sich die Profis der „jungen Wilden“ aus der zweiten Reihe erwehren, was ihnen nicht immer gelang. Beispielsweise gelang Simon Schwarz im vergangenen Jahr die erfolgreiche Titelverteidigung, und das gegen keinen geringeren als den Topfavoriten Christian Kramer. Bei den Damen wird auf der Mitteldistanz (1,9–90–21) der Sieg am 19. August erneut über die Seriensiegerin Katja Konschak gehen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wer bei der sechsten Austragung des beliebten Triathlons im Südharz die Lokalmatadorin herausfordert. Diejenigen, die sich noch nicht an die komplette Mitteldistanz heranwagen, können beim verkürzten ICAN64 über einen Kilometer Schwimmen, 53 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen ins Renngeschehen eingreifen. Tags zuvor können Schüler- und Triathloneinsteiger beim traditionellen Scheunenhof-Triathlon erste Wettkampferfahrungen sammeln.
Anmeldungen sind weiterhin möglich!

tritime-Gewinnspiel – ICAN Nordhausen *
Gemeinsam mit dem ICAN Nordhausen verlosen wir einen Startplatz für das Mitteldistanzrennen in Thüringen. Schreibt uns eine E-Mail mit dem Stichwort ICAN Nordhausen und den folgenden Infos: Name, Vorname, Alter und warum gerade Du den Startplatz gewinnen möchtest 
an Gewinnspiel@tritime-magazin.de .
Einsendeschluss ist : Donnerstag, 9. August 2018
*Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es besteht keine Anspruch auf Auszahlung des entsprechenden finanziellen Gegenwertes. Der Gewinn ist nicht übertragbar.
icantriathlonnordhausen.com | scheunenhof-triathlon.de
Fotos: ICAN Nordhausen

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Regeneration 2.0: Reboots im Test

Tritime 2 weeks 1 day ago

Was sind Reboots-Stiefel, welche Technik komm zum Einsatz und was versprechen diese Massagestiefel hinsichtlich der Regeneration von müden und beanspruchten Sportlerbeinen? Wir haben die Recovery Boots unter die Lupe genommen.

 
Reboots Massage-Stiefel arbeiten mit einem noch recht neuem System, das Druckluft einsetzt. Ein „Stiefel“ besteht aus jeweils acht Luftkammern, die überlappend angeordnet sind und somit eine Art streichende Massage beziehungsweise eine gleitende Kompressionswelle erzeugen, die den Abtransport von „Abfallprodukten“ forcieren und damit die Regeneration der Beine fördern sollen. Dabei sind einzelne Luftkammern deaktivierbar, sodass zum Beispiel bei einer Verletzung dieser Teilbereich nicht unter Druck gesetzt wird und ausgespart werden kann. Einzig wer bereits eine Venen-OP aufgrund von Krampfadern hatte, sollte vor der Anwendung unbedingt mit seinem Arzt sprechen, ob eine Reboot-Massage sinnvoll ist.

Wie arbeiten die Recovery Boots?
Reboots bietet sechs vorinstallierte Programme, bei denen die Luftkammern auf verschiedene Arten angesteuert werden. Druck und Zeit der einzelnen Programme können individuell – auch während der Behandlung – eingestellt werden. Der Druckverlauf beginnt dabei immer am Fuß und geht im weiteren Verlauf des Programms in Richtung Hüfte weiter. Diese Abfolge wird mehrfach wiederholt. Diese Methode soll eine Art Lymphdrainage – Abtransport von Abfallstoffen – erzeugen. Wie gut das System funktioniert und ob sich die Investition auch für den Breitensportler lohnt, haben wir in einem Langzeittest ausprobiert.
Was verspricht der Hersteller von Reboots?
– Kürzere Regenerationsphasen. Studien zeigen, dass aktive Regeneration der passiven Regeneration überlegen ist, daher möchte der Hersteller aktive und passive Regeneration in den Reboots vereinen.
– Die Massagestiefel sollen die Leistungseinbußen von Probanden im Anschluss an intensive sportlicher Betätigung signifikant reduzieren.
Daraus folgern wir, das die Reboots folgende Wirkung haben sollen –  schnellere Regeneration, mehr Beweglichkeit und weniger Muskelkater nach intensiven Trainingseinheiten – alles Punkte, die wir im Test genauer betrachtet haben.

Reboots – Aufbau und Anschluss
Das Anschließen der Recovery Boots ist denkbar einfach. Der Inhalt der Box besteht lediglich aus dem Gerät selbst, den beiden Boots und den jeweiligen Anschlusskabeln bzw. Schlauchsträngen. Hier gilt es allerdings, einen kleinen Punkt zu beachten. Die Stecker sind zwar mit einem winzigen Pin versehen, jedoch können die Stecker beliebig am Gerät angesteckt werden, ohne dass es eine Fehlfunktion, Fehlermeldung oder sonstiges gibt. Die Folge ist, dass der Druckaufbau falsch gesteuert wird und zum Beispiel von oben nach unten verläuft, was natürlich alles andere als gut für den Abtransport der Abfallstoffe ist bzw. sogar eher kontraproduktive Wirkung hat. Hier wäre ein Pfeil oder eine Stecker-Asymmetrie sicherlich sinnvoll und hilfreich für den Anwender. Ansonsten ist die Installation allerdings wie gesagt sehr einfach: Stecker rein – und los kann es gehen.
 Recovery Boots – Testmodus und Einstellungen
Wir haben das Modell in Größe XL getestet. Bei meiner Körpergröße von 1,91 Meter war diese Größe mehr als ausreichend. Reboots empfiehlt diese Größe ab 86 cm Beinlänge und bietet mit Größe M eine kleinere Variante an (< 86 cm Beinlänge). Beim Anschließen muss man darauf achten, dass die Luftschläuche nirgends gequetscht oder geknickt sind, da sonst der Luftdruck während der Behandlung nur teilweise ankommt. Nachdem die beiden Reisverschlüsse der Recovery Boots geschlossen sind, kann am Gerät ganz einfach ein Programm gewählt werden. Die Zeit kann jederzeit – auch während der Behandlung – manuell verändert und auch der Druck nach eigenem Empfinden jederzeit angepasst werden. Standardmäßig ist eine Zeit von 30 Minuten eingestellt und der Druck ist ersteinmal immer auf Medium.

