Van de internationale media

On the road to recovery with Matt Russell

Slowtwitch 1 week 3 days ago
Matt Russell was hit by a car during the race in Kona last year, and we had a chat with him about that crash, the road to recovery, IRONMAN Texas, drafting and much more.

Surveying User Preferences

Slowtwitch 1 week 3 days ago
Hereâ€TMs a survey, asking users their preferences, helping event producers design races you like.

Even With Your Shoes On

Slowtwitch 1 week 3 days ago
How hard can running be? Why not just go out and run? Here's a book for those who find it's not that simple.

Breaking Down Kanute's Winning Escape

Slowtwitch 1 week 3 days ago
A deep dive into Ben Kanute's winning effort at Escape From Alcatraz.

Shimano Synchro for Triathlon

Slowtwitch 1 week 3 days ago
Lefty-uppy, righty-downy. Thatâ€TMs 1-button/Synchro from Shimano. It's very possibly what's coming on your next bike.

The Frame Material Debate

Slowtwitch 1 week 3 days ago
We investigate the debate of frame materials, and whether there is any future for materials other than carbon fiber. Can steel survive?

Inferno Triathlon: Interview mit Marc Pschebizin

Tritime 1 week 3 days ago
Der Inferno Triathlon in der Schweiz ist eines der außergewöhnlichsten Triathlon-Rennen der Welt. Marc Pschebizin konnte es zehn Mal gewinnen. Er sagt: „Es ist eine mentale Gratwanderung und Grenzerfahrung zwischen Himmel und Hölle.“       Warum haben dich in den letzten Jahren eher die besonderen Events auf dieser Welt sportlich gereizt, weg von den Ironman- und Challenge-Rennen? Was muss ein Wettkampf mitbringen, damit du Lust hast, dort zu starten? Den Reiz eines Rennens macht die Herausforderung aus, eine Strecke zu bewältigen, von der man nicht weiß, ob und wie man sie bewältigen kann. Der Inferno Triathlon hat für mich seit 1999 eine magische Anziehung. Eine unbeschreibliche Liebe zu einem Rennen, welches mir einfach auf den Leib geschnitten ist. Weg von Zeiten und Kommerz hin zu einem gewissen Abenteuer in einer unfassbar schönen Landschaft. Für mich muss ein Triathlon genau diese Zutaten haben – Abenteuer, Herausforderung, eine gute Organisation und ganz viel Menschlichkeit. Seit Beginn meiner Inferno-Karriere hat mich die extreme Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Organisation und der Helfer fasziniert. Da kommt man einfach immer gerne wieder, man fühlt sich wie zuhause. Was gefällt dir am Inferno-Triathlon besonders gut? Der Inferno ist für mich einfach der schönste Triathlon weltweit. Da gibt es nichts zu rütteln und wer nicht da war, hat etwas verpasst. Nicht nur die Landschaft macht es aus, es ist auch die mentale Gratwanderung und Grenzerfahrung zwischen Himmel und Hölle. Mal fühlst du dich überwältig von allen Eindrücken, mal denkst du – speziell beim Laufen im Kanonenrohr nach Mürren – es geht nichts mehr und du müsstest an Erschöpfung gleich sterben. Die Überwindung und die Freude, die du dann im Ziel auf dem Schilthorn erlebst, ist einfach grenzenlos und unbeschreiblich. Wie kann man sich am besten auf die Schweizer Berge vorbereiten und wie auf die Höhenluft, die einen dort erwartet – du hast die Erfahrung als Athlet gemacht und hast auch schon viele Sportler beim Inferno Triathlon betreut. Ich wurde oft gefragt, wie es sein kann, dass einer aus dem Flachland so ein bergiges Rennen gewinnen kann. Ich habe mich immer sehr speziell für diesen Anlass vorbereitet. Mit Bergintervallen beim Laufen und auf dem Rad habe ich versucht, die spezifische Kraft zu trainieren. Dabei mussten die Berge gar nicht so lange sein. Da wir unser Proficoaching-Trainingscamp jedes Frühjahr auf Gran Canaria abhalten, war dies immer eine erste perfekte Grundlage und ein erstes Austesten der langen Berge. Die Höhenlage beim Inferno ist sicher sehr speziell und sollte vorher trainiert werden. Ich habe im Juni/Juli immer eine Woche auf