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Mey Generalbau – ein Triathlonsponsor stellt sich vor

Tritime 1 year 10 months ago
Die Firma Mey Generalbau ist in Tübingen ein engagierter Förderer des Sports. Unter anderem ist das  Bauunternehmen der Titelsponsor des Tübinger Triathlon. Wir sprachen mit Geschäftsführer Achim Mey über die Gründe als Sportsponsor aufzutreten.   Herr Mey, was war der Auslöser für die Unterstützung von lokalen Sportevents in Tübingen? Wir sind ein junges Unternehmen mit dynamischen Mitarbeitern, die auch in ihrer Freizeit gerne etwas gemeinsam unternehmen. So kam es, dass wir beim Tübinger ERBE Lauf mit einem Firmenteam an den Start gingen. Nachdem sich Jahr für Jahr mehr Läuferinnen und Läufer anschlossen, haben wir uns entschieden, den Lauf auch als Sponsor zu fördern. Seither sind wir als Sponsor dabei und haben unser Engagement weiter ausgebaut. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass wir schon drei Mal in Folge das größte Firmenteam der gesamten Veranstaltung gestellt haben. Seit 2015 ist Ihr Unternehmen Titelsponsor des Mey Generalbau Triathlon. Wie kam es dazu? Aus den positiven Erfahrungen beim ERBE Lauf hatten wir erkannt, dass Sponsoring ein geeignetes Instrument ist, um zum einen unsere Firma bekannter zu machen und zum anderen tolle Sportevents zu fördern. Als wir mitbekommen haben, dass erstmals ein Triathlon in Tübingen stattfinden soll, haben wir uns bei den Veranstaltern gemeldet und unser Interesse und unsere Ideen der Zusammenarbeit vorgestellt. Welche Ideen waren das? Wie in unserem Kerngeschäft wollten wir auch bei unserem Engagement für die Teilnehmer des Triathlons alles aus einer Hand anbieten. Aus diesem Grundsatz heraus entstand die Idee für die so genannten Meydays – kostenlose Vorbereitungstrainings für jede und jeden, damit möglichst viele die Chance haben, gut vorbereitet an den Start des Wettbewerbs zu gehen. Wie laufen diese Meydays ab? Mey Generalbau engagiert qualifizierte Trainer, die die Teilnehmer auf den Triathlon vorbereiten. Wir hatten zum Beispiel den Sportwissenschaftler Pierre Schmitz, der mit dem ausgefallenen Krafttraining „NLX“ für viel Schweiß und Spaß sorgte. Oder die Olympiateilnehmerin von London 2012, Svenja Bazlen, die ein Wechseltraining im Freibad durchführte – vom Schwimmen im Becken ging es auf die Rolle am Beckenrand und von dort laufen im Freibad. Insgesamt eine sehr spaßige Sache – auch 2017 haben wir bereits wieder angefangen mit eher ungewöhnlichen Methoden wie Yoga für Triathleten oder Freeletics. Wer mitmachen will, ist jeden Mittwoch um 18:30 Uhr herzlich zu uns aufs Betriebsgelände eingeladen (Adresse: Au Ost 5, 72072 Tübingen). Welche Auswirkungen hat das Engagement auf Ihr Unternehmen? Wir werden deutlich stärker wahrgenommen. In Tübingen sind wir durch dieses Engagement zu einer bekannten Marke geworden. Daher haben wir uns auch entschlossen, den Post-SV Tübingen als Sponsor der Ligamannschaften zu unterstützen. Hier  freut es uns ganz besonders, dass die Frauen erstmals in die Zweite Bundesliga aufgestiegen sind. Sie setzen das Thema „Triathlon“ auch in Ihrer Kommunikation ein. Warum? Weil es da sehr viele Gemeinsamkeiten gibt. Die drei Disziplinen unseres täglichen Triathlons heißen Umbau, Ausbau und Sanierung. Für unsere Kunden sorgen wir für einen schnellen Wechsel zwischen den Handwerkern. Schnellstmöglich vom Start bis zum Ziel, das gilt beim Triathlon ebenso wie bei den Baustellen von Mey Generalbau. Und suchen Sie auch Triathleten als Mitarbeite? Ja – wir haben ständig Bedarf an motivierten, qualifizierten Mitarbeitern. Für unser Unternehmen suchen wir Ingenieure (m/w) und Bautechniker (m/w), die leidenschaftlich und ausdauernd ihre Ziele verfolgen. Eigenschaften, die auch im Triathlon eine große Rolle spielen. Wir sind auf Wachstumskurs und sind daher immer bereit, engagierte Menschen bei uns aufzunehmen. Herr Mey, wir bedanken uns für das Gespräch.   