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Mental health Are you exercising too much for your mind

220 triathlon 1 week 2 days ago
Moving and exercising more can be one of the most effective ways to improve our mental health but triathletes also need to know when to slow down writes Tim Heming

An Aloha Challenge

Slowtwitch 1 week 2 days ago
A new challenge presented to non racing athletes on the Big Island during race week, a first row seat to the new Alohaman Extreme Triathlon.

How can you tell if you have fast or slow twitch muscle fibres

220 triathlon 1 week 3 days ago
Wondering how to tell if youve fast or slowtwitch muscle fibres and whether you can produce more Dermott Hayes gives us an insight into the latest thoughts on fast and slowtwitch muscle fibres

The HuubBrownlee Agilis wetsuit review

220 triathlon 1 week 3 days ago
The HuubBrownleedesigned wetsuit is finally here but is the Agilis worth the wait Jack Sexty finds out

Kona 2018 what happens when and how to watch

220 triathlon 1 week 3 days ago
From the UK start timings for all the pro and agegroup waves to the official livestream weve got the essential information you need

Dan Lorang: Anne bläst sicherlich nicht zur Attacke

Tritime 1 week 3 days ago

Mit ihrem vierten Platz bei ihrer Ironman Premiere in Frankfurt qualifizierte sich Anne Haug direkt für den Ironman Hawaii. Ihr Trainer Dan Lorang gibt Einblick in ihre unmittelbare Wettkampfvorbereitung und ihre Rennstrategie.
 
 
Dan, Anne absolviert – im Gegensatz zu anderen Profis, die eher schwülere Bedingungen suchen – das Abschlusstrainingslager auf Lanzarote. Warum?
Anne verbindet mit Lanzarote sehr viele positive Erinnerungen was Vorbereitungen angeht. Sie kann sich dort optimal fokussieren und hat mit dem Club La Santa eine perfekte Trainingsstätte. Auch wenn es dort nicht so schwül ist, so haben wir uns dieses Jahr für diese mental sichere Variante entschieden. Das hängt aber mit der Zielstellung zusammen. Alle soll Erfahrung sammeln und möglichst viele Information für das Jahr 2019 über ihren Körper auf Hawaii sammeln.
Welche Rückschlüsse habt Ihr aus den Rennen in Frankfurt und der 70.3-WM in Südafrika gewonnen?
Mit dem Rennen in Südafrika waren wir sehr zufrieden. Da waren zwei Athletinnen besser, und das muss man erstmal akzeptieren. Wir haben gesehen, dass Anne auch im Schwimmen in der Lage ist im großen Pulk mit dabei zu sein. Wenn sie das auch auf 3,8 Kilometer zeigt, dann wäre das schon ein großer Sprung in die richtige Richtung. Mit der Radleistung sind wir aktuell auch zufrieden, auch wenn wir hier sicherlich nochmals für das kommende Jahr versuchen werden, das Niveau zu erhöhen. In Frankfurt haben wir gesehen, dass die energetische Umstellung von der Kurzstrecke auf die Langstrecke sicherlich noch etwas Zeit braucht. Aber das Rennen wurde etwas auf den Kopf gestellt, weil Anne nach ihrem Platten einfach deutlich zu hart Rad gefahren ist und damit die Energietanks einfach leer waren. Ein guter Marathon war damit aus energetischer Sicht unmöglich, aber wir haben im Vorfeld keinen Druck gemacht. Anne hatte bewusst alle Freiheiten, was das Pacing angeht und sie konnte ihre Erfahrungen sammeln. Jetzt werden wir dann Stück für Stück die Puzzleteile zusammen bauen, um im kommenden Jahr dann ganz vorne dabei zu sein.
Mit Jan Frodeno konntest Du auf Hawaii jede Menge Erfahrungen sammeln: Hitze, Schwüle, Wind, Jetlag und vieles mehr. Wie sieht Annes Rennstrategie aus?
Das primäre Ziel ist es mit einem positiven Gefühl aus Kona zurückzukehren und mit dem Bewusstsein dort in den nächsten Jahre eine Medaille holen zu können. Daher werden wir versuchen das Rennen konservativ anzugehen. Beim Schwimmen ist das Ziel natürlich nochmals den Sprung in die große Gruppe zu schaffen und dann soll Anne ihr Tempo fahren und sich zurückhalten damit die Körner fürs Laufen reichen. Wir blasen dieses Jahr sicher nicht zur Attacke sondern gehen das Rennen mit dem nötigen Respekt an. Auch wenn ich viele Erfahrungen unter Anderen Jan habe, so ist die Hawaiierfahrung für jeden Athleten / in anders und man muss eine individuelle Strategie finden.
Du kennst Anne wie kaum ein anderer. An welchen Körpersignalen erkennst Du, was sie im Rennverlauf an Ansprache benötigt?
Bei Anne ist es relativ einfach zu erkennen, sie wird einfach langsamer. Der Gesichtsausdruck ist immer hoch konzentriert, und da gibt es nicht viele Unterschiede. Beim Laufen wird es dann „unrunder“ und die Körperspannung lässt nach.
Wie ist Dein Tipp für das Profirennen. Wer wird bei den Damen gewinnen und welche Platzierung traust Du Anne zu?
Top-Favorit ist Daniela und daher gehe ich davon aus, dass sie das Rennen überlegen gewinnen wird. Über Platzierungen rede ich mit Anne nicht, daher werde ich auch selbst keine Prognose abgeben.
Und bei den Herren?
Ich denke, nach Jans Ausfall wird es nochmals eine andere Dynamik geben. Es wird sicherlich ein sehr spannendes Rennen, aber ich habe ein gutes Gefühl bei Sebastian Kienle. Ich würde es ihm auch sehr gönnen. Wobei natürlich jeder Athlet, der es in Kona zum Sieg schafft, sich das hart erarbeiten muss, und daher hat es jeder verdient! Aber wie in der Vergangenheit beschäftige ich mich wenig mit anderen Athleten und habe da jetzt auch keine tiefgründige Analyse gemacht, wer das Rennen machen wird. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt.
Interview: Klaus Arendt
Foto: Bora Hhansgrohe
Mit ihrem vierten Platz bei ihrer Ironman Premiere in Frankfurt qualifizierte sich Anne Haug direkt für den Ironman Hawaii. Ihr Trainer Dan Lorang gibt Einblick in ihre unmittelbare Wettkampfvorbereitung und ihre Rennstrategie.
 