 
Was ich etwas vermisst habe, ist  eine Art Ratgeber, wann welches Programm mit welchem Druck für welche Personengruppe sinnvoll ist. Ich habe daher alles ausprobiert und nach empfinden die entsprechenden Parameter selbst definiert. Es ist allerdings eine sehr individuelle Sache, da ich persönlich den Druck in den beiden höchsten Stufen als angenehm und fördernd empfinde, meine Partnerin hingegen die mittlere Stufe schon als stark empfindet. Nach ein paar Anwendungen findet man auch sein persönliches Favoriten-Programm (Programm A bis F). In diesen Programmen variiert die Abfolge der acht Luftkammern, der Druck und die Zeitintervall.
Zeitlich habe ich die Programme meist länger als 30 Minuten eingestellt, da es ein sehr wohltuendes Gefühl für mich war. Mir ist es daher auch schon passiert, dass ich zu späterer Stunde auf dem Sofa die Reboots gestartet habe und dabei eingeschlafen bin.
Unser Reboot-Testergebnis:
Wie erwähnt, ist es natürlich eine sehr individuelle Sache, was das Empfinden des Drucks anbelangt, aber ich persönlich empfinde die Behandlung wie schon erwähnt als sehr wohltuend und in der höchsten Druckstufe kommt es einer Sportmassage schon recht nahe. Ich kann während einem Programm voll runterfahren und entspannen und die Beine fühlen sich danach leichter an. Da ich während intensiven Trainingswochen dazu tendiere, Wasser in den Beinen einzulagern, ist mir zudem aufgefallen, dass die Beine definierter sind und sich dadurch auch leichter anfühlen. Das ist wohl dem Lymphdrainagen-Effekt zu verdanken. Auch kann ich von einer besserer Regeneration sprechen, da ich einen direkten Vergleich habe. Ich fahre sehr viel Rennrad und nutze den Arbeitsweg nahezu täglich zum Training (35 bis 50 Kilometer ein Weg). Da hier extrem kurze Regenerationszeiten dazwischen liegen, spürt man das vor allem am Ende der Woche enorm und man ist schon einmal gezwungen, einen Tag sehr locker zu fahren, weil die Beine einfach durch sind. Mit den Reboots spüre ich hier einen deutlichen Unterschied, indem ich bei täglicher Fahrt Donnerstag und Freitag immer noch recht frische Beine habe und die Anstiege mit besseren Beinen hochkomme. Summa summarum möchte ich also behaupten, dass die Reboots spürbar etwas zur Regeneration beitragen, aber natürlich auch keine Wunder verbringen. Man fühlt sich einfach frischer und erholter und in meinem Fall ist der Abtransport des Wassers natürlich ein toller Benefit. Ebenso sehe ich die Recovery Boots als eine gute Sportmassage, die jederzeit verfügbar ist und überall angewendet werden kann. Der aktuelle Preis ist mit 799 Euro natürlich kein Schnäppchen – im Vergleich zu ähnlichen Systemen auf dem Markt, aber dennoch recht erschwinglich. Da niemand die Katze im Sack kaufen möchte, hat Reboots hierfür bereits ein paar Testcenter deutschlandweite eröffnet, in denen man die Geräte vor Ort unverbindlich testen kann.
Auf der Homepage findet ihr noch einige weitere Detailinfos und auch einige ergänzende Studien – u.a. auch zum ...

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Anne Haug: 10 Punkte, 10 be… Punkte!

Tritime 2 weeks 1 day ago

Am vergangenen Montag durften sich die ersten Profis über eine Einladung für die Ironman-WM freuen. Aus deutscher Sicht können bereits Mareen Hufe, Patrick Lange, Sebastian Kienle, Jan Frodeno, Maurice Clavel und Andreas Dreitz die Koffer packen.

 
 
Bislang nicht dabei, jedoch in Schlagweite sind Anne Haug, Katharina Grohmann und Katja Konschak sowie bei den Herren Boris Stein, der aufgrund seiner bislang erreichten Punktzahl bis zum 19. August lediglich noch einen Ironman finishen muss. Alle anderen Deutschen müssten bei einem der ausstehenden Langdistanzen in Tallin, Maastricht oder Kopenhagen mindestens eine Top-3-Platzierung erreichen, um im zweiten Draft nachzurücken.
Anne Haug
Besonders Anne Haug wird mit ihrer Reifenpanne bei ihrer Premiere in Frankfurt hadern, kostete die verlorene Zeit sicherlich mindestens Platz 3. 10 Punkte fehlten der früheren ITU-Vizeweltmeisterin, um in den Genuß einer vorzeitigen Hawaii-Einladung zu kommen. Für den Fall, dass bis zum 10. August eine vor ihr platzierte Athletin die Einladung nicht annimmt, rückt Anne Haug automatisch nach. Wir drücken die Daumen.
Nachtrag von Thorsten Radde | trirating.com
Die vor Anne Haug liegende Liz Lyles wird wohl verzichten (Karriereende), zum anderen erklärte Lucy Gossage, dass sie ihren Slot wohl ebenfalls nicht annehmen wird.

aktuelles Ranking Damen
aktuelles Ranking Herren
Beim „ersten Draft“ erhielten neben den Ironman-Weltmeistern der vergangenen fünf Jahre, den vier Siegern der Regional Championships (Australien/Cairns, Afrika/Port Elizabeth, Nordamerika/Texas und Europa/Frankfurt) weitere 28 Damen und 40 Herren die „E-Mail des Jahres“. Die verbleibenden Startplätze werden am 19. August im „zweiten Draft“ vergeben. Insgesamt werden bei den Damen 35 und bei den Herren 50 Athleten zum Rennen am 13.10.2018 zugelassen, zuzüglich der eingangs aufgeführten Sonderregelungen.
Foto: Nigel Roddis/Getty Images for IRONMAN (Anne Haug)
Am vergangenen Montag durften sich die ersten Profis über eine Einladung für die Ironman-WM freuen. Aus deutscher Sicht können bereits Mareen Hufe, Patrick Lange, Sebastian Kienle, Jan Frodeno, Maurice Clavel und Andreas Dreitz die Koffer packen.

