Van de internationale media

Brown, Gonzalez win Sarasota sprint

Slowtwitch 1 year 6 months ago
Joanna Brown of Canada topped the women on the run and Rodrigo Gonzalez edged Eli Hemming by 2 seconds at the Sarasota CAMTRI.

Jackson, Willian capture Mooloolaba

Slowtwitch 1 year 6 months ago
Australians Emma Jackson and Luke Willian won the elite titles at ITU World Cup Mooloolaba on a hot, windy day on the Sunshine Coast.

Sanders, Chura win Buenos Aires 70.3

Slowtwitch 1 year 6 months ago
Lionel Sanders took the victory with top splits on the bike and run and Haley Chura ran down Kimberley Morrison to win Buenos Aires 70.3.

Ironman 70.3 Subic Bay: Raelert wird Vierter

Tritime 1 year 6 months ago
Radka Kahlefeldt und Ruedi Wild heißen die Sieger des – insbesondere bei den Herren – stark besetzten Ironman 70.3 Subic Bay.   Nachtrag: Michael Raelert wird Vierter – Zeitstrafe wieder aufgehoben: Laut Pressemitteilung der Raelert Brothers wurde die Zeitstrafe nachträglich zurückgenommen. Michael Raelert wird beim Century Tuna Ironman 70.3 Subic Bay damit als Vierter gewertet. Nachdem er Einspruch gegen eine beim Radfahren erhaltene Zeitstrafe eingelegt hatte, wurde diesem Protest vom Veranstalter Sunrise Events stattgegeben. Die fünfminütige Strafe wurde damit von seiner Endzeit abgezogen, sodass Michael Raelert in 3:51:17 Stunden Platz vier belegte. Michael Raelert hatte nach dem Wettkampf Einspruch gegen die Zeitstrafe eingelegt, weil er sich beim Radfahren aus seiner Sicht absolut regelkonform verhalten hatte. Dies bestätigten auch verschiedene Spitzenprofis. Sie erklärten, dass Michael Raelert sich in der fraglichen Situation korrekt verhalten hatte. Michael Raelerts Konkurrenz im philippinischen Subic Bay konnte sich am 12. März sehen lassen. Neben dem Ironman 70.3-Weltmeister Tim Reed (AUS) waren auch der letztjährige WM-Dritte Ruedi Wild (SUI) auch Tim Van Berkel (AUS) , Kylie Buckungham (RSA) und Ritchie Nicholls (GBR) am Start. Aus deutscher Sicht waren neben Michael Raelert noch Johannes Moldan und Till Schramm am Start. Aber auch der australische „Altmeister“ Craig Alexander ist – gerade auf der Mitteldistanz – immer noch für eine Überraschung gut. Und Letzterer verkürzte im Wettkampf nach jedem Kilometer seinen Rückstand auf die Führenden, um als Zweitplatzierter über die Ziellinie zu laufen. Für Ruedi Wild verlief das Rennen sehr ähnlich, allerdings hatte der um einige Jahre jüngere Schweizer auf den letzten Laufkilometern die besseren Beine und sicherte sich mit einem Vorsprung von 33 Sekunden vor Alexander den Sieg. Dritter wurde Tim Reed vor Sven Riederer aus der Schweiz. Für Michael Raelert verlief der Auftakt vielversprechend. Einem dritten Platz nach dem Schwimmen folgten ein ebenfalls dritter Platz nach dem Radfahren, nur drei Sekunden hinter dem Zweitplatzierten Johannes Moldan und zeitgleich mit Sven Riederer. Doch dann konnten sowohl Raelert als auch Moldan der Konkurrenz nicht folgen und landeten auf Ende auf den Rängen Sieben und Dreizehn. Till Schramm wurde 15. Ob das Rennen für Michael Raelert aufgrund einer fünfminütigen Zeitstrafe einen anderen Ausgang genommen hätte, kann aus der Ferne nicht beurteilt werden, seinem Instagram-Eintrag zufolge, hat es ihm jedoch „den Stecker“ gezogen. Instagram-Eintrag Michael Raelert „Ironman70.3 Subic Bay didn’t turn out well for me. After 50km into the bike I collected a blue card for „drafting“ when Timi Reed and I trying to break away. For sure, I was very very very surprised by then but……had my moments already on the bike and at the „you-better-take-a-five-minute-break-tent“. The frustration level got his peak and the race was gone. I gained a another experience, which was similar like 2years ago in Las Vegas. But at least I finished and showed my respect and honor to the fastest boys today. 