Van de internationale media

Test > KUOTA Kougar 2017, l’aéro route pour tout.

Trimes 1 year 1 month ago
Kuota est une marque italienne dont le siège social est à Villasanta, juste à côté du célèbre circuit de Monza qui accueille chaque année le fleuron de la technologie F1 avec le Gp d’Italie. Avec une telle implantation, en Lombardie, terre de vélo, qui a porté les plus grandes gloires du cyclisme à leurs apogées,…

Prof. Dr. Engelhardt und Matthias Zöll im Interview

Tritime 1 year 1 month ago
Nach einer ernüchternden Saison 2016 leitete der Dachverband der deutschen Triathleten mit der Besetzung der im vergangenen Olympiazyklus zugunsten eines Cheftrainers nicht besetzten Stelle des Sportdirektors erste Veränderungen ein. DTU-Präsident Prof. Dr. Martin Engelhardt und DTU-Geschäftsführer Matthias Zöll äußerten sich Ende letzten Jahres im tritime-Interview nicht nur selbstkritisch über die Ereignisse der vergangenen vier Jahre, sondern blicken auch positiv gestimmt in die Zukunft. Das „Hin und Her“ bei der Nominierung im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele bestimmte im Sommer die Medien. Würden Sie die Zeit gerne zurückdrehen, um andere Entscheidungen treffen zu können? Prof. Dr. Engelhardt: „Ich glaube, wir alle sind uns einig, dass die Geschehnisse rund um die Nominierung zu den Olympischen Spielen nicht positiv für unseren Sport waren. Deshalb gehe ich auch davon aus, dass sich niemand eine Wiederholung wünscht. Im Detail ist zu sagen, dass die von den Trainern und dem Präsidium gemeinsam erarbeiteten Nominierungskriterien, die zudem vom DOSB-Vorstand beschlossen wurden, bei einer Nichterfüllung der Leistungskriterien trotzdem die Möglichkeit vorsahen, die in der Weltserie erarbeiteten Olympia-Startplätze durch geeignete Sportler zu besetzen. Dies war immer das Bestreben des Verbandes, um unser Land in unserer Sportart bei den Olympischen Spielen unserer Stärke entsprechend zu vertreten. Zudem waren wir uns mit dem DOSB vor dem Hintergrund unseres hohen Leistungsanspruchs einig, dass ein Szenario wie in London, als wir bei den Damen eine mögliche Medaille durch eine nicht praktizierte Teamtaktik verschenkt haben, nicht mehr passieren sollte. Und genau das wurde bei unserem Nominierungsvorschlag auch explizit berücksichtigt. Jeder Kaderathlet kannte diese Kriterien, und sie waren auch immer öffentlich zugänglich. Dass am Ende der mit dem DOSB abgestimmte Nominierungsvorschlag vermutlich durch die Klage von Rebecca Robisch gekippt wurde, schmerzt sicherlich nicht nur die betroffenen Athleten und viele Triathlonfans, sondern insbesondere auch uns. Die Trainer hatten ausführlich begründet, warum – neben der sportlich qualifizierten Anne Haug – die vier freien Quotenplätze mit Laura Lindemann, Anja Knapp, Steffen Justus und Gregor Buchholz besetzt werden sollten, weshalb das Präsidium ihrem Vorschlag auch gefolgt ist. Was dann nach der Nominierung durch den DOSB am 12.07.2016 erfolgte, war lediglich Schadensbegrenzung, denn leider konnten wir die – aus meiner Sicht – voreilige Rückgabe der Quotenplätze des DOSB an das IOC nicht mehr rückgängig machen. Umso glücklicher waren wir, dass am Ende mit Laura Lindemann noch die größte Nachwuchshoffnung einen Startplatz für Olympia zugesprochen bekam. Auch wenn sie am Ende ‚nur‘ auf dem 28. Platz landete, hat sie mit Hinblick auf Tokio 2020 unverzichtbare Erfahrungen sammeln können. Wer uns einen Vorwurf machen will, den können wir davon nicht abhalten, sondern ihn nur einladen, sich mit allen Hintergründen in der Tiefe auseinanderzusetzen. Ich denke, nachdem mit der Klage das Kind in den Brunnen gefallen war und die meisten Medien das Thema in allen Facetten genüsslich ausgeschlachtet hatten, war das sachliche Management dieser Krisensituation respektabel.“ „Ich glaube, wir alle sind uns einig, dass die Geschehnisse rund um die Nominierung zu den Olympischen Spielen nicht positiv für unseren Sport waren.