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How long should a triathlon wetsuit last

220 triathlon 1 week 5 days ago
A decent triathlon wetsuit is a serious investment and one you dont want to have repeat too often Oliver Willis explains how long you can expect it to last

Winter running what you should wear to stay warm

220 triathlon 1 week 5 days ago
Always feel cold when running in the winter We explain what to wear when running in coldfreezing weather

Lanakila: Schöne Designs können Kräfte entfesseln

Tritime 1 week 5 days ago

2016 gründete Sylvia Michalk in die Lanakila. Ihre Mission war einfach und schwierig zugleich: die Entwicklung von perfekt sitzenden Triathlonanzügen mit strahlenden Designs und einer nachhaltigen Produktion in Deutschland mit ökologischen Materialien.
 
Sylvia, warum hast Du Lanakila gegründet?
Ich selbst habe nie einen Triathlonanzug gefunden, in dem ich vor Glück am liebsten auf der Stelle losgerannt wäre! Irgendwann hatte ich zwar einen Schrank voller Tri-Outfits, aber es gab immer ein Detail, das ich anders machen wollte. Und das wurde dann zu meiner Aufgabe für Lanakila.
Und wofür steht Lanakila?
Lanakila ist hawaiianisch und bedeutet „Derjenige, der über sich selbst siegt!“ Der eigene Wille kann persönliche Grenzen verschieben. Es geht darum, sich selbst immer weiterzuentwickeln, aber dies hat vor allem auch mit Freude und Hingabe zu tun und sich selbst dabei zu lieben, wie man ist. Kleidung kann ihren Teil dazu beitragen. Nicht umsonst heißt es „Kleider machen Leute“. Perfekte Passform, durchdachte Funktion und ein strahlendes Design können Freude, Selbstvertrauen, Schönheit, Mut und nicht zuletzt auch Performance unterstreichen und entfesseln. In meinen Designs halte ich nichts zurück. Ich entwerfe Multisport-Bekleidung für selbstbewusste Menschen, die auch bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Lanakila im Überblick:

Verantwortung?
Eine Massen-Produktion in Asien ist für mich ausgeschlossen. Hinzu kommt, dass die Bekleidungsindustrie gut und gerne 400 Mal mehr produziert als verkauft wird. Aber was passiert damit? Je tiefer ich in das Thema einsteige, umso mehr will ich eine Gegenbewegung hin zu Fairness und Nachhaltigkeit schaffen. Jeder Kunde erwirbt mit einem Lanakila-Anzug auch eine Bewegung.
Was bedeutet das konkret?
Gefertigt wird in kleinen Auflagen fair und regional in Sachsen, manche Teile auch innerhalb der Europäischen Union. Alle verwendeten Materialien sind Öko-Tex-zertifiziert, einige aus nachwachsenden, biologischen Rohstoffen oder recyceltem Polyester. Natürlich sind auch hier Grenzen gesetzt. Deshalb unterstütze ich auch Projekte, die daran arbeiten, Plastikpartikel aus dem Meer zu filtern.
Was treibt Dich an?
Mich erreichen viele Nachrichten, besonders von Kundinnen, die bisher dunkle Sachen trugen und sich jetzt in den Designs von Lanakila schön fühlen und dies auch gern der Welt zeigen. Liebt man sich selbst und fühlt sich attraktiv, strahlt man von innen heraus. Das kann richtig Power entfesseln. Meinen Teil dazu beitragen zu dürfen, das ist eine meiner großen Triebfedern.
Was inspiriert Dich bei Deinen Designs?
All das, was tolle Emotionen und positive Energie auslöst. Die Wirkung von Farben spielt bei meiner Arbeit eine große Rolle. Ein wichtiges Aufgabengebiet ist aber auch das Entwerfen von individuellen Designs – auch Einzelstücke können gefertigt werden – im Kundenauftrag.
Was wünschst Du Dir für 2019?
Aktuell steht unsere erste Cycling-Linie in den Startlöchern, und weitere schöne Modelle sind in Arbeit. Ich wünsche mir, dass wir weiterhin ganz viele Menschen mitreißen und die Welt gemeinsam ein Stück glücklicher, farbenfroher und besser machen.
weitere Informationen: lanakila-sports.de

Interview: Meike Maurer
Fotos: Lanakila
2016 gründete Sylvia Michalk in die Lanakila. Ihre Mission war einfach und schwierig zugleich: die Entwicklung von perfekt sitzenden Triathlonanzügen mit strahlenden Designs und einer nachhaltigen Produktion in Deutschland mit ökologischen Materialien.
 