den Inferno-Strecken trainiert, um mich an die Anstiege und die Höhe zu gewöhnen. Eine frühzeitige Anreise vor dem Rennen ist genauso wichtig, um sich an die Höhen jenseits von 2.000 Metern zu akklimatisieren. Man braucht aber sicherlich auch eine gewisse Affinität und Liebe zu den Bergen, sonst bist du einfach falsch. Das sage ich auch jedem meiner vielen Athleten, die ich bereits aufs Schilthorn gebracht habe. Wie muss man sich Verpflegen, um ohne Energiedefizite durchs Rennen zu kommen? Welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden? Die Verpflegung spielt sicherlich eine große, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle in einem Langdistanz-Triathlon. Wird aber meiner Meinung nach von vielen Athleten als letztes bedacht. Ich habe 2012 nach meinem zehnten Sieg im Ziel gesagt, dass mein Ernährungsplan genau hingehauen hätte, sprich ich mich konsequent verpflegt habe und dadurch keine großen Leistungsschwankungen bzw. Einbrüche hatte. Meinen Ernährungsplan bin ich schon bei längeren Trainingseinheiten genau wie im Rennen mehrfach durchgegangen und habe mich so schon an die spezielle Ernährung gewöhnen können. Was für einen Athleten da am besten passt und schmeckt, muss definitiv schon im Training probiert werden. Der größte Fehler besteht sicherlich darin, zu spät zu essen, wenn die Speicher schon leer sind, hierauf sollte man speziell achten. Ich habe immer eine Trinkflasche mit Energie Gels und Mineralien vorbereitet, die ich schon recht früh im Rennen angezapft und konsequent durchgezogen habe. Auf der Kleinen Scheidegg gab‘s immer auch einen Schokoriegel an der Verpflegungsstelle. Das wurde über die Jahre zum Ritual und bergab konnte ich den perfekt verdauen. Was war dein schönster und was dein härtester Moment beim Inferno Triathlon? Der härteste Moment war 2011, als das Schwimmen abgesagt wurde und wir durch den Massenstart viel zu hart über die Radstrecke geflogen sind, ich beim Laufen enorm eingegangen bin und mich Sämi (Anmerkung der Redaktion: Samuel Hürzeler) am Winteregg so dermaßen hat stehen lassen und ich es kaum bis zum Schilthorn geschafft habe. Der schönste Moment war bei meiner ersten Teilnahme, als ich nach einer verregneten Rennwoche am Renntag selbst bei strahlendem Sonnenschein die einzigartige Bergwelt bewundern durfte. Wasserfälle, Gletscher, einzigartige Aussichten – ich war einfach nur geflasht. Ich hatte gar nicht mehr das Gefühl, in einem Rennen zu sein, sondern in einer Traumwelt. 2012 wollte ich unbedingt gewinnen und mir den zehnten Sieg holen. Es war ein unfassbarer Kampf und Krimi und ein noch unbeschreiblicheres Glücksgefühl im Ziel, als ich es geschafft hatte. Bist du dieses Jahr auch am Start am Thunersee – wie sehen deine sportlichen Pläne derzeit aus? Leider nein, mich plagen seit dem Winter Achillessehnen-Probleme und ich kam viel zu wenig zum Laufen. Zudem habe ich drei kleine Mädchen, die ihren Papa immer mehr fordern und zudem einen Job, der mir immer weniger Zeit zum Trainieren lässt. Eventuell werde ich einer Staffel antreten, ein Jahr ohne Inferno geht bei mir fast nicht. 2019 würde ich aber gerne noch mal ran. Vielen Dank für das Interview und alles Gute   Interview: Meike Maurer Fotos: Swiss-Image.ch Der Inferno Triathlon in der Schweiz ist eines der außergewöhnlichsten Triathlon-Rennen der Welt. Marc Pschebizin konnte es zehn Mal gewinnen. Er sagt: „Es ist eine mentale Gratwanderung und Grenzerfahrung zwischen Himmel und Hölle.“       Warum haben dich in den letzten Jahren eher die besonderen Events auf dieser Welt sportlich gereizt, weg von den Ironman- und Challenge-Rennen? Was muss ein Wettkampf mitbringen, damit du Lust hast, dort zu starten? Den Reiz eines Rennens macht die Herausforderung aus, eine Strecke zu bewältigen, von der man nicht weiß, ob und wie man sie bewältigen kann. Der Inferno Triathlon hat für mich seit ...