“ Im Internet folgte ein Shitstorm dem nächsten. Wie ist das Präsidium damit umgegangen? Zöll: „In diesem Zusammenhang ist es natürlich ab und an ernüchternd, mit welcher Unkenntnis und welchem Unverstand in den Medien und vor allem in den sozialen Netzwerken derartige Situationen kommentiert und diskutiert werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang wahrscheinlich, dass man insbesondere die Anfeindungen nicht zu sehr an sich persönlich heranlässt. Leider treten die „Hellseher der Szene“ aber mit ihrer Weisheit immer erst hinterher ins Rampenlicht (schmunzelt), obwohl alle Bedingungen lange bekannt waren. Interessanterweise finden dabei die seit 2013 öffentlich zugänglichen Nominierungskriterien und damit die Fakten kaum Erwähnung. Auch wird gerne immer wieder vergessen, dass der in den Nominierungskriterien manifestierte Leistungsanspruch die Voraussetzung für die Förderung unserer Sportart Triathlon auf dem Weg zu den Olympischen Spielen ausdrückt und nicht nach ‚Gutdünken‘ gewählt wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Vergleich mit den Kommentierungen nach dem Rio-Wettkampf. Da treten schnell Widersprüche auf. Aber ich möchte betonen, dass wir die Kommentare – soweit sachlich und möglich – auch als Anregungen sehen.“ „Leider treten die „Hellseher der Szene“mit ihrer Weisheit immer erst hinterher ins Rampenlicht …!“ In den letzten Jahren gaben die Ergebnisse der Elite-Athleten durchweg keinen Anlass für Freudensprünge. Im U23- und Junioren-Bereich hingegen wurden zahlreiche Podiumsplatzierungen eingefahren. Haben Sie die Ursachen hierfür bereits analysiert? Zöll: „Zu allererst muss man erwähnen, dass in den ersten zwei Jahren des Olympiazyklus 2013–2016 mit Anja Dittmer, Svenja Bazlen, Kathrin Müller, Ricarda Lisk, Jan Frodeno, Maik Petzold und Christian Prochnow sehr viele und sehr erfolgreiche Athleten aus den Kaderstrukturen der Deutschen Triathlon Union ausgeschieden sind. Dennoch sind wir Anfang 2013 mit einer Anne Haug als Vize-Weltmeisterin und Steffen Justus als WM-Sechstem in den Olympiazyklus gestartet. Das hat auch die in der Olympia-Zielvereinbarung und mit dem DOSB formulierten Ergebnis-Erwartungen für den Optimalfall begründet. Ein Jahr später folgte WM-Bronze von Anne Haug. Leider ist es uns danach, aber eigentlich auch schon lange davor, nicht gelungen, einen Generationswechsel einzuleiten, um die Anschlusskader so vorzubereiten, dass sie das entstandene Loch im Elitebereich mit Leistungen konstant ausfüllen konnten. Ehrlicherweise muss man dabei berücksichtigen, dass Talente wie ein Jan Frodeno, und damit meine ich nicht nur die sportlichen Voraussetzungen, nicht in jedem Jahrgang zu finden sind. Wenn man diese Erkenntnis, gepaart mit teilweise unzureichendem Training, nicht genügend Selbstdisziplin sowie auch Verletzungen als Ursachen in der Analyse in Erwägung zieht, sind weniger gute Ergebnisse auch erklärbar. Erschwerend kann dann noch hinzukommen, dass auch die weichen Umfeldfaktoren nicht 100 Prozent passen, und im Zusammenspiel erklären sich dann die bekannten Leistungsunterschiede zu den führenden Nationen schnell von alleine. Die Kunst wird sein, die richtigen Schlüsse zu ziehen und diese konsequent umzusetzen.“ Prof. Dr. Engelhardt: „Ergänzen muss ich, dass die Hauptverantwortlichen in der DTU die sportlich unzufriedenstellende Situation nicht erst zwei Monate vor Olympia erkannt haben. Erste konkrete Anzeichen gab es bereits 2014/2015. Sicherlich muss man sich hierzu im Nachgang selbstkritisch den Vorwürfen stellen, nicht rechtzeitig gehandelt zu haben, was wir auch tun. Anstatt die eigentlichen Ursachen zu beheben, waren wir vielleicht zu sehr darauf fokussiert, hier schon einen Weg zur Schadensbegrenzung zu ebnen und ...

Use of the Altium i10 for Intermittent Hypoxic Training

Slowtwitch 1 year 1 month ago
Long-time altitude resident and Slowtwitch Winter Sports Editor Jon Schafer and I put the Altium i10 through its paces to see what we could - and could not - learn about the promises it makes about Intermittent Hypoxic Training (IHT) and how well it delivers on them.