 
 
Bislang nicht dabei, jedoch in Schlagweite sind Anne Haug, Katharina Grohmann und Katja Konschak sowie bei den Herren Boris Stein, der aufgrund seiner bislang erreichten Punktzahl bis zum 19. August lediglich noch einen Ironman finishen muss. Alle anderen Deutschen müssten bei einem der ausstehenden Langdistanzen in Tallin, Maastricht oder Kopenhagen mindestens eine Top-3-Platzierung erreichen, um im zweiten Draft nachzurücken.
Anne Haug
Besonders Anne Haug wird mit ihrer Reifenpanne bei ihrer Premiere in Frankfurt hadern, kostete die verlorene Zeit sicherlich mindestens Platz 3. 10 Punkte fehlten der früheren ITU-Vizeweltmeisterin, um in den Genuß einer vorzeitigen Hawaii-Einladung zu kommen. Für den Fall, dass bis zum 10. August eine vor ihr platzierte Athletin die Einladung nicht annimmt, rückt Anne Haug automatisch nach. Wir drücken die Daumen.
Nachtrag von Thorsten Radde | trirating.com
Die vor Anne Haug liegende Liz Lyles wird wohl verzichten (Karriereende), zum anderen erklärte Lucy Gossage, dass sie ihren Slot wohl ebenfalls nicht annehmen wird.

aktuelles Ranking Damen
aktuelles Ranking Herren
Beim „ersten Draft“ erhielten neben den Ironman-Weltmeistern der vergangenen fünf Jahre, den vier Siegern der Regional Championships (Australien/Cairns, Afrika/Port Elizabeth, Nordamerika/Texas und Europa/Frankfurt) weitere 28 Damen und 40 Herren die „E-Mail des Jahres“. Die verbleibenden Startplätze werden am 19. August im „zweiten Draft“ vergeben. Insgesamt werden bei den Damen 35 und bei den Herren 50 Athleten zum Rennen am 13.10.2018 zugelassen, zuzüglich der eingangs aufgeführten Sonderregelungen.
Foto: Nigel Roddis/Getty Images for IRONMAN (Anne Haug)

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Challenge Madrid: Ziellinie auf dem Puerta del Sol

Tritime 2 weeks 1 day ago

Die Langdistanz-WM in Madrid wirft ihre Schatten voraus. Die DTU-Registrierung der WM-Teilnehmer endet am 03. August. Alle anderen Starter können sich beim Challenge Madrid noch bis in den September hinein anmelden.

 
Obwohl der Schwimmstart 75 Kilometer außerhalb von Madrid liegt und von den Teilnehmern des Challenge im Vorfeld logistisch einiges abverlangt, dürfen sie sich auf einen höchst abwechslungsreichen Streckenverlauf freuen. Nach dem Schwimmauftakt im beliebten Naherholungsgebiet Buitrago de Lozoya warten 180 herausfordernde Radkilometer durch die im Westen der spanischen Hauptstadt gelegene sehr hügelige Sierra. Insbesondere die erste Hälfte wird mit ihren zahlreichen längeren Anstiegen für einen sehr fairen Rennverlauf sorgen, ehe der abschließende Marathon in Madrid entlang des Manzanares und durch den Parque Madrid Río führt. Der Höhepunkt des flachen Fünf-Runden-Kurses ist definitiv die Ziellinie auf dem Puerta del Sol, dem wohl bekanntesten Platz im Herzen Madrids.

Nach der erfolgreichen Premiere des vergangenen Jahres werden in der spanischen Metropole am 23.09.2018 die ETU-Weltmeister auf der Langdistanz gekürt.
Challenge Madrid: DTU-Registrierung für Startpassinhaber
Alle lizenzierten Triathleten, die im Rahmen des Challenge Madrid um einen WM-Titel in seiner Altersklasse „mitstreiten“ möchten, müssen sich auf dem DTU-Portal bis zum 03. August registrieren. Parallel muss auch die Anmeldung beim Challenge Madrid erfolgen.
DTU-Anmeldeportal Meisterschaften
Anmeldung Madrid
weitere Informationen
Weitere Challenge Family-Veranstaltungen 2018
12.08.2018: Turku (FIN) challengeturku.com
02.09.2018: Walchsee-Kaiserwinkl (AUT) challenge-walchsee.at
08.09.2018: Almere (NED) challenge-almere.com
16.09.2018: Davos (SUI) challenge-davos.ch
23.09.2018: Madrid (ESP) challenge-madrid.com
20.10.2018: Peguera – Mallorca (ESP) challenge-mallorca.com
28.10.2018: Sardinien (ITA) fortevillagetriathlon.com
Foto: Veranstalter
Die Langdistanz-WM in Madrid wirft ihre Schatten voraus. Die DTU-Registrierung der WM-Teilnehmer endet am 03. August. Alle anderen Starter können sich beim Challenge Madrid noch bis in den September hinein anmelden.

 
Obwohl der Schwimmstart 75 Kilometer außerhalb von Madrid liegt und von den Teilnehmern des Challenge im Vorfeld logistisch einiges abverlangt, dürfen sie sich auf einen höchst abwechslungsreichen Streckenverlauf freuen. Nach dem Schwimmauftakt im beliebten Naherholungsgebiet Buitrago de Lozoya warten 180 herausfordernde Radkilometer durch die im Westen der spanischen Hauptstadt gelegene sehr hügelige Sierra. Insbesondere die erste Hälfte wird mit ihren zahlreichen längeren Anstiegen für einen sehr fairen Rennverlauf sorgen, ehe der abschließende Marathon in Madrid entlang des Manzanares und durch den Parque Madrid Río führt. Der Höhepunkt des flachen Fünf-Runden-Kurses ist definitiv die Ziellinie auf dem Puerta del Sol, dem wohl bekanntesten Platz im Herzen Madrids.