1.Ruedi 2.Crowie 3.Timi Thanks to Fred and his team Sunrise to give me the opportunity to explain myself and the „B“. This is very rare in our sport. Thank you. Thanks to the true champions @crowiealexander, @timboreed85, @sambetten @sven_riederer, @ruediwild and @kevincollington for backing me up and giving me the feeling that I didn’t do anything wrong. This showed me what our sport is all about. Thank you guys. Ps: please „friends“ don’t come up with negative comments. Keep them for yourself. Zwischenstände Herren nach dem Schwimmen 1. Sam Betten nach 23:22 Minuten 2. Jake Montgomery nach 23:23 3. Michael Raelert nach 23:25 Minuten 4. Kevin Collington nach 23:26 Minuten 5. Sven Riederer nach 23:27 Minuten nach dem Radfahren 1. Jake Montgomery nach 2:31:25 Stunden 2. Johannes Moldan nach 2:32:45 Stunden 3. Michael Raelert nach 2:32:48 Stunden 4. Sven Riederer nach 2:32:49 Stunden 5. Tim Van Berkel nach 2:32:55 Stunden 6. Craig Alexander nach 2:33:00 Stunden 8. Ruedi Wild nach 2:33:05 Stunden Endergebnis 1. Ruedi Wild nach 3:48:24 Stunden 2. Craig Alexander nach 3:48:57 Stunden 3. Tim Reed nach 3:50:17 Stunden 4. Sven Riederer nach 3:52:04 Stunden 5. Kevin Collington nach 3:52:11 Stunden 7. Michael Raelert nach 3:56:17 Stunden Zwischenstände Damen nach dem Schwimmen 1. Caroline Steffen nach 26:18 Minuten 2. Radka Kahlefeldt nach 26:20 Minuten 3. Kate Bevilaqua nach 27:44 Minuten 4. Dimity Lee Duke nach 29:20 Minuten 5. Sarah Lester nach 31:38 Minuten nach dem Radfahren 1. Radka Kahlefeldt nach 2:56:49 Stunden 2. Caroline Steffen nach 2:56:54 Stunden 3. Dimity Lee Duke nach 3:01:28 Stunden 4. Kate Bevilaqua nach 3:08:18 Stunden 5. Sarah Lester nach 3:19:16 Stunden Endergebnis 1. Radka Kahlefeldt nach 4:22:13 Stunden 2. Caroline Steffen nach 4:25:55Stunden 3. Dimity Lee Duke nach 4:41:57 Stunden Text: Klaus Arendt Foto: AsiaTri.com (Archiv Laguna Phuket Triathlon 2016) Radka Kahlefeldt und Ruedi Wild heißen die Sieger des – insbesondere bei den Herren – stark besetzten Ironman 70.3 Subic Bay.   Nachtrag: Michael Raelert wird Vierter – Zeitstrafe wieder aufgehoben: Laut Pressemitteilung der Raelert Brothers wurde die Zeitstrafe nachträglich zurückgenommen. Michael Raelert wird beim Century Tuna Ironman 70.3 Subic Bay damit als Vierter gewertet. Nachdem er Einspruch gegen eine beim Radfahren erhaltene Zeitstrafe eingelegt hatte, wurde diesem Protest vom Veranstalter Sunrise Events stattgegeben. Die fünfminütige Strafe wurde damit von seiner Endzeit abgezogen, sodass Michael Raelert in 3:51:17 Stunden Platz vier belegte. Michael Raelert hatte nach dem Wettkampf Einspruch gegen die Zeitstrafe eingelegt, weil er sich beim Radfahren aus seiner Sicht absolut regelkonform verhalten hatte. Dies bestätigten auch verschiedene Spitzenprofis. Sie erklärten, dass Michael Raelert sich in der fraglichen Situation korrekt verhalten hatte. Michael Raelerts Konkurrenz im philippinischen Subic Bay konnte sich am 12. März sehen lassen. Neben dem Ironman 70.3-Weltmeister Tim Reed (AUS) waren auch der letztjährige WM-Dritte Ruedi Wild (SUI) auch Tim Van Berkel (AUS) , Kylie Buckungham (RSA) und Ritchie Nicholls (GBR) am Start. Aus deutscher Sicht waren neben Michael Raelert noch Johannes Moldan und Till Schramm am Start. Aber auch der australische „Altmeister“ Craig Alexander ist – gerade auf der Mitteldistanz – immer noch für eine Überraschung gut. Und Letzterer verkürzte im Wettkampf nach jedem Kilometer seinen Rückstand auf die Führenden, um als Zweitplatzierter über die Ziellinie zu laufen. Für Ruedi Wild verlief das Rennen sehr ähnlich, allerdings hatte der um einige Jahre jüngere Schweizer auf den letzten Laufkilometern die besseren Beine und sicherte sich mit einem Vorsprung von 33 Sekunden vor Alexander den Sieg. Dritter wurde Tim Reed vor Sven Riederer aus der Schweiz. Für Michael Raelert verlief der Auftakt vielversprechend. Einem dritten Platz nach dem Schwimmen folgten ein ebenfalls dritter Platz nach ...