Flip Turns

Slowtwitch 1 year 1 month ago
The right of passage for every triathlete swimmer, only slightly less feared than being suspended by bone daggers embedded into one's pectorals.

Relaunch der TriStar-Triathlon-Serie

Tritime 1 year 1 month ago
TriStar ist keine neue Geschichte. Zwischen 2009 und 2016 nahmen weltweit an rund 25 Events über 30.000 Athleten teil.   Nach dem Ausstieg des Hauptinvestors wurde es ruhig um das von der International Triathlon Union (ITU) anerkannte damals neue Format über 55,5 und 111 Kilometer. Nach nunmehr etwas über vier Jahren soll jetzt der Neustart erfolgen, mit neuen Partnern, einem neuen Konzept und etwas mehr Bodenständigkeit. Am ersten September-Wochenende findet am 02./03.09.2017 in Rorschach im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Österreich der Relaunch Event statt. Bei der Realisation der Events setzen die Besitzer – unter ihnen auch der frühere Radprofi Fabian Cancellara – auf starke, lokale Partner. Mittelfristig will man in Europa in verschiedene Länder expandieren und ab 2020 auch interkontinental aktiv werden. Text: Klaus Arendt Foto TriStar ist keine neue Geschichte. Zwischen 2009 und 2016 nahmen weltweit an rund 25 Events über 30.000 Athleten teil.   Nach dem Ausstieg des Hauptinvestors wurde es ruhig um das von der International Triathlon Union (ITU) anerkannte damals neue Format über 55,5 und 111 Kilometer. Nach nunmehr etwas über vier Jahren soll jetzt der Neustart erfolgen, mit neuen Partnern, einem neuen Konzept und etwas mehr Bodenständigkeit. Am ersten September-Wochenende findet am 02./03.09.2017 in Rorschach im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Österreich der Relaunch Event statt. Bei der Realisation der Events setzen die Besitzer – unter ihnen auch der frühere Radprofi Fabian Cancellara – auf starke, lokale Partner. Mittelfristig will man in Europa in verschiedene Länder expandieren und ab 2020 auch interkontinental aktiv werden. Text: Klaus Arendt Foto