ÖTILLÖ Isles Of Scilly This Weekend

DIRT TRI 1 week 4 days ago
ISLES OF SCILLY – THIRD STOP IN ÖTILLÖ SWIMRUN WORLD SERIES

The ÖTILLÖ Swimrun World Series continues with in “Paradise Lost”. The Isles of Scilly is the home of the UK ÖTILLÖ race and it is one of the most spectacular locations on the tour. ÖTILLÖ and swimrun has become one of the fastest growing endurance sports in the world.

The unique Isles of Scilly will host its third ÖTILLÖ Swimrun weekend and it is the third stop of the 2018 ÖTILLÖ Swimrun World Series. Close to 140 teams from 17 nations will take the start for Sundays World Series race (June 10th).

Some of the best teams in the world will chase the coveted GOLDEN BIB and take on the challenge of winning six ÖTILLÖ races in a row and the prize purse of 33 000€ per category.

Others are on-site to try to get one of the eight qualification spots to the holy grail of Swimrun, the ÖTILLÖ Swimrun World Championship. A majority of the teams will be racing to experience the magic of the race course.

These nearly hundred and forty teams will be challenged by this stunning course where the pairs will run along beautiful trails and do some major ocean swims.

More information about ÖTILLÖ Swimrun Isles of Scilly: https://otilloswimrun.com/races/isles-of-scilly

OTILLO ISLES OF SCILLY – Photo Jakob Edholm FAST FACTS ÖTILLÖ SWIMRUN ISLES OF SCILLY 2018
  • Isles of Scilly, UK
  • Total race distance: 37,275 m
  • Trail running: 29,325 m
  • Swimming: 7,950 m
  • Swim sections: 7
  • Longest swim: 2,500 m
  • Longest run: 7,700 m

SUNDAYS WORLD SERIES RACE

The 140 teams of two, will have their powers of endurance tested to the limit over the eight trail runs and seven swim sections across the islands of St. Mary’s, Tresco, St. Martin’s and Bryher.

In total, they will cover 29,5 km on foot and 8 km in open water. Two of the swim sections are longer than 2 000 metres in the open Atlantic Ocean.

Depending on conditions, these stretches could be very rough. The water is around 14 decgrees C and the swims will be a difficult challenge even for the fittest. The fastest teams are expected to complete the course in around five hours.

Will last year’s winners Stefano Prestinoni & Fredrik Axegård (SWE) be able to keep the Golden Bib holders George Bjälkemo & Pontus Lindberg (SWE) and the likes of Richard Stannard (GBR) behind them?  As seen in previous races this year the top 5 teams are battling until the very last kilometres.

Reigning women’s world champion Annika Ericsson (SWE), will try to defend her victory from the last two years in the women’s class with her team partner Elisabet Pärsdotter Westman, but they will have to work hard as Fanny Danckwardt (winner of the two last World Series races) will not let the win go very easily.

Some of swimrun’s top teams will be taking on the challenge at the Isles of Scilly along with many UK teams. Swimrun World Champions and winners of ÖTILLÖ Swimrun World Series will be on the start line, as well as athletes from all over the world, some are veterans of swimrun and some are totally new to the sport, but eager to find out why so many people are so hooked to the unique experience of racing in swimrun.

David Jackson, Executive Director of Islands’ Partnership, says: “We’re delighted to be hosting the ÖTILLÖ Swimrun World Championship UK Qualifier for the third year. The event is a welcome addition to Scilly’s adventure sports calendar that takes advantage of the islands’ rugged terrain and pristine waters. Best of luck to everyone taking part!”

Start list https://otilloswimrun.com/races/isles-of-scilly/teams-2018/

SATURDAYS SPRINT RACE

On Saturday, June 9th ÖTILLÖ will host a shorter, more accessible race which they call ÖTILLÖ Sprint Isles of Scilly. The name eludes to the distance and not to the speed.
We have more than 85 teams from 17 nations signed up for this beautiful taste of ÖTILLÖ Swimrun and they will complete a 15,5 km course with eight beautiful swim sections.

See more info here https://otilloswimrun.com/races/isles-of-scilly/#raceinfoTabs|1

ÖTILLÖ SWIMRUN WORLD SERIES

ÖTILLÖ Swimrun Isles of Scilly is part of the ÖTILLÖ Swimrun World Series and a qualifier to the ÖTILLÖ Swimrun World Championship in the Swedish archipelago.