 
Dan, Anne absolviert – im Gegensatz zu anderen Profis, die eher schwülere Bedingungen suchen – das Abschlusstrainingslager auf Lanzarote. Warum?
Anne verbindet mit Lanzarote sehr viele positive Erinnerungen was Vorbereitungen angeht. Sie kann sich dort optimal fokussieren und hat mit dem Club La Santa eine perfekte Trainingsstätte. Auch wenn es dort nicht so schwül ist, so haben wir uns dieses Jahr für diese mental sichere Variante entschieden. Das hängt aber mit der Zielstellung zusammen. Alle soll Erfahrung sammeln und möglichst viele Information für das Jahr 2019 über ihren Körper auf Hawaii sammeln.
Welche Rückschlüsse habt Ihr aus den Rennen in Frankfurt und der 70.3-WM in Südafrika gewonnen?
Mit dem Rennen in Südafrika waren wir sehr zufrieden. Da waren zwei Athletinnen besser, und das muss man erstmal akzeptieren. Wir haben gesehen, dass Anne auch im Schwimmen in der Lage ist im großen Pulk mit dabei zu sein. Wenn sie das auch auf 3,8 Kilometer zeigt, dann wäre das schon ein großer Sprung in die richtige Richtung. Mit der Radleistung sind wir aktuell auch zufrieden, auch wenn wir hier sicherlich nochmals für das kommende Jahr versuchen werden, das Niveau zu erhöhen. In Frankfurt haben wir gesehen, dass die energetische Umstellung von der Kurzstrecke auf die Langstrecke sicherlich noch etwas Zeit braucht. Aber das Rennen wurde etwas auf den Kopf gestellt, weil Anne nach ihrem Platten einfach deutlich zu hart Rad gefahren ist und damit die Energietanks einfach leer waren. Ein guter Marathon war damit aus energetischer Sicht unmöglich, aber wir haben im Vorfeld keinen Druck gemacht. Anne hatte bewusst alle Freiheiten, was das Pacing angeht und sie konnte ihre Erfahrungen sammeln. Jetzt werden wir dann Stück für Stück die Puzzleteile zusammen bauen, um im kommenden Jahr dann ganz vorne dabei zu sein.
Mit Jan Frodeno konntest Du auf Hawaii jede Menge Erfahrungen sammeln: Hitze, Schwüle, Wind, Jetlag und vieles mehr. Wie sieht Annes Rennstrategie aus?
Das primäre Ziel ist es mit einem positiven Gefühl aus Kona zurückzukehren und mit dem Bewusstsein dort in den nächsten Jahre eine Medaille holen zu können. Daher werden ...