Sven Riederer – Sports- und Geschäftsmann

Tritime 1 year 1 month ago
Bekannt wurde Profitriathlet Sven Riederer durch zahlreiche internationale Top-Platzierung auf der Kurzstrecke und vier Olympiateilnahmen. Jetzt ist der Schweizer erfolgreich auf die längeren Strecken gewechselt. Auch geschäftlich ist der 36-Jährige mit seiner GmbH „MooveMee“ im Triathlonzirkus unterwegs.   Sportlich ist Sven Riederer nach seiner erfolgreichen vierten Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Oktober letzten Jahres mit dem Start beim Ironman 70.3 in Miami auf die Mitteldistanz gewechselt. Bei den Ironman 70.3-Rennen auf den Philippinen und auf Taiwan belegte er im März die Ränge vier und drei. Im Juli steht mit dem Ironman in Zürich seine erste Langdistanz auf dem Programm. Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren beim Ironman auf Hawaii an der Startlinie zu stehen. Auch an seiner beruflichen Zukunft arbeitet Sven Riedere bereits seit einigen Jahren aktiv. Er ist Inhaber der MooveMee GmbH, die sich um Sportevents, -reisen, Coaching und den Vertrieb der Neopren- und Triathlonmarke „Zerod“ kümmert. Walliseller-, Uri- und Uster-Triathlon Mit seiner Eventagentur und einem kompetent aufgestellten Team organisiert Sven Riedere seit mehreren Jahren den Walliseller Triathlon, der traditionell Anfang April stattfindet und sowohl für Profi- wie auch Breitesportler einiges zu bieten hat. Auch der Triathlon in Uster wird federführend von Sven organisiert und durchgeführt. Neu im Programm ist 2017 der Uri Triathlon, der am 2. Juli stattfindet. Auch beim Uri Triathlon, der die Fortsetzung des Urner Triathlon ist, ist das Team von MooveMee in die Orga miteingebunden. Hinzu kommen weitere Events wie der NightRun im Glattzentrum bei Zürich und der Greifensee-Swim. Tri Circuit – Schweizer Triathlon Serie Auch die Vermarktung und die gesamte Kommunikation der Schweizer Rennserie „Tri Circuit“ wird seit diesem Jahr von Svens Agentur durchgeführt. Ziel ist es, zusammen mit dem Schweizer Triathlon Verband die Bedeutung der Wettkampfserie weiter auszubauen und zu professionalisieren. Vertrieb der französischen Neopren- und Triathlonmarke „Zerod“ Zudem hat Sven den Vertrieb der französischen Marke „Zerod“ für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernommen. Im Vertriebsteam mit dabei, ist Svens ehemalige Nationalmannschaftskollegin, die Triathletin Melanie Hauss, besser bekannt unter ihrem Mädchenname Annaheim, die bereits den Vertrieb der Marke für die Schweiz seit drei Jahren leitet. Zur Produktpalette der französischen Marke gehören Triathlon- und Schwimmbekleidung sowie Neoprenanzüge für Damen und Herren. Zudem bietet „Zerod“ Vereinen und Teams die Möglichkeit, individuelle Wettkampf- und Trainingsbekleidung zu entwerfen. Text: Meike Maurer Foto: privat   Bekannt wurde Profitriathlet Sven Riederer durch zahlreiche internationale Top-Platzierung auf der Kurzstrecke und vier Olympiateilnahmen. Jetzt ist der Schweizer erfolgreich auf die längeren Strecken gewechselt. Auch geschäftlich ist der 36-Jährige mit seiner GmbH „MooveMee“ im Triathlonzirkus unterwegs.   Sportlich ist Sven Riederer nach seiner erfolgreichen vierten Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Oktober letzten Jahres mit dem Start beim Ironman 70.3 in Miami auf die Mitteldistanz gewechselt. Bei den Ironman 70.3-Rennen auf den Philippinen und auf Taiwan belegte er im März die Ränge vier und drei. Im Juli steht mit dem Ironman in Zürich seine erste Langdistanz auf dem Programm. Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren beim Ironman auf Hawaii an der Startlinie zu stehen. Auch an seiner beruflichen Zukunft arbeitet Sven Riedere bereits seit einigen Jahren aktiv. Er ist Inhaber der MooveMee GmbH, die sich um Sportevents, -reisen, Coaching und den Vertrieb der Neopren- und Triathlonmarke „Zerod“ kümmert. Walliseller-, Uri- und Uster-Triathlon Mit seiner Eventagentur und einem kompetent aufgestellten Team organisiert Sven Riedere seit mehreren Jahren den Walliseller Triathlon, der traditionell Anfang April stattfindet und sowohl für Profi- wie auch Breitesportler einiges zu bieten hat. Auch der Triathlon in Uster wird federführend von Sven organisiert und durchgeführt. Neu im Programm ist 2017 der Uri Triathlon, der am 2. Juli stattfindet. Auch beim Uri Triathlon, der die Fortsetzung des Urner Triathlon ist, ist das Team von MooveMee in die Orga miteingebunden. Hinzu kommen weitere Events wie der NightRun im Glattzentrum bei Zürich und der Greifensee-Swim. Tri Circuit – Schweizer Triathlon Serie Auch die Vermarktung und die gesamte Kommunikation der Schweizer Rennserie „Tri Circuit“ wird seit diesem Jahr von Svens Agentur durchgeführt. Ziel ist es, zusammen mit dem Schweizer Triathlon Verband die Bedeutung der Wettkampfserie weiter auszubauen und zu professionalisieren. Vertrieb der französischen Neopren- und Triathlonmarke „Zerod“ Zudem hat Sven den Vertrieb der französischen Marke „Zerod“ für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernommen. Im Vertriebsteam mit dabei, ist Svens ehemalige Nationalmannschaftskollegin, die Triathletin Melanie Hauss, besser bekannt unter ihrem Mädchenname Annaheim, die bereits den Vertrieb der Marke für die Schweiz seit drei Jahren leitet. Zur Produktpalette der französischen Marke gehören Triathlon- und Schwimmbekleidung sowie Neoprenanzüge für Damen und Herren. Zudem bietet „Zerod“ Vereinen und Teams die Möglichkeit, individuelle Wettkampf- und Trainingsbekleidung zu entwerfen. Text: Meike Maurer Foto: privat  

Fullagar, L. Coninx, Stapley et Vitiello sélectionnés pour le championnat d’Europe Junior de Triathlon

Trimes 1 year 1 month ago
Après consultation du comité de sélection de la F.F.TRI., le Directeur Technique National vient de valider la sélection en Equipe de France pour le Championnat d’Europe Junior de Triathlon qui se déroulera du 16 au 18 juin 2017 à Kitzbühel (Autriche). Jessica Fullagar (Les Alligators Seynod triathlon– née en 2000) récente gagnante de la coupe…

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