Nach der erfolgreichen Premiere des vergangenen Jahres werden in der spanischen Metropole am 23.09.2018 die ETU-Weltmeister auf der Langdistanz gekürt.
Challenge Madrid: DTU-Registrierung für Startpassinhaber
Alle lizenzierten Triathleten, die im Rahmen des Challenge Madrid um einen WM-Titel in seiner Altersklasse „mitstreiten“ möchten, müssen sich auf dem DTU-Portal bis zum 03. August registrieren. Parallel muss auch die Anmeldung beim Challenge Madrid erfolgen.
DTU-Anmeldeportal Meisterschaften
Anmeldung Madrid
weitere Informationen
Weitere Challenge Family-Veranstaltungen 2018
12.08.2018: Turku (FIN) challengeturku.com
02.09.2018: Walchsee-Kaiserwinkl (AUT) challenge-walchsee.at
08.09.2018: Almere (NED) challenge-almere.com
16.09.2018: Davos (SUI) challenge-davos.ch
23.09.2018: Madrid (ESP) challenge-madrid.com
20.10.2018: Peguera – Mallorca (ESP) challenge-mallorca.com
28.10.2018: Sardinien (ITA) fortevillagetriathlon.com
Foto: Veranstalter

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STRAVA Replaces Premium Membership with Summit

DIRT TRI 2 weeks 2 days ago
STRAVA Launch Goal Focused “Summit” Program

-via endurancebusiness.com

Strava, the social network for athletes, has rolled out Summit, which replaces Strava Premium, with the aim of delivering greater value to a broader range of athletes with more focused membership programs. Strava’s new paid-membership offering has ‘Training, Safety and Analysis Packs allowing athletes to tailor features to reach their goals.’

A release from Strava notes that ‘Every athlete has a goal to strive for and a summit to reach. Whether it’s getting fit, training for a 5K, completing a century ride or feeling safer while out for a run, Strava’s new membership service Summit provides the tools to meet any goal.’

Pick Your Pack

With Training, Safety and Analysis Packs available as an all-inclusive bundle or à la carte, Summit aims to better serve the specific needs of athletes everywhere as they strive to reach their goals.

  • Summit’s Training Pack provides all the tools and insights athletes need to train smarter.
  • The Analysis Pack allows a deep dive into performance data from connected devices.
  • The Safety Pack enables exploration of new roads and trails with peace of mind and added security from Beacon, a real-time tracking tool for athletes to privately share their location with select friends and family.

Strava is a community of athletes helping each other achieve their goals James Quarles, Strava CEO

“Strava is a community of athletes helping each other achieve their goals,” says James Quarles, CEO of Strava. “92% of Strava athletes who set goals remain active ten months later. Summit Packs are designed to better tailor and personalize our features to members’ needs. Whether your goal is returning from injury or training for your first marathon, Summit Packs provide the performance tools you need along the way.”

Focused on goal setting and metrics, the Training Pack for all types of athletes, whether preparing for a race or just getting in better shape. Features include Training Plans; Real-Time GPS Tracking for smartphones; Custom Goals by time, distance, power or segment to stay motivated; Race Analysis to break down pace fluctuations and splits; Filtered Leaderboards by age and weight; and breakdowns of KOM and PR attempts on athletes’ favourite Strava segments.

Right out of the app store, Strava already works with all GPS devices and all heart-rate monitors and power meters with Bluetooth LE, and the Analysis Pack allows members to get the most out of any device they connect to Strava. Detailed insights include Workout Analysis to visualize pace zones and lap data for workouts; Fitness and Freshness to assess the impact of workouts over time and track whether it’s time to race or rest; Live Segments to compete against personal best efforts or others in real time; Power Analysis to decode power meter data and assess performance and fitness; and Relative Effort to help athletes train consistently and stay in the sweet spot for safely building fitness.

The Safety Pack helps members plan adventures on (or off) well-travelled routes, enjoy unique visualizations with Personal Heatmaps and stay safe while exploring. With Beacon, Summit members select safety contacts who get to see where they are during an activity in real time on a map – and if they’re running late because they’re still hanging out at the coffee shop or because they’re stuck on the side of the road and need help.

Whether an athlete chooses one Summit Pack or all of them, Strava notes that each member is a full-fledged, bonafide Summit athlete. Every Summit athlete gets expedited assistance from Strava’s dedicated Support Team and ‘white-hot discounts and other Summit Perks from Strava’s partners and industry friends’.

Annual Strava Summit memberships offer significant savings whether choosing all three packs (US$59.99 / £47.99) or an individual pack (US$23.99 / £18.99), while monthly memberships provide flexibility to try a single pack (US$2.99 / £2.49) or the full menu (US$7.99 / £6.99). Existing Strava Premium athletes retain access to all the advanced features at their current price.

STRAVA Deets

Strava, the social network for athletes, boasts more than 32 million users in 195 countries. The company will add 50 new full-time employees by the end of 2018, including a country manager to lead growth efforts in Japan, joining country managers supervising the US, UK, Spain, Germany, France and Brazil. In January, Strava opened a new office in Denver, Colorado, and this summer relocated its San Francisco, California, headquarters to a larger space in the Potrero Hill neighborhood.

  • 25 activities uploaded every second, 15.3 million every week
  • 300+ compatible mobile phones and GPS devices
  • 165+ employees, most in San Francisco with more in Denver, Hanover and Bristol
  • 1,100+ professional athletes are on Strava
  • 1 million athletes join every 30 days
  • More than 32 million Strava athletes upload activities from 195 countries
  • 2.3 billion kudos given between athletes last year
  • Over 4 million photos shared per week on Strava
  • 85 million comments and Kudos given by Strava athletes per week
  • 130+ cities making commuting better with Strava Metro

www.strava.com/summit

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Übertraining: Immer schneller, immer mehr!

Tritime 2 weeks 2 days ago

Die größte Herausforderung eines Coaches im Triathlontraining ist nicht die Planung des Trainingsplans, sondern die Ausrichtung der einzelnen Einheiten an das Leistungsniveau und die Rahmenbedingungen eines jeden einzelnen Athleten, auch um ein Übertraining zu vermeiden.