Sylvia, warum hast Du Lanakila gegründet?
Ich selbst habe nie einen Triathlonanzug gefunden, in dem ich vor Glück am liebsten auf der Stelle losgerannt wäre! Irgendwann hatte ich zwar einen Schrank voller Tri-Outfits, aber es gab immer ein Detail, das ich anders machen wollte. Und das wurde dann zu meiner Aufgabe für Lanakila.
Und wofür steht Lanakila?
Lanakila ist hawaiianisch und bedeutet „Derjenige, der über sich selbst siegt!“ Der eigene Wille kann persönliche Grenzen verschieben. Es geht darum, sich selbst immer weiterzuentwickeln, aber dies hat vor allem auch mit Freude und Hingabe zu tun und sich selbst dabei zu lieben, wie man ist. Kleidung kann ihren Teil dazu beitragen. Nicht umsonst heißt es „Kleider machen Leute“. Perfekte Passform, durchdachte Funktion und ein strahlendes Design können Freude, Selbstvertrauen, Schönheit, Mut und nicht zuletzt auch Performance unterstreichen und entfesseln. In meinen Designs halte ich nichts zurück. Ich entwerfe Multisport-Bekleidung für selbstbewusste Menschen, die auch bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Lanakila im Überblick:

Verantwortung?
Eine Massen-Produktion in Asien ist für mich ausgeschlossen. Hinzu kommt, dass die Bekleidungsindustrie gut und gerne 400 Mal mehr produziert als verkauft wird. Aber was passiert damit? Je tiefer ich in das Thema einsteige, umso mehr will ich eine Gegenbewegung hin zu Fairness und Nachhaltigkeit schaffen. Jeder Kunde erwirbt mit einem Lanakila-Anzug auch eine Bewegung.
Was bedeutet das konkret?
Gefertigt wird in kleinen Auflagen fair und regional in Sachsen, manche Teile auch innerhalb der Europäischen Union. Alle verwendeten Materialien sind Öko-Tex-zertifiziert, einige aus nachwachsenden, biologischen Rohstoffen oder recyceltem Polyester. Natürlich sind auch hier Grenzen gesetzt. Deshalb unterstütze ich auch Projekte, die daran arbeiten, Plastikpartikel aus dem Meer zu filtern.
Was treibt Dich an?
Mich erreichen viele Nachrichten, besonders von Kundinnen, die bisher dunkle Sachen trugen und sich jetzt in den Designs von Lanakila schön fühlen und dies auch gern der Welt zeigen. Liebt man sich selbst und fühlt sich attraktiv, strahlt man von innen heraus. Das kann richtig Power entfesseln. Meinen Teil dazu beitragen zu dürfen, das ist eine meiner großen Triebfedern.
Was inspiriert Dich bei Deinen Designs?
All das, was tolle Emotionen und positive Energie auslöst. Die Wirkung von Farben spielt bei meiner Arbeit eine große Rolle. Ein wichtiges Aufgabengebiet ist aber auch das Entwerfen von individuellen Designs – auch Einzelstücke können gefertigt werden – im Kundenauftrag.
Was wünschst Du Dir für 2019?
Aktuell steht unsere erste Cycling-Linie in den Startlöchern, und weitere schöne Modelle sind in Arbeit. Ich wünsche mir, dass wir weiterhin ganz viele Menschen mitreißen und die Welt gemeinsam ein Stück glücklicher, farbenfroher und besser machen.
weitere Informationen: lanakila-sports.de

Interview: Meike Maurer
Fotos: Lanakila

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Swimmers shoulder what causes it and three exercises to treat it

220 triathlon 1 week 5 days ago
We take a look at one of the most problematic ailments swimmers face swimmers shoulder subacromial impingement and how to diagnose and treat it and share some exercises you can do to fix it

Lucy CharlesBarclays top 5 tips for raceday

220 triathlon 1 week 6 days ago
She smashed the Kona swim record last October and took her second consecutive runnerup finish Yes its the one and only Lucy CharlesBarclay and shes here with her top tips for tri race day

The caveman style workout

Triathlon Magazine Canada 2 weeks 7 hours ago

What is the caveman workout?

It’s a workout that gets an athlete out of their head and workout for the heck of it. The body is in motion, and the key to keeping it moving is to find a rhythm you can sustain.

Angela Naeth out for a run in Boulder, Colorado. Photo: Red Bull Content Pool

I love my heart-rate monitor, power meter and GPS watch. By doing fitness tests, recording data and structuring specific workouts, you can make a lot of improvements in a season. However, I find that focusing on feel, rather than power and heart rate, is not only liberating but empowering.