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Marc Dülsen: Mit Plan C nach Hawaii

Tritime 1 week 4 days ago

2017 belegte Marc Dülsen bei seiner Hawaii-Premiere als Profi einen soliden 18. Platz. In diesem Jahr wollte der 33-Jährige sich frühzeitig für Hawaii qualifizieren und mehr Rennen bestreiten. Aufgrund einiger Infekte musste er diesen Plan jedoch über Bord werfen.

 
 
Marc, Dein Start in die Saison 2018 verlief alles andere als gut. Was war da los?
(schmunzelt) Eigentlich wollte ich nach der zufriedenstellenden Profi-Premiere auf Hawaii in diesem Jahr durchstarten. Jedoch bremste mich Anfang des Jahres ein wirklich hartnäckiges Virus aus, das ich mir nach einem sehr guten Trainingslager auf Lanzarote auf dem Rückflug eingefangen hatte. Nach einer kurzen Pause war der Aufbau im Hinblick auf den Ironman Texas im April des Jahres dann auch wirklich vielversprechend. Mit einem guten Gefühl trat ich die Reise nach Texas an, wo ich in Galveston als Saisoneinstieg den 70.3 bestreiten wollte.
Und dann kam alles anders.
Genau, kaum in Texas angekommen hatte ich das Gefühl, als hätte mir jemand den Stecker gezogen. Im Wettkampf eine Woche später bestätigte sich all dies. Bereits auf dem Zeitfahrrad war mein Körper nicht bereit, die Leistung abzurufen, die ich eigentlich zeigen wollte. Mein Organismus rebellierte und ich lag im Anschluss rund eineinhalb Wochen ziemlich frustriert im Bett, um dann die Entscheidung für eine vorzeitige Heimreise zu treffen.
Wie sehr schmerzt das?
Das war natürlich super enttäuschend für mich und meinen neuen Trainer Ben Reszel. Eigentlich wollte ich mir mit einem guten Rennen in Texas vorzeitig die Qualifikation für Hawaii sichern, um mich dann über den Sommer gezielt auf das Saisonhighlight vorzubereiten. Letztendlich siegte jedoch die Vernunft und die Verantwortung, den eigenen Körper vor weitreichenderen Schäden zu schützen. Man kann auch nicht halb fit einen Wettkampf dieser Art bestreiten und sich mit den Besten so auch nicht messen. Ich wollte ja eine Top-8-Platzierung und das geht nur wenn du 100 Prozent vorbereitet bist. Die Notbremse zu ziehen war nicht leicht, aber unumgänglich.
Und dann kam Plan B mit UK und Tallinn ins Spiel!
Zum Zeitpunkt meiner Rennabsage hatte ich noch gar keinen Plan B. Das halte ich grundsätzlich so, denn ein Plan B hält einen im Unterbewusstsein bereits von Plan A ab. UK und Tallinn waren jedoch schon Plan C, nachdem aufgrund einer erneuten leichten Erkältung aus Plan B mit einem Start in Frankfurt ebenfalls nichts wurde.
Was nach dem guten Abschneiden im Kraichgau sicherlich doppelt schmerzte.
Auf jeden Fall, zumal ich in einem top besetzten Starterfeld hinter Frodeno, Lange, Kastelein und Böcherer Fünfter wurde. Glücklicherweise wurde ich schnell gesund und entschied mich für einen Start in UK. Für meinen Kopf ein super Rennen, denn ich konnte nach einem soliden Schwimmen das Rennen auf dem Zeitfahrrad von vorne bestimmen. Joe Skipper überholte mich dann zwar noch bei Kilometer 30 des abschließenden Marathons, aber das war nur ein kleiner Wermutstropfen. Ich konnte in diesem Rennen so viele neue Erfahrungen sammeln. Mit diesem Erfolg im Rücken fiel das Rennen drei Wochen später in Tallinn nicht schwer und ich konnte mir endgültig die Hawaiiquali sichern.
Wie ist Dein Körper mit den beiden Langdistanzen innerhalb von drei Wochen umgegangen?
Ich gebe zu, dass ich in den beiden ersten Wochen danach schon ziemlich platt war. In der Zeit bis zu meiner Abreise ins Hawaii-Trainingslager nach Texas erholte sich mein Körper jedoch immer besser, sodass ich in den USA richtig gut trainieren konnte.