 
 
Vieles hängt auch davon ab, ob der Sportler sich die Zeit nimmt, über einen Zeitraum von mehreren Jahren seine Form langsam aufzubauen. Motivation und Ehrgeiz sind in diesem Zusammenhang Fluch und Segen zugleich, denn sie sind einerseits die Basis für die „Fleißarbeit“ Training, andererseits der mögliche Beginn der Spirale Übertraining.
Definition Übertraining
Übertraining bedeutet zu hohe Umfänge und/oder Intensitäten bei gleichzeitig vernachlässigter Regeneration. Kommt der (vor)belastete Körper nicht mehr zur Ruhe und kann sich vom Training nicht mehr erholen, lässt der gewünschte Effekt nach und Leistungseinbrüche sind die Folge. Leider wird in diesem Zusammenhang immer gerne vergessen, dass das Besserwerden seine Zeit braucht und der Versuch mit der bekannten Brechstange soweit in die Leistungssackgasse führt, bis gar nichts mehr geht. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Desinteresse an Sex, Appetitlosigkeit, schlechter Nachtschlaf, Reizbarkeit und ein erhöhter Ruhepuls. All das kann bei 15 oder 25 Stunden Training pro Woche auftreten, aber auch genauso gut schon bei fünf Stunden. Wenn jedoch die erhofften Verbesserungen ausbleiben, verlieren viele Ausdauersportler die Nerven und erhöhen ihre Umfänge und Intensitäten, anstatt Be- und Entlastung gesund miteinander zu kombinieren. Vor dem Hintergrund, dass Ausdauersportler mit einer Trainingserfahrung von unter fünf Jahren noch als Anfänger in der Aufbauphase bezeichnet werden, sind zu hoch gesteckte Ziele grundsätzlich kontraproduktiv. Auch wenn es machbar ist, eine Mittel- oder Langdistanz bereits nach zwei Jahren Training zu absolvieren, ist es definitiv unangebracht, sich ein zeitliches Ziel zu setzen, das funktioniert grundsätzlich nie. Der Finishgedanke sollte die oberste Priorität genießen.
Trainingsplanung
Der Ausgangspunkt der Trainingsplanung sollte deshalb immer die aktuelle Leistungsfähigkeit des Körpers sein, unter Berücksichtigung der persönlichen Rahmenbedingungen. Eine ungewohnte Stresssituation im Berufs- oder Privatleben reicht häufig schon dafür aus, dass der Körper sich nicht mehr von den normalen Trainingsumfängen erholen kann. Ehrgeizige und disziplinierte Athleten sehen es in dieser Situation häufig als „Schwäche“ an, das Pensum zu reduzieren. Stattdessen trainieren sie so lange tapfer weiter, bis auch eine Entlastungswoche nicht mehr ausreicht, um sich zu erholen. Spätestens jetzt ist es höchste Zeit, kräftig auf die Trainingsbremse zu drücken. Ansonsten kann es Monate dauern, bis der Organismus sich vollständig regeneriert hat.
Weniger ist häufig mehr!
Eigentlich ist es an dieser Stelle überflüssig, zu erwähnen, dass das Motto „viel hilft viel“ der größte Trainingsirrglaube ist. Wenn man jedoch die Gespräche vieler Triathleten genau analysiert, stehen Kilometer- und Höhenangaben sowie Durchschnittsgeschwindigkeiten im Mittelpunkt. Gerade im Trainingslager werden Radausfahrten unter 100 Kilometern Länge oder ein 25er-Schnitt häufig als Kaffeefahrten tituliert. Kein Wunder, dass nach einer Woche etliche Campteilnehmer mit einem Infekt wie Falschgeld herumlaufen oder zu Hause krank werden. Solche Aussagen ärgern mich ungemein, denn was die eine Person locker vertragen kann, führt bei einer anderen bereits zum Übertraining. Ohne angemessene Erholung ist keine Formverbesserung möglich, und aus diesem Grund beinhalten gute Trainingspläne auch immer unterschiedliche Belastung- und Entlastungsphasen. Letztendlich kommt es immer auf die Mischung an. Und selbst dann, wenn Umfang und Intensität genau auf die Person angepasst sind, bedeutet dies immer noch nicht, dass der Athlet gegen Übertraining „immun“ wäre.
Selbstvertrauen und Körpergefühl
Jeder Mensch hat nicht nur unterschiedliche Gene und Talente, auch das persönliche Umfeld ist verschieden, und all das macht auch das Erkennen des Übertrainings so schwierig! Eine kleine Veränderung im Verhalten der Trainingsgruppe, Stress im Beruf, eine nicht erkannte Allergie, Übermotivation wegen eines neuen Fahrrades, ein krankes Kind – oft sind es Kleinigkeiten, die eine zusätzliche Belastung darstellen und ausreichen, das Übertraining einzuleiten. Und deshalb ist es wichtig, dass sich jeder Athlet mit dieser Problematik und den Symptomen beschäftigt, um – auch nach Rücksprache mit dem Trainer – die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Eine Portion gesundes Selbstvertrauen, das richtige Körpergefühl und der Mut, sich einzugestehen, dass das Training heute nicht guttut, kennzeichnen den wahren Meister. Das ist keine Schwäche, sondern eine unglaublich wertvolle Stärke. Die „gefühlte“ Müdigkeit darf jedoch nicht mit Faulheit verwechselt werden. Nehmen Sie in diesem Fall ruhig das Training auf. Wenn Sie sich jedoch nach zehn Minuten nicht deutlich besser fühlen, sollten Sie auf Ihren Körper hören und nach Hause zurückkehren. Ziehen Sie die Einheit jedoch durch und stellt sich das gute Gefühl erst gegen Ende des Trainings ein, dann ist dies bereits das erste Warnsignal. Der Körper gibt die Leistung nur deshalb frei, weil er es muss, vergleichbar mit einem Tier, das sich auf der Flucht befindet. Versuchen Sie erst gar nicht, sich diese Situation mit der Aussage „Ich bin ein Diesel und der braucht halt länger, bis er auf Touren kommt“ schön zu reden. Fast immer ist es ein Indiz dafür, dass Sie sich in Richtung Übertraining bewegen!
Text: Bennie Lindberg
Die größte Herausforderung eines Coaches im Triathlontraining ist nicht die Planung des Trainingsplans, sondern die Ausrichtung der einzelnen Einheiten an das Leistungsniveau und die Rahmenbedingungen eines jeden einzelnen Athleten, auch um ein Übertraining zu vermeiden.