Related: Angela Naeth: Training with heart rate data

Photo: iracelikeagirl and Pearl Izumi

Recently, I planned to go swim at our local pool and run home. I thought I packed everything I needed, but forgot my trusted heart rate monitor and watch. Little did I know, the pool was closed because of contamination for an hour. Instead of driving home and rescheduling my entire day, I went with it and ended up doing my long run by feel. It went fantastic. I was able to listen to music, find a rhythm and just run.

Related: Running in the golden hour

I‘m a big advocate of pace and heart rate training. I train and coach that way. But this run reminded me how much a “caveman run” is needed.

Photo: iracelikeagirl and Pearl Izumi

Going by feel

If you feel slow, sluggish and tired, then go slow and easy. On the other hand, if you feel fast and energized, then let it loose. You decide, but be mindful with what your body is telling you, regardless of how you’re feeling.

Photo: iracelikeagirl and Pearl Izumi

No data 

Leaving behind your training gadgets can help when you feel pressure in a race or workout. It’s about letting go, and seeing what you got.

Typically, I find that most athletes hit their aerobic zone for this type of training session. You can always document the run without looking at the data when training. When I forgot my watch, I used the Strava app on my phone, so I could record the duration and distance.

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What happens to your body when you start exercising

220 triathlon 2 weeks 9 hours ago
Physio Shelly Chakraborty explains what happens to your body when you start exercising or begin again after period of rest

What happens to your body when you start exercising after a break

220 triathlon 2 weeks 9 hours ago
Physio Shelly Chakraborty explains what happens to your body when you start exercising or begin again after period of rest

Meal prep for the busy triathlete

Triathlon Magazine Canada 2 weeks 9 hours ago

— by Pip Taylor

When it comes to eating well for health and performance, a bit of forward planning and prep is critical. How you go about this might vary from individual to individual, or even from household to household, a good plan will allow you to successfully stick to optimal nutrition goals and maximize training and performance goals. And, while it may seem that between training, work, family and other social commitments, we are all getting busier – there are many smart shortcuts that can be taken to ease the burden.

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Meal prep – Stack of home-cooked roast chicken dinners in containers ready to be frozen for later use.

Why meal plan or prep:

  • Planning means you are rationally choosing what, and when, you are going to eat to fuel and recover well across a day or week. This contrasts to waiting until you are hungry and tired, when willpower is low and immediate hunger is the driving force, making it hard to stick to goals. Knowing in advance what you are going to eat, also removes the mental energy that can come with deciding what to cook, what ingredients are required and where to shop, each and every time.
  • Meal prep and planning can save you a lot of time and energy. Whether you are prepping a stack of meals in one sitting, simply stocking the fridge and cupboard with the basics, or making sure there are always leftovers as a standby. Doing a big shop less frequently saves the time of running to the grocery store every time you need to eat. It also reduces the chances you will turn to convenient, yet less than ideal (and often more expensive) food choices. Also, if you choose to do a big cook, and prepare multiple meals at once you will save additional time throughout the week – time that can be better spent on recovery, enjoying your family or squeezing in an extra training session.

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Home cooked meal.

How to:

  • Shop: Often when speaking with athletes, cooking or kitchen skills are not the main barriers when it comes to eating well – organization and shopping are by far the biggest hurdle. Take advantage of buying in bulk as well as home delivery services.
  • Stock: Keep a stocked pantry and fridge. Ensure staples such as rice, whole grains and oats, legumes, cooking oils, eggs, cheese, fruits and vegetables are always to hand.
  • Be smart: Make use of pre-washed and chopped vegetables and salad mixes, and freeze individual portions of fish or chicken. Make extra serves of dinner which can be eaten as leftovers. When you have extra time, make use of it. For some people, weekends can be a time where they get a bit of extra time to shop, cook and prepare for the week ahead.
  • Keep it simple: Stick to the basics, while not skimping on nutrition. Some quality carbs, proteins, vegetables and fruits should be the basis of all meals. A few herbs and spices go a long way in keeping things interesting and adding variety.
  • Cook slow: A slow cooker can make meal prep a breeze, plus the slow-cooked dishes usually freeze really well for later on in the week. Put something on to cook and get on with doing other things – like cooking another meal.
  • Share the load: If you live with others, try and share the load – shopping, cooking, washing up – even the smallest family members can contribute to meal time in some way. Divide and conquer.
  • Experiment and have fun: Try cooking one new dish a week. Meal prep shouldn’t be all chicken, broccoli and brown rice. They should be meals that you (and your family) want to eat.
  • Take a break: Plan on eating out every now and then! Everyone enjoys a break and eating out can easily fit within any healthy eating plan, especially if its planned in.

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