Die Firma Mey Generalbau ist in Tübingen ein engagierter Förderer des Sports. Unter anderem ist das  Bauunternehmen der Titelsponsor des Tübinger Triathlon. Wir sprachen mit Geschäftsführer Achim Mey über die Gründe als Sportsponsor aufzutreten.   Herr Mey, was war der Auslöser für die Unterstützung von lokalen Sportevents in Tübingen? Wir sind ein junges Unternehmen mit dynamischen Mitarbeitern, die auch in ihrer Freizeit gerne etwas gemeinsam unternehmen. So kam es, dass wir beim Tübinger ERBE Lauf mit einem Firmenteam an den Start gingen. Nachdem sich Jahr für Jahr mehr Läuferinnen und Läufer anschlossen, haben wir uns entschieden, den Lauf auch als Sponsor zu fördern. Seither sind wir als Sponsor dabei und haben unser Engagement weiter ausgebaut. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass wir schon drei Mal in Folge das größte Firmenteam der gesamten Veranstaltung gestellt haben. Seit 2015 ist Ihr Unternehmen Titelsponsor des Mey Generalbau Triathlon. Wie kam es dazu? Aus den positiven Erfahrungen beim ERBE Lauf hatten wir erkannt, dass Sponsoring ein geeignetes Instrument ist, um zum einen unsere Firma bekannter zu machen und zum anderen tolle Sportevents zu fördern. Als wir mitbekommen haben, dass erstmals ein Triathlon in Tübingen stattfinden soll, haben wir uns bei den Veranstaltern gemeldet und unser Interesse und unsere Ideen der Zusammenarbeit vorgestellt. Welche Ideen waren das? Wie in unserem Kerngeschäft wollten wir auch bei unserem Engagement für die Teilnehmer des Triathlons alles aus einer Hand anbieten. Aus diesem Grundsatz heraus entstand die Idee für die so genannten Meydays – kostenlose Vorbereitungstrainings für jede und jeden, damit möglichst viele die Chance haben, gut vorbereitet an den Start des Wettbewerbs zu gehen. Wie laufen diese Meydays ab? Mey Generalbau engagiert qualifizierte Trainer, die die Teilnehmer auf den Triathlon vorbereiten. Wir hatten zum Beispiel den Sportwissenschaftler Pierre Schmitz, der mit dem ausgefallenen Krafttraining „NLX“ für viel Schweiß und Spaß sorgte. Oder die Olympiateilnehmerin von London 2012, Svenja Bazlen, die ein Wechseltraining im Freibad durchführte – vom Schwimmen im Becken ging es auf die Rolle am Beckenrand und von dort laufen im Freibad. Insgesamt eine sehr spaßige Sache – auch 2017 haben wir bereits wieder angefangen mit eher ungewöhnlichen Methoden wie Yoga für Triathleten oder Freeletics. Wer mitmachen will, ist jeden Mittwoch um 18:30 Uhr herzlich zu uns aufs Betriebsgelände eingeladen (Adresse: Au Ost 5, 72072 Tübingen). Welche Auswirkungen hat das Engagement auf Ihr Unternehmen? Wir werden deutlich stärker wahrgenommen. In Tübingen sind wir durch dieses Engagement zu einer bekannten Marke geworden. Daher haben wir uns auch entschlossen, den Post-SV Tübingen als Sponsor der Ligamannschaften zu unterstützen. Hier  freut es uns ganz besonders, dass die Frauen erstmals in die Zweite Bundesliga aufgestiegen sind. Sie setzen das Thema „Triathlon“ auch in Ihrer Kommunikation ein. Warum? Weil es da sehr viele Gemeinsamkeiten gibt. Die drei Disziplinen unseres täglichen Triathlons heißen Umbau, Ausbau und ...