Elite marathoners could run sub 2hrs say scientists

220 triathlon 1 year 6 months ago
Researchers from the University of Colorado Boulder believe elite runners could shave up to four and a half minutes off the present marathon world record

Die wichtigsten Technik-Übungen fürs Kraulschwimmen

Tritime 1 year 6 months ago
Wer schnell schwimmen möchte, muss gut im Wasser liegen und einen effizienten Armzug haben – sprich die Wasserlage und die Gleitphase trainieren. Wir haben Tipps für euch.    Es ist immer sehr schwierig, pauschal Übungen zu empfehlen, da jeder Athlet einen individuellen Kraul-Schwimmstil aufweist und natürlich auch jeder Sportler unterschiedliche Stärken und Schwächen beim Schwimmen hat. Einer der größten Faktor für eine gute Kraultechnik ist die Wasserlage. Mit ihr steht und fällt alles weitere, was an Über- oder Unterwasserphase optimiert wird. Die meisten Triathleten kämpfen damit, dass die Beine absinken. Das kann an der ausgeprägten Beinmuskulatur vom Radfahren oder Laufen liegen oder auch an einem verkürzten Hüftbeuger. Dieser resultiert oft aus einer Kombination von zu viel Sitzen (egal ob am Schreibtisch oder auf dem Fahrrad) und zu wenig Dehnen. Einige behelfen sich damit, dass im Training viel mit Pullbuoy geschwommen wird, da dieser den Beinen Auftrieb verschafft, doch im Wettkampf muss man auf diesen treuen Trainingspartner verzichten und nur das Wetter alleine bestimmt, ob das Schwimmen mit Neopren erlaubt ist oder nicht. Um von diesem Faktor unabhängig zu sein, empfiehlt es sich, im Training an der Wasserlage zu arbeiten. Mädels haben hier oft einen kleinen Vorteil, was die Wasserlage angeht, da Frauen normaler Weise naturbedingt einen höheren Körperfettanteil haben, was für mehr Auftrieb sorgt. Übungen für eine bessere Wasserlage Als erstes kann man an Land mit Körperstabilisationsübungen (Unterarmstütz, Seitstütz, …) eine gute Basis für die Wasserlage erarbeiten. Danach folgen Praxisübungen im Becken. Stufe 1: Leg dich ins Wasser und strecke die Arme nach vorne aus. Spanne jeden Muskel an inklusive gestreckten Zehenspitzen. Der Kopf befindet sich zwischen den Armen und schaut auf den Boden. Lehne dich leicht nach vorne, als wenn du „bergab“ Schwimmen wolltest. Als Erweiterung dieser Übung, stößt du dich vom Beckenrand ab, nimmst die geübte Haltung ein und gleitest soweit wie möglich. Stufe 2:  „Beinschlag ohne Brett“. Du stößt dich vom Beckenrand ab, nimmst die Haltung aus Stufe 1 ein und versuchst, nun ausschließlich mit Beinschlag vorwärts zu kommen. Denke dabei durchgehend daran, im Oberkörper die Spannung zu halten. Stufe 3: Die absolute Herausforderung in Sachen Körperspannung: Lege dich auf den Rücken ins Wasser und strecke die Arme über dem Kopf ins Wasser. Schiebe dich nun (mit den Füßen voran) vorwärts und indem du mit den Händen kleine propellerartige Bewegungen machst. Übungen für eine bessere Gleitphase beim Schwimmen Der zweite große Punkt beim Kraulschwimmen betrifft die Gleitphase – oft ist sie zu kurz. Die Gleitphase ist wichtig, um den Schub, den man mit dem einen Arm nach hinten erzeugt, auf dem anderen Arm „nutzen“ zu können und zu gleiten, während der Schub-Arm wieder nach vorne gebracht wird. Die Gleitphase ist außerdem wichtig, um während der Atmung Auftrieb über den nach vorne gestreckten Arm zu haben. Mit diesen Übungen kannst du am Gleiten arbeiten: Stufe 1: Starte mit normalem Kraulschwimmen und verharre dabei 1-2 Sekunden in der „Superman-Haltung“. Das bedeutet ein Arm ist nach vorne gestreckt in der Gleitphase, der andere Arm hat gerade die Druckphase nach hinten beendet. Zähle in Ruhe „einundzwanzig, zweiundzwanzig“  … bevor der hintere Arm seine gewohnte Bewegung nach vorne beendet. Führe jeden Zug mit dieser kurzen Pause durch. Die Beine arbeiten dabei