 
 
Vieles hängt auch davon ab, ob der Sportler sich die Zeit nimmt, über einen Zeitraum von mehreren Jahren seine Form langsam aufzubauen. Motivation und Ehrgeiz sind in diesem Zusammenhang Fluch und Segen zugleich, denn sie sind einerseits die Basis für die „Fleißarbeit“ Training, andererseits der mögliche Beginn der Spirale Übertraining.
Definition Übertraining
Übertraining bedeutet zu hohe Umfänge und/oder Intensitäten bei gleichzeitig vernachlässigter Regeneration. Kommt der (vor)belastete Körper nicht mehr zur Ruhe und kann sich vom Training nicht mehr erholen, lässt der gewünschte Effekt nach und Leistungseinbrüche sind die Folge. Leider wird in diesem Zusammenhang immer gerne vergessen, dass das Besserwerden seine Zeit braucht und der Versuch mit der bekannten Brechstange soweit in die Leistungssackgasse führt, bis gar nichts mehr geht. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Desinteresse an Sex, Appetitlosigkeit, schlechter Nachtschlaf, Reizbarkeit und ein erhöhter Ruhepuls. All das kann bei 15 oder 25 Stunden Training pro Woche auftreten, aber auch genauso gut schon bei fünf Stunden. Wenn jedoch die erhofften Verbesserungen ausbleiben, verlieren viele Ausdauersportler die Nerven und erhöhen ihre Umfänge und Intensitäten, anstatt Be- ...

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Eiserner Duathlon beim Ironman Hamburg

Tritime 2 weeks 4 days ago

Die neuen Deutschen Meister auf der Triathlon Langdistanz heißen Katharina Grohmann und Franz Löschke. Die im Rahmen des Ironman Hamburg ausgetragene Meisterschaft musste allerdings als Duathlon ausgetragen werden.
 
Ein Blaualgenalarm verhinderte den 3,8 Kilometer langen Schwimmauftakt in der Alster. Stattdessen wurde ein 6-Kilometer-Lauf zu Beginn der eigentlich 226 Kilometer langen Renndistanz ausgetragen. Insgesamt kämpften 39 Herren- und 10 Damen-Profis um ein Preisgeld von insgesamt 80.000 US-Dollar und jeweils 2.000 Kona-Pro Punkte.
Bildergalerie Ironman Hamburg

Top 10 Herren
1. Aernouts, Bart (BEL) 07:05:26
2. Skipper, Joe (GBR) +07:09 07:12:35
3. Cunnama, James (RSA) +08:28 07:13:54
4. Clarke, Will (GBR) +14:51 07:20:17
5. Loeschke, Franz (GER) +21:30 07:26:56
6. Shearon, Jonathan (USA) +24:43 07:30:09
7. Dirksmeier, Patrick (GER) +25:14 07:30:40
8. Schuster, Paul (GER) +28:39 07:34:05
9. Don, Tim (GBR) +35:33 07:40:59
10. Bosch, Thomas (GER) +37:37 07:43:03
Top 5 Damen
1. Crowley, Sarah (AUS) 08:08:21
2. Grohmann, Katharina (GER) +05:09 08:13:30
3. Stage Nielsen, Maja (DEN) +13:02 08:21:23
4. Larsen, Trine Boye (DEN) +56:03 09:04:24
5. Saemmler, Daniela (GER) +01:10:11 09:18:32
 
Offizielle Pressemitteilung Ironman Hamburg
Strahlender Sonnenschein und angenehme 24 Grad Celsius – Hamburg war bereit an diesem Sonntagmorgen für die Zweitausgabe des IRONMAN Hamburg. Die Hamburger an der Strecke und die rund 2150 gestarteten Athleten aus 69 Nationen zeigten sich gut aufgelegt, trotz des kurzfristigen Ausfall des Schwimmens. Rund 175.000 Zuschauer verfolgten das Rennen an den Strecken.
So startete der IRONMAN Hamburg als Duathlon (Run – Bike – Run) pünktlich um 7 Uhr morgens mit den Profi-Herren. Die Profi-Damen folgten um 7.02 Uhr auf die 6km lange Laufstrecke, die Altersklassen-Athleten ab 7.10 Uhr.
Am Ende durfte Bart Aernouts seinen ersten Triumph in Hamburg feiern: Der Belgier sicherte sich den ersten Platz in einem attraktiven Wettkampf vor seinem britischen Kontrahenten Joe Skipper und dem Vorjahressieger, dem Südafrikaner James Cunnama. Nach der ersten 6km Laufrunde hatte sich ein enges Feld in der Wechselzone gebildet, bei dem Lokalmatador Michael Raelert als erster Athlet auf die Radstrecke gehen konnte. Nach der Radrunde entzerrte das Feld sich ein wenig und Cunnama und Aernouts konnten sich als erste Athleten auf die Laufstrecke begeben. Bis kurz vor Ende der ersten Hälfte des Marathon belegten beide Athleten die ersten beiden Plätze, ehe Skipper von hinten aufholte und sich auf den zweiten Platz setze. Diese Reihenfolge sollte sich bis ins Ziel festigen. Aernouts gewann somit den als Duathlon ausgetragenen IRONMAN Hamburg in 07:05:26. Franz Loeschke konnte sich als Gesamt-Fünfter und schnellster Deutscher den DTU-Meistertitel auf der Langdistanz sichern. Der genesene Tim Don (GBR), der sich auf seine erste Langdistanz nach seinem Genickbruch begab, erreichte das Ziel auf dem Rathausmarkt als neunter – und brach im Anschluss in Freudentränen aus.
Bei den Damen gewann Sarah Crowley (AUS) in 08:08:21 vor der neuen deutschen Meisterin auf der Langdistanz Katharina Grothmann. Den verbliebenen Podiumsplatz konnte die Dänin Maja Stage Nielsen erobern.
Björn Steinmetz, Managing Director IRONMAN Germany, zog ein positives Fazit: „Ich ziehe meinen Hut vor den Leistungen der Athleten trotz der kurzfristigen Änderung auf den Duathlon. Für uns als Team ist es eine Ehre, so ein Rennen in einer solchen Stadt ausrichten zu dürfen. Es war ein toller Wettbewerb für Athleten und Zuschauer. Unser besonderer Dank gilt den tausenden freiwilligen Helfern sowie der Stadt. Das Rennen war erneut eine starke Visitenkarte für die Stadt und so etwas motiviert ungemein für die dritte Ausgabe am 28. Juli 2019, dann wieder im gewohnten Format.“
So geht es weiter
Das nächste IRONMAN-Rennen in Deutschland ist der Strandräuber IRONMAN 70.3. Rügen am 9. September 2018. Bereits am 19. August werden sowohl Jedermänner als auch die besten Radfahrer der Welt für den modernen Radsportklassiker, der 23. Auflage der EuroEyes CYCLASSICS, in der Hansestadt erwartet.
weitere Informationen und alle Ergebnisse

Fotos: Ingo Kutsche | sportfotografie.biz und Getty Images for IRONMAN (Joern Pollex und Jan Hetfleisch)
Die neuen Deutschen Meister auf der Triathlon Langdistanz heißen Katharina Grohmann und Franz Löschke. Die im Rahmen des Ironman Hamburg ausgetragene Meisterschaft musste allerdings als Duathlon ausgetragen werden.
 
