Van de internationale media

Team orders should be a nonstarter

220 triathlon 1 year 4 months ago
Columnist Tim Heming questions GB team delivery at Leeds WTS

Natation > Éviter la panique le jour de la course – 8 trucs.

Trimes 1 year 4 months ago
Tous vos efforts à l’entrainement risquent de ne pas porter fruit si vous n’êtes pas en mesure de répondre aux exigences de la course. Même si les simulations en vélo et en course à pied sont généralement fidèles aux courses, c’est très différent en natation. Entre être seul dans un couloir d’une piscine de 25m et se retrouver à…

Conseil > Quelle stratégie vélo pour Ironman Tremblant 70.3

Trimes 1 year 4 months ago
La réussite d’un Ironman passe forcément par la bonne gestion du vélo. Ironman Mont-Tremblant 70.3 est une course très particulière parce ses variations. On peut parler d’un parcours avec plusieurs séquences dont la plus redoutée et le chemin de Duplessis entre le 70e et 80e km. Cela impose aux athlètes de savoir ou bien placer leurs…

Fit für die erste Langdistanz: Tapering (2)

Tritime 1 year 4 months ago
Auch die regenerativen Maßnahmen dürfen nicht unterschätzt werden. Wenn eben möglich, nehmen Sie sich die letzten Tage vor Ihrer (ersten) Langdistanz frei oder gehen Sie zeitig nach Hause.   Nach einem stressreichen Arbeitstag geht die Erholung wesentlich langsamer vonstatten als normal und die Topform lässt auf sich warten. Wenn Sie es gewöhnt sind, Massagen zu bekommen, sollten Sie darauf achten, sich immer von dem gleichen Physiotherapeuten behandeln zu lassen. Wenn nicht, lassen Sie es sein, schließlich muss sich Ihre Muskulatur an die Massage gewöhnen und gerade zu Beginn kann die Massage zunächst mehr belasten als guttun. Das Gleiche gilt beim Dehnen. Behalten Sie die Gewohnheiten bei, mit denen Sie auch in der Vergangenheit gute Erfahrungen gesammelt haben. Wenn Sie regelmäßig dehnen, kann Ihnen dieses Ritual bis zu einem Tag vor dem Rennen das Gefühl nehmen, steif und träge zu sein (was allerdings damit zu tun hat, dass die Muskulatur Energie (Kohlenhydrate) und Flüssigkeit speichert, aber gleichzeitig kaum oder wenig verbraucht). Ernährung In den letzten vier bis sechs Wochen vor dem Wettkampf sollten Sie besonders auf Ihre Ernährung achten. „Leere Kalorien“ wie gezuckerte Getränke, Kuchen, Süßigkeiten, Chips und Junkfood sollten nicht mehr auf Ihrer Ernährungsliste stehen. Weiterhin sollten Sie alles, was direkt den Körper belastet, ebenfalls von der Speisekarte streichen, wie zum Beispiel Alkohol. Wenn Sie anstelle eines Bierchens ein Mineralwasser trinken oder den Schokoriegel durch einen Apfel oder Banane austauschen, sind Sie Ihrem Ziel wieder ein kleines bisschen näher gekommen. Durch diese kleinen Veränderungen verlieren die meisten Athleten weitere ein bis zwei Kilogramm Körpergewicht. Bei Sportlern, die dagegen ein Problem mit einem zu niedrigen Gewicht haben, hilft nur eins: futtern, futtern, futtern. In Ergänzung zu den in der Literatur zahlreichen Ernährungstipps möchte ich an dieser Stelle eine Variante vorstellen, von denen Langdistanzrookies sicherlich profitieren werden. Generell sollten Sie in der letzten Woche das essen, womit Sie grundsätzlich gute Erfahrungen gemacht haben, jedoch sollten Sie auf folgende Kleinigkeiten achten (Annahme: der Wettkampf findet an einem Sonntag statt) Montag bis Mittwoch Essen Sie normal, versuchen Sie jedoch nur etwa 50 Prozent der sonst üblichen Kohlenhydratmenge zu sich zu nehmen. Stattdessen weichen Sie auf hochwertige Eiweiße aus. Am Donnerstagmorgen sollten Sie Ihr Idealgewicht erreicht haben. Donnerstag bis Samstag Mittag Essen Sie normal und vermeiden Sie möglichst Fette und Eiweiß, greifen Sie stattdessen bei den Kohlenhydraten etwas mehr zu und trinken Sie zusätzlich einen Liter Traubensaft. Samstag Abend Essen Sie etwas weniger als üblich, dafür aber gerne relativ fettreich. Eine Tomaten-Käse-Pizza mit extra Olivenöl oder Spagetti mit Knoblauch und Olivenöl sind eine gute Alternative, aber auch hier sollten Sie auf das zurückgreifen, von dem Sie sicher sind, dass Sie es vertragen und es Ihnen schmeckt. Durch diese Ernährung bringen Sie am Sonntagmorgen bis zu zwei Kilogramm mehr auf die Waage, ein gutes Zeichen dafür, dass Ihre Muskulatur und Leber mit ausreichend Kohlenhydraten gefüllt und circa 1,5 Liter Flüssigkeit gebunden sind. Alles