ununterbrochen in einem lockeren gleichmäßigen Beinschlag. Stufe 2: Tippe beim Kraulschwimmen in der Rückholphase mit der Hand auf deine Schulter. Das Tippen ist das Signal für den anderen Arm, dass er die Gleitphase verlassen darf. Dies entspricht dem normalen Rhythmus beim Kraulschwimmen, abgesehen davon, dass die Hand an der Schulter vorbei zieht, ohne diese zu berühren. Stufe 3: Die Übung aus Stufe 2 wird erweitert, indem nach dem Tippen auf die Schulter die Hand zur Decke gestreckt wird, danach wieder auf die Schulter tippt und dann erst nach vorne gelegt wird. Der andere Arm darf natürlich erst beim zweiten Tipp die Gleitphase verlassen. Ich sage mir dabei durchgehend den Rhythmus „tipp-hoch-tipp-vor“ im Kopf vor. Viel Spaß im Wasser und beim Ausprobieren dieser Übungen.   Sandra Schlichenmaier hat das Schwimmen im Kinder-Schwimmkurs angefangen. Sie hatte so viel Spaß, dass ihre Eltern sie im Schwimmverein anmeldeten. Mit 4 Jahren nahm sie über 25 m Brust und Rücken an den ersten Vereinsmeisterschaften teil. Mit viel Fleiß und bis zu 10 Schwimmeinheiten pro Woche plus Krafttraining hat sie es zu den Dt. Meisterschaften gebracht. 2006 war ihr erfolgreichstes Jahr (4. Platz DM Staffel 4×200 m Freistil, 2. Platz Süddeutsche 400 m Freistil, 2. Bundesliga). Sandra schreibt auch für die TIME2TRI Knowlege Base.  Wer schnell schwimmen möchte, muss gut im Wasser liegen und einen effizienten Armzug haben – sprich die Wasserlage und die Gleitphase trainieren. Wir haben Tipps für euch.    Es ist immer sehr schwierig, pauschal Übungen zu empfehlen, da jeder Athlet einen individuellen Kraul-Schwimmstil aufweist und natürlich auch jeder Sportler unterschiedliche Stärken und Schwächen beim Schwimmen hat. Einer der größten Faktor für eine gute Kraultechnik ist die Wasserlage. Mit ihr steht und fällt alles weitere, was an Über- oder Unterwasserphase optimiert wird. Die meisten Triathleten kämpfen damit, dass die Beine absinken. Das kann an der ausgeprägten Beinmuskulatur vom Radfahren oder Laufen liegen oder auch an einem verkürzten Hüftbeuger. Dieser resultiert oft aus einer Kombination von zu viel Sitzen (egal ob am Schreibtisch oder auf dem Fahrrad) und zu wenig Dehnen. Einige behelfen sich damit, dass im Training viel mit Pullbuoy geschwommen wird, da dieser den Beinen Auftrieb verschafft, doch im Wettkampf muss man auf diesen treuen Trainingspartner verzichten und nur das Wetter alleine bestimmt, ob das Schwimmen mit Neopren erlaubt ist oder nicht. Um von diesem Faktor unabhängig zu sein, empfiehlt es sich, im Training an der Wasserlage zu arbeiten. Mädels haben hier oft einen kleinen Vorteil, was die Wasserlage angeht, da Frauen normaler Weise naturbedingt einen höheren Körperfettanteil haben, was für mehr Auftrieb sorgt. Übungen für eine bessere Wasserlage Als erstes kann man an Land mit Körperstabilisationsübungen (Unterarmstütz, Seitstütz, …) eine gute Basis für die Wasserlage erarbeiten. Danach folgen Praxisübungen im Becken. Stufe 1: Leg dich ins Wasser und strecke die Arme nach vorne aus. Spanne jeden Muskel an inklusive gestreckten Zehenspitzen. Der Kopf befindet sich zwischen den Armen und schaut auf den Boden. Lehne dich leicht nach vorne, als wenn du „bergab“ Schwimmen wolltest. Als Erweiterung ...

New run course and name for Windsor tri

220 triathlon 1 year 6 months ago
One of the UKs most popular triathlons will become known as the Nuffield Health Royal Windsor Triathlon when it returns on 18 June 2017 and will feature a new run course that brings participants right into the heart of the Royal park

Openwater swim technique the key components

220 triathlon 1 year 6 months ago
Legend Chrissie Wellington shares her key five components of a good openwater swim technique

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