Ein Blaualgenalarm verhinderte den 3,8 Kilometer langen Schwimmauftakt in der Alster. Stattdessen wurde ein 6-Kilometer-Lauf zu Beginn der eigentlich 226 Kilometer langen Renndistanz ausgetragen. Insgesamt kämpften 39 Herren- und 10 Damen-Profis um ein Preisgeld von insgesamt 80.000 US-Dollar und jeweils 2.000 Kona-Pro Punkte.
Bildergalerie Ironman Hamburg

Top 10 Herren
1. Aernouts, Bart (BEL) 07:05:26
2. Skipper, Joe (GBR) +07:09 07:12:35
3. Cunnama, James (RSA) +08:28 07:13:54
4. Clarke, Will (GBR) +14:51 07:20:17
5. Loeschke, Franz (GER) +21:30 07:26:56
6. Shearon, Jonathan (USA) +24:43 07:30:09
7. Dirksmeier, Patrick (GER) +25:14 07:30:40
8. Schuster, Paul (GER) +28:39 07:34:05
9. Don, Tim (GBR) +35:33 07:40:59
10. Bosch, Thomas (GER) +37:37 07:43:03
Top 5 Damen
1. Crowley, Sarah (AUS) 08:08:21
2. Grohmann, Katharina (GER) +05:09 08:13:30
3. Stage Nielsen, Maja (DEN) +13:02 08:21:23
4. Larsen, Trine Boye (DEN) +56:03 09:04:24
5. Saemmler, Daniela (GER) +01:10:11 09:18:32
 
Offizielle Pressemitteilung Ironman Hamburg
Strahlender Sonnenschein und angenehme 24 Grad Celsius – Hamburg war bereit an diesem Sonntagmorgen für die Zweitausgabe des IRONMAN Hamburg. Die Hamburger an der Strecke und die rund 2150 gestarteten Athleten aus 69 Nationen zeigten sich gut aufgelegt, trotz des kurzfristigen Ausfall des Schwimmens. Rund 175.000 Zuschauer verfolgten das Rennen an den Strecken.
So startete der IRONMAN Hamburg als Duathlon (Run – Bike – Run) pünktlich um 7 Uhr morgens mit den Profi-Herren. Die Profi-Damen folgten um 7.02 Uhr auf die 6km lange Laufstrecke, die Altersklassen-Athleten ab 7.10 Uhr.
Am Ende durfte Bart Aernouts seinen ersten Triumph in Hamburg feiern: Der Belgier sicherte sich den ersten Platz in einem attraktiven Wettkampf vor seinem britischen Kontrahenten Joe Skipper und dem Vorjahressieger, dem Südafrikaner James Cunnama. Nach der ersten 6km Laufrunde hatte sich ein enges Feld in der Wechselzone gebildet, bei dem Lokalmatador Michael Raelert als erster Athlet auf die Radstrecke gehen konnte. Nach der Radrunde entzerrte das Feld sich ein wenig und Cunnama und Aernouts konnten sich als erste Athleten auf die Laufstrecke begeben. Bis kurz vor Ende der ersten Hälfte des Marathon belegten beide Athleten die ersten beiden Plätze, ehe Skipper von hinten aufholte und sich auf den zweiten Platz setze. Diese Reihenfolge sollte sich bis ins Ziel festigen. Aernouts gewann somit den als Duathlon ausgetragenen IRONMAN Hamburg in 07:05:26. Franz Loeschke konnte sich als Gesamt-Fünfter und schnellster Deutscher den DTU-Meistertitel auf der Langdistanz sichern. Der genesene Tim Don (GBR), der ...

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Franz Löschke: Premiere beim Ironman Hamburg

Tritime 2 weeks 6 days ago

In den letzten Monaten war es ruhig um Franz Löschke. Still und heimlich hat er sich nach einer langwierigen Verletzung auf den Ironman Hamburg vorbereitet.
 
 
Franz, vor fünf Monaten habe ich auf der Triathlon Convention in Langen einen ziemlich frustrierten Franz Löschke angetroffen. Mit welcher Verletzung musstest Du Dich herumschlagen und kennst Du mittlerweile auch deren Ursachen?
Im Februar bekam ich die Diagnose: Schambeinentzündung. Diese Art von Verletzung hat keine eindeutige Ursache. Definitiv kann ich sagen, dass nach meinen beiden Ironman 70.3-Rennen in Miami und eine Woche später in Austin meine Saisonpause von nicht einmal zwei Wochen zu kurz war. Außerdem war ich nicht immer so konsequent in meiner Nachbereitung des Trainings und meine Gegenspieler auf muskulärer Seite waren einfach zu schwach, welche den Zug am Schambein verstärkten.
Wir hast Du diese sicherlich nicht einfache Zeit überstanden?
Da die Saison mit dem DTU-Leistungstest in Saarbrücken vor der Tür stand und eine Schambeinentzündung eine langwierige Angelegenheit sein kann, war ich natürlich am Anfang geknickt. Als mir dann aber gesagt wurde, dass ich alles trainieren kann, was keine Schmerzen bereitet, war ich als Sportsüchtiger wieder happy. Wir mussten auch gar nicht so sehr auf Alternativtraining zurückgreifen, sondern sind besonders die Schwachstellen angegangen. In dieser Zeit habe ich mich auch in mehreren Themenfelder weitergebildet und habe die etwas gewonnene Zeit sinnvoll genutzt.
Dein letzter Wettkampf liegt mittlerweile ein Dreivierteljahr zurück. Am 29. Oktober hast Du in Austin den 70.3 gewonnen. Wie fühlt sich der Sieg nach dieser schweren Zeit und Abstand an?
Der Sieg in Austin fühlt sich immer noch toll an, zumal ich eine Woche davor in Miami schon Zweiter wurde und mein Regenerationskonzept voll aufging. An den ersten Sieg denkt man immer gerne zurück und speziell die Bedingungen bei dem Rennen.
Am Sonntag bestreitest Du in Hamburg Deine erste Langdistanz. Mit welcher Erwartungshaltung nimmst Du das Rennen auf?
Angst habe ich keine, ich bin nur sehr gespannt darauf, was im Körper und Kopf über diese lange Zeit alles passiert. Außerdem habe ich von Frodo gelernt „Expect nothing, achieve everything“.
Vor welcher Disziplin hast Du am meisten Respekt?
3,8 km bin ich schon schnell geschwommen. Einen Marathon schon schnell gelaufen. Nur 180 km bin ich noch nicht mal im Grundlagenbereich im Training gefahren. Aufs Radfahren bin ich sehr gespannt.
Jetzt fällt allerdings das Schwimmen aus!
Natürlich ist das für alle Starter schade, jedoch habe ich selbst grundsätzlich nichts gegen die Kombination aus Laufen, radfahren und Laufen, zumal ich gute Erfahrungen mit Duathlons gemacht habe. Aber eine Duathlon-Langdistanz kann nochmal anspruchsvoller werden und die Taktik beeinflussen. Jedoch müssen jetzt alle da durch.