Middledistance triathlons the 13 toughest

220 triathlon 1 year 10 months ago
Ironman 703 Half Iron Middledistance Whatever you want to call it 113km racing is on the rise But which is the worlds toughest course We crunch the stats to pick our 13 hardest from around the globe

Up close with Javier Gomezs bike the SWorks Shiv

220 triathlon 1 year 10 months ago
What does an ITU world champ ride to go long We check out the spec on Gomezs prized TT machine

Mareen Hufe und Andy Raelert visieren Hawaii-Quali an

Tritime 1 year 10 months ago
Mit Spannung blicken die Triathlonfans auf das kommende Wochenende, wenn bei den Ironman Latin American Championship im brasilianischen Florianopolis insbesondere die Profis um den direkten Slot für Hawaii kämpfen.   Das Rennen der Herren Aus deutscher Sicht sind alle Blicke auf Andreas Raelert gerichtet, der nach seinem Ausscheiden auf Hawaii nicht nur viele Kona Punkte dringend nötig hat, sondern mit einem Sieg als Südamerikameister am liebsten auch die direkte Startberechtigung erhalten möchte. Doch mit dem Vorjahressieger Brent McMahon und Tim Don befinden sich nicht nur die beiden Erstplatzierten aus 2016 auf der Startliste, sondern auch einige andere Hochkaräter, die es nicht zu unterschätzen gilt: Eneko Llanos, Tyler Butterfield, Kylie Buckingham und Sylvrain Sudie zum Beispiel. Auch wenn die Konkurrenz nicht ohne ist, geht Andreas Raelert zuversichtlich in das Rennen: „Als Europäer ist es grundsätzlich nicht ganz leicht, so früh in der Saison bei 100 Prozent der Leistungsfähigkeit zu sein“, erklärt der Rostocker, „aber ich denke, dass meine Form schon jetzt vielversprechend ist. Ich denke, dass ich bereit bin für Brasilien!“ Der Sieger erhält neben der direkten Hawaii-Qualifikation auch 4.000 Punkte für das laufende Kona Ranking, und da kann Andreas Raelert jeden Punkt gebrauchen. Das Rennen der Damen Mareen Hufe hingegen reiste nicht nur als Zweitplatzierte des vergangenen Jahres an, sie hat mit Blick auf Hawaii auch schon bereits 3.430 Kona Punkte gesammelt, sodass sie mit einer Top-5-Platzierung ganz sicher vorzeitig für die Reise in die Südsee planen kann.     Sonja Tajsich kehrt nach gut 20 Monaten Verletzungs- und Babypause auf die große Bühne zurück. Die 41-Jährige möchte es noch einmal wissen. Auf Facebook umschreibt sie ihre Form kurz und knapp: Die Vorbereitung ist abgeschlossen – ich habe sehr gut trainiert und fühle mich großartig!   