The ÖTILLÖ Swimrun World Series is heading for its third season with a minimum of six qualifier races for the ÖTILLÖ Swimrun World Championship.

One exciting, new event is seeing its birth in the autumn of 2018;

ÖTILLÖ Swimrun World Series 2018

Six qualifying races to ÖTILLÖ:
ÖTILLÖ Swimrun Hvar, Croatia, 8 April -18
ÖTILLÖ Swimrun Utö, Sweden, 20 May -18
ÖTILLÖ Swimrun Isles of Scilly, UK, 10 June -18
ÖTILLÖ Swimrun Engadin, Switzerland, 8 July -18
ÖTILLÖ Swimrun 1000 Lakes, Germany, 30  Sept -18 (qualifier to ÖTILLÖ 2019)
ÖTILLÖ Swimrun Cannes; France – 21 October – 18, First edition!

At each World Series event a sprint race is organised the previous day.

ÖTILLÖ, The Swimrun World Championship
13th edition on 3 September 2018
75 km over and between 26 islands in the Stockholm Archipelago
Renowned as one of the toughest one-day races in the world
https://otilloswimrun.com/races/otillo

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XTERRA Announce Inaugural Taiwan Championship

DIRT TRI 1 week 4 days ago

XTERRA Global LLC, owners and producers of the XTERRA World Tour, today announced the inaugural XTERRA Taiwan off-road triathlon and accompanying sports festival to be held September 29-30, 2018 at Kenting National Park.

Events include an XTERRA championship distance event, an “Xticer” beginner distance off-road triathlon, 5, 10 and 21-kilometer trail runs.

“We are thrilled to bring XTERRA to the people of Taiwan and introduce the sport and lifestyle to athletes of all ages and skill levels,” said Brian Wei, Vice President of Marketing.  “We also look forward to having XTERRA Tribe members from around the world join us in Taiwan to discover a truly remarkable location in Kenting, and the fabulous culture and community that is found here.”

Kenting is on the southern tip of Taiwan and famous for its warm, turquoise water and white-sand beaches that give way to magnificent mountains and natural reserves.

The main event starts with a one-mile swim at Little Bay beach with a short run in between two-laps.  The swim-to-bike transition is at the fascinating Kenting Youth Activity Center, which is comprised of 17 different styles of old-world buildings and is a tourist destination all by itself.  Then, the 26-kilometer mountain bike course takes competitors from coastal terrain to rocky riverbeds to uncharted territory high atop MenMaLou mountain. And the final test of endurance is a 10-kilometer trail run through the tranquil and “enchanted forest” of Chihniuling, considered one of the eight wonders of Hengchun.

The XTERRA Taiwan Championship event offers an elite prize purse of $15,000 USD split among the top seven men and women and also 49 qualifying spots for amateurs vying to compete at the 2019 XTERRA World Championship race in Maui.

The Xticer tri is a perfect introductory race with a manageable 200m swim, 10km mountain bike and 2km trail run. Relay teams of two-or-three people are encouraged to race in the full distance event.

In addition to the off-road triathlons there is a race for everyone in the family during the 5km, 10km and 21km trail running races.  And for the fast runners, a $20,000 NTD (about $700 USD) will be awarded to the top three men and women in the half-marathon distance race.

XTERRA has had a presence in the Asia-Pacific region since 2000 and hosts events in Australia, New Zealand, Malaysia, Thailand, the Philippines, Japan, Korea, Tahiti, and New Caledonia, however, this is its first foray into the burgeoning endurance sports market of Taiwan,” said Janet Clark, President of XTERRA World Tour.

Nico Lebrun, the XTERRA European director, helped design the course.  He also returned to Taiwan to host local coaching clinics to help leaders in the area teach the various disciplines of XTERRA as well as champion the XTERRA motto to “Live More” through a healthy, active, outdoor lifestyle.

“After two trips to Kenting I can tell you it’s a beautiful place, and the perfect location for XTERRA,” said Lebrun, who is also part of the organizing committee producing the event. “If you like hot weather, warm water, fresh local food, and strong culture, you will love it here.”

Registration and more information is available at xterraplanet.com.

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Can I check my hydration levels via my urine

220 triathlon 1 week 5 days ago
Wondering whether checking the colour of your pee is an effective way of monitoring your hydration status We take a look at the evidence

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