Und dort hast Du gemeinsam mit Patrick Lange, Boris Stein und Markus Thomschke trainiert. Wie gestaltet sich ein Trainingslager unter Konkurrenten?Ziemlich entspannt würde ich sagen. Wenn es in den Tagesablauf passte, haben wir uns – wir wohnten im Umkreis von 300 Metern – zum Schwimmen oder einem lockeren Morgenlauf verabredet. Auch einige längere Radeinheiten absolvierten wir gemeinsam. Da wir alle jedoch unterschiedliche Trainer haben, hat jeder die wirklich wichtigen Schlüsseleinheiten für sich gemacht. Aber das ist ja auch ganz normal. Abseits des Trainings haben wir gemeinsam gekocht, sind Essen oder Kaffee trinken gegangen oder einen lustigen Abend verbracht, bei dem es meist nicht um Triathlon ging. Außerdem tut es gut zu sehen, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen und ich meinen eigenen Trainingszustand somit einordnen kann.
Mit welchen Gefühlen und Erinnerungen an letztes Jahr bist Du in Kona aus dem Flugzeug gestiegen?
Mit dem 18. Platz als Rookie bei den Profis war ich mehr als zufrieden. Ich versetze mich schon noch in bestimmte Rennsituationen von 2017. Der Wettkampf liegt mir, denn es wird sicher wieder sehr warm sein und das spielt mir in die Karten. Ich freue mich darauf. Sicherlich werden einige meiner Mitstreiter damit zu kämpfen haben, aber es ist die Weltmeisterschaft, und wer da nicht ans Limit geht, der wird letztendlich auch keinen Erfolg haben. Letztes Jahr hat mich gelehrt, dass ich konkurrenzfähig bin und mich nicht verstecken muss, auch wenn ich auf das Podium– realistisch gesehen – keine Chance habe. Ich habe gut trainiert, möchte am kommenden Samstag einen Schritt weitergehen und mich auf jeden Fall verbessern.
Welche Veränderungen hast Du sonst noch im Vorfeld vorgenommen?
Mein Physio Robin Olschewski ist mit vor Ort. Robin ist nicht nur mein Physiotherapeut, sondern auch sowas wie ein „Social Media Manager“ für die Zeit vor dem Rennen, mein Fahrer, Betreuer, Motivator und vieles mehr. Er ist wirklich eine große Hilfe. Darüber hinaus erhielt ich kurz vor meinem Abflug nach Texas das neue Zeitfahrrad von Merida, dass ich mit meinem Partner Staps auch noch auf der Bahn auf mich angepasst habe. Und ich muss sagen, ich bin mehr als zufrieden.
Interview: Klaus Arendt
Fotos: Robin Olschewski
2017 belegte Marc Dülsen bei seiner Hawaii-Premiere als Profi einen soliden 18. Platz. In diesem Jahr wollte der 33-Jährige sich frühzeitig für Hawaii qualifizieren und mehr Rennen bestreiten. Aufgrund einiger Infekte musste er diesen Plan jedoch über Bord werfen.

 
 
Marc, Dein Start in die Saison 2018 verlief alles andere als gut. Was war da los?
(schmunzelt) Eigentlich wollte ich nach der zufriedenstellenden Profi-Premiere auf Hawaii in diesem Jahr durchstarten. Jedoch bremste mich Anfang des Jahres ein wirklich hartnäckiges Virus aus, das ich mir nach einem sehr guten Trainingslager auf Lanzarote auf dem Rückflug eingefangen hatte. Nach einer kurzen Pause war der Aufbau im Hinblick auf den Ironman ...

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How to choose the right TTtri helmet

220 triathlon 1 week 4 days ago
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First Ironman Champion

Slowtwitch 1 week 4 days ago
On the 40th anniversary of his 1978 triumph, Gordon Haller will be returning to Kona with a race number.

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