Darüber hinaus stehen mit Kristin Möller, die im vergangenen Jahr Fünfte wurde, und Carolin Lehrieder zwei weitere Deutsche auf der Startliste für das Rennen am kommenden Sonntag (28. Mai 2017). Fotos: Klaus Arendt und Meike Maurer Mit Spannung blicken die Triathlonfans auf das kommende Wochenende, wenn bei den Ironman Latin American Championship im brasilianischen Florianopolis insbesondere die Profis um den direkten Slot für Hawaii kämpfen.   Das Rennen der Herren Aus deutscher Sicht sind alle Blicke auf Andreas Raelert gerichtet, der nach seinem Ausscheiden auf Hawaii nicht nur viele Kona Punkte dringend nötig hat, sondern mit einem Sieg als Südamerikameister am liebsten auch die direkte Startberechtigung erhalten möchte. Doch mit dem Vorjahressieger Brent McMahon und Tim Don befinden sich nicht nur die beiden Erstplatzierten aus 2016 auf der Startliste, sondern auch einige andere Hochkaräter, die es nicht zu unterschätzen gilt: Eneko Llanos, Tyler Butterfield, Kylie Buckingham und Sylvrain Sudie zum Beispiel. Auch wenn die Konkurrenz nicht ohne ist, geht Andreas Raelert zuversichtlich in das Rennen: „Als Europäer ist es grundsätzlich nicht ganz leicht, so früh in der Saison bei 100 Prozent der Leistungsfähigkeit zu sein“, erklärt der Rostocker, „aber ich denke, dass meine Form schon jetzt vielversprechend ist. Ich denke, dass ich bereit bin für Brasilien!“ Der Sieger erhält neben der direkten Hawaii-Qualifikation auch 4.000 Punkte für das laufende Kona Ranking, und da kann Andreas Raelert jeden Punkt gebrauchen. Das Rennen der Damen Mareen Hufe hingegen reiste nicht nur als Zweitplatzierte des vergangenen Jahres an, sie hat mit Blick auf Hawaii auch schon bereits 3.430 Kona Punkte gesammelt, sodass sie mit einer Top-5-Platzierung ganz sicher vorzeitig für die Reise in die Südsee planen kann.     Sonja Tajsich kehrt nach gut 20 Monaten Verletzungs- und Babypause auf die große Bühne zurück. Die 41-Jährige möchte es noch einmal wissen. Auf Facebook umschreibt sie ihre Form kurz und knapp: Die Vorbereitung ist abgeschlossen – ich habe sehr gut trainiert und fühle mich großartig!   Darüber hinaus stehen mit Kristin Möller, die im vergangenen Jahr Fünfte wurde, und Carolin Lehrieder zwei weitere Deutsche auf der Startliste für das Rennen am kommenden Sonntag (28. Mai 2017). Fotos: Klaus Arendt und Meike Maurer