Du hast es ebenfalls geradeangesprochen, wie sehr hilft Deine Marathon-Erfahrung aus 2013, als Du in Frankfurt den Stadtmarathon in 2:22:12 absolviertest?
Bisher hatte ich bei meinen beiden Marathonläufen nie einen Einbruch oder das der berühmte Mann mit dem Hammer kam. Wenn ich geduldig bin und mich auf mein Pacing konzentriere, kann das ein gutes Rennen werden.
Seit Juli 2017 wirst Du von Philipp Seipp trainiert. Was hat sich gegenüber Deiner Kurzdistanzzeit verändert?
Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, weil beide Philosophien, ob von Ron Schmidt oder Philipp erfolgsversprechend und individuell sind. Das Training ist auf alle Fälle nicht so umfangreich wie vorher und es gibt kein klassisches 2:1:3:1 Belastungs- und Entlastungswochenkonzept.
Und welche Veränderungen/ Optimierungen hast Du auf dem Gebiet Deines Equipments und der Aerodynamik vorgenommen?
Mit Fe226 habe ich einen Partner gewonnen, der einen sehr guten aerodynamischen Rennanzug hat. Ansonsten habe ich weder Bahn-, noch Windkanaltests gemacht. Mit Philipp habe ich eine gute Einstellung am Zeitfahrrad vorgenommen. Es hat sich gelohnt, denn mit meinem Kumpel Benni habe ich das Barnewitzer Paarzeitfahren gewonnen. Und damit auch alles rund läuft, haben am Dienstagabend meine Nachbarinnen noch meine Armpolster und Radschuhe umgenäht.
Franz, ich wünsche Dir bei Deiner Langdistanz-Premiere viel Erfolg.
 
Hinweis zum Ironman Hamburg
Aufgrund einer potenziell gesundheitsgefährdenden Blaualgenkonzentration in der Alster entfällt der 3,8 Kilometer lange Schwimmauftakt. Stattdessen wird ein 6-Kilometer-Lauf stattfinden.
Interview: Klaus Arendt
Foto: Fe226
In den letzten Monaten war es ruhig um Franz Löschke. Still und heimlich hat er sich nach einer langwierigen Verletzung auf den Ironman Hamburg vorbereitet.
 
 
Franz, vor fünf Monaten habe ich auf der Triathlon Convention in Langen einen ziemlich frustrierten Franz Löschke angetroffen. Mit welcher Verletzung musstest Du Dich herumschlagen und kennst Du mittlerweile auch deren Ursachen?
Im Februar bekam ich die Diagnose: Schambeinentzündung. Diese Art von Verletzung hat keine eindeutige Ursache. Definitiv kann ich sagen, dass nach meinen beiden Ironman 70.3-Rennen in Miami und eine Woche später in Austin meine Saisonpause von nicht einmal zwei Wochen zu kurz war. Außerdem war ich nicht immer so konsequent in meiner Nachbereitung des Trainings und meine Gegenspieler auf muskulärer Seite waren einfach zu schwach, welche den Zug am Schambein verstärkten.
Wir hast Du diese sicherlich nicht einfache Zeit überstanden?
Da die Saison mit dem DTU-Leistungstest in Saarbrücken vor der Tür stand und eine Schambeinentzündung eine langwierige Angelegenheit sein kann, war ich natürlich am Anfang geknickt. Als mir dann aber gesagt wurde, dass ich alles trainieren kann, was keine Schmerzen bereitet, war ich als Sportsüchtiger wieder happy. Wir mussten auch gar nicht so sehr auf Alternativtraining zurückgreifen, sondern sind besonders die Schwachstellen angegangen. In dieser Zeit habe ich mich auch in mehreren Themenfelder weitergebildet und habe die etwas gewonnene Zeit sinnvoll genutzt.
Dein letzter Wettkampf liegt mittlerweile ein Dreivierteljahr zurück. Am 29. Oktober hast Du in Austin den 70.3 gewonnen. Wie fühlt sich der Sieg nach dieser schweren Zeit und Abstand an?
Der Sieg in Austin fühlt sich immer noch toll an, zumal ich eine Woche davor in Miami schon Zweiter wurde und mein Regenerationskonzept voll aufging. An den ersten Sieg denkt man immer gerne zurück und speziell die Bedingungen bei dem Rennen.
Am Sonntag bestreitest Du in Hamburg Deine erste Langdistanz. Mit welcher Erwartungshaltung nimmst Du das Rennen auf?
Angst habe ich keine, ich bin nur sehr gespannt darauf, was im Körper und Kopf über diese lange Zeit alles passiert. Außerdem habe ich von Frodo gelernt „Expect nothing, achieve everything“.
Vor welcher Disziplin hast Du am meisten Respekt?
3,8 km bin ich schon schnell geschwommen. Einen Marathon schon schnell gelaufen. Nur 180 km bin ich noch nicht mal im Grundlagenbereich im Training gefahren. Aufs Radfahren bin ich sehr gespannt.
Jetzt fällt allerdings das ...

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