Olympian Kerianne Payne shares her triathlon swim tips

220 triathlon 1 year 10 months ago
To celebrate the launch of Kerianne Paynes new wetsuit collaboration with Zone 3 220 were invited to a special swim masterclass

Are heeltotoe drop differences in run shoes overrated

220 triathlon 1 year 10 months ago
Paul Larkins has some heeltotoe drop advice for heel strikers looking for a new set of running shoes

Bermuda to host WTS race in 2018

220 triathlon 1 year 10 months ago
The beautiful country of Bermuda is to host its first ever WTS race in 2018

Wo liegen die größten Wattfresser bei Laufrädern?

Tritime 1 year 10 months ago
In Sachen Aerodynamik spielen die Laufräder beim „Gesamtpaket“ Radfahrer und Fahrrad eine entscheidende Rolle. Was macht Laufräder schnell und wie schneiden die Topfelgen mit 80mm-Profil der Hersteller DT Swiss, Swiss Side und Zipp im Windkanal ab.   Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Unterschiede der bewährten Aerodynamik-Laufräder von DT Swiss, Swiss Side und Zipp sind eher gering und liegen im Bereich von nur einem Watt. Dieser Unterschied ist auf der Straße selbst von geübten Radlern vermutlich nicht spürbar, sondern maximal im Windkanal messbar. Die Felgenform – sprich das Profil der Top-Laufräder sind bei allen gennannten Herstellern derzeit sehr ähnlich. Unterschiede werden hauptsächlich bei der Bespeichung festgestellt. Hier ist allerdings nicht die Anzahl der Speichen entscheidend, sondern vielmehr die Form und die Fixierung. Klar wird im folgenden Beitrag, dass das Gesamtkonzept der Laufräder entscheidend ist. Generell gilt: Die Laufräder spielen mit 65 Prozent des Gesamtluftwiderstandes eine große Rolle beim „Gesamtpaket“ Radfahrer und Fahrrad. Zudem sollen sie im Optimalfall auch für einen Segeleffekt sorgen.   Interessanter Benchmark-Laufradtest im Windkanal Folgende Laufräder wurden im Windkanal bei 45 km/h frontal und mit ± 20-Grad-Winkel gestestet. Zum Einsatz kamen dabei nur die Vorderräder. Der Vorderradtest soll laut Erfahrungen und Testergebnissen am genauesten sein. DT Swiss ARC 1100 Dicut mit Felgenbremse: Flegenhöhe: 80 mm Gesamtgewicht: 1.750 Gramm Preis: 2.388 Euro  (erhältlich ab Oktober 2017) Swiss Side Hadron Ultimate 800+: Felgenhöhe: 80 mm Gesamtgewicht: 1.589 Gramm Preis: 1998 Euro Zipp 808 NSW Carbon: Felgenhöhe: 82 mm Gesamtgewicht: 1.810 Gramm Preis: 2.999 Euro Das Ergebnis der drei Aerolaufradsätze im Vergleich: Rote Kurve: ARC 1100 Dicut 80, blaue Kurve: Zipp 808 NSW, grüne Kurve: Swiss Side Hadron 800 + Am besten schneidet der neue Laufradsatz von DT Swiss ab. Auch wenn die Unterschiede nur marginal sind. Die Zipp-Laufräder sind in Sachen Steuerverhalten und Aerodynamik nahezu vergleichbar. Im direkten Vergleich sind sie aufgrund einer größeren Narbe ein Watt schlechter. Ähnlich verhält es sich auch mit den Swiss Side Ultimate Hadron 800+. Sie schneiden beim Segeleffekt etwas schlechter als die DT Swiss Arc 1100 Dicut ab (0, 2 Watt pro Rad). Sprich der DT-Swiss-Satz ist bei windigen Bedingungen einen Ticken besser und stabiler zu fahren. Müssen es immer die hohen Felgen sein? dunkelrot: ARC 1100 Dicut 80, rot: ARC 1100 Dicut 62, orange: ARC 1100 Dicut 48 Im Vergleich zu den ARC Dicut 80 haben die ARC 1100 Dicut 48 weniger Segeleffekt, sind aber bei Wind deutlich stabiler im Lenkverhalten. Der Wattvorteil der höheren Felgen liegt bei optimalen Bedigungen bei 2,7 Watt. Die Felgen mit 62mm-Propfil liegen in den Werten genau dazwischen und scheinen daher ein guter Kompromiss für alle Bedigungen zu sein. Detail-Check bei Laufrädern „Der Reifen ist eines der wichtigsten Teil an einem Aerolaufrad, wählt man den Falschen, können alle positiven aerodynamischen Effekte zunichte sein. Slicks beispielsweise schneiden immer schlechter ab. Es spielt nicht nur der Rollwiderstand, sondern auch der Segeleffekt eine Rolle. Empfehlen kann ich den Continetal Grand Prix 4000, der im Windkanal die besten Werte erzielt“, erklärt Jean-Paul Ballard als Aerodynamik-Experte. Weitere Punkte, die im Windkanal von DT Swiss und Swiss Side überprüft wurden: – Felgenbremse versus Dics: Ergebnis: 2 Watt Unterschied zugunsten der Felgenbremse bedingt durch die größere Nabe und Flansche bei Scheibenbremsen.  – Runde Speichen versus Messerspeichen: Ergebnis: 1,5 Watt pro Laufrad zugunsten der Messerspeichen. In Summe macht das 3 Watt aus.  – Außenliegende oder innen liegende Nippel: Ergebnis: 0,5 Watt pro Laufrad zugunsten innen liegender Nippel. – Lager-Reibung sprich Keramik versus Stahllager: Ergebnis: Der Unterschied liegt im Bereich von 0,2 Watt zugunsten des Keramiklagers. Hier geht es weniger um Watterspanise als um das Thema „Langlebigkeit“. Fazit: Das Gesamtkonzept der Laufräder ist wichtig. Zwar bringen alle genannten Punkte alleine nur wenig Wattersparnisse, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Die Summe aller Punkte ist definitiv interessant – zumindest im Spitzensport. Die Felgen vieler Hersteller sind vom Profil, der Verarbeitung und dem Gewicht mittlerweile so ausgereift, dass man zukünftig vermutlich nur noch in Richtung neuer Speichenformen entwickeln und verbessern kann. Das Canyon „Aerroad“ mit den neuen Laufädern ARC 1100 Dicut 48 von DT Swiss Tritime-Test beim DT Swiss-Event Beim DT Swiss-Event am Bodensee vor einigen Tagen entschied sich die tritime-Redaktion zu einer Testfahrt mit den DT Swiss ARC 1000 Dicut-Version mit 48 mm Pofil und am nächsten Tag zur Fahrt mit der 80-mm-Variante der neuen Laufräder – beide Male mit Scheibenbremsen – um den direkten Vergleich zu haben. Fazit: Die 48 mm-Felgen rollen extrem geschmeidig und stabil über den Asphalt. Auch die rund 300 Gramm schweren 80 mm-Felgen sind in der Ebene und bei windstillen Bedigungen ein Traum. Der Unterschied bei beiden Felgen ist hauptsächlich in schnellen Abfahrten und Kurven spürbar. Hier sind die 80 mm-Felgen etwas unruhiger und windanfälliger … selbst vorbeifahrende LKWs sind deutlich im Lenkverhalten spürbar. Preislich liegen beide Laufradsätze  – auch die 62 mm-Felgen – mit Felgenbremsen-Aussattung bei 2.388 Euro. Daher sollte man überlegen, wie die Felgen hauptsächlich genutzt werden und auf welchen Streckenprofilen man unterwegs ist.  Unterwegs mit den neuen ARC 1100 Dicut 80 von DT Swiss Grundsätzliche Tritime-Empfehlung: Im Rennen hinten 80 mm und vorne 62 mm hohe Felgen fahren oder gleich 60iger für vorn und hinten einsetzten, dann ist man für Berge, Kurven und Flachetappen gleichermaßen gut und vor allem sicher gerüstet. Fahrer mit mehr Gewicht können eher zu höhere Felgen greifen als Leichtgewichte. Leichten Frauen empfehlen wir beispielsweise 80 mm-Felgen hinten und vorne 48 mm. Text: Meike Maurer Fotos: DT Swiss In Sachen Aerodynamik spielen die Laufräder beim „Gesamtpaket“ Radfahrer und Fahrrad eine entscheidende Rolle. Was macht Laufräder schnell und wie schneiden die Topfelgen mit 80mm-Profil der Hersteller DT Swiss, Swiss Side und Zipp im Windkanal ab.   Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Unterschiede der bewährten Aerodynamik-Laufräder von DT Swiss, Swiss Side und Zipp sind eher gering und liegen im Bereich von nur einem Watt. Dieser Unterschied ist auf der Straße selbst von geübten Radlern vermutlich nicht spürbar, sondern maximal im Windkanal messbar. Die Felgenform – sprich das Profil der Top-Laufräder sind bei allen gennannten Herstellern derzeit sehr ähnlich. Unterschiede werden hauptsächlich bei der Bespeichung festgestellt. Hier ist allerdings nicht die Anzahl der Speichen entscheidend, sondern vielmehr die Form und die Fixierung. Klar wird im folgenden Beitrag, dass das Gesamtkonzept der Laufräder entscheidend ist. Generell gilt: Die Laufräder spielen mit 65 Prozent des Gesamtluftwiderstandes eine große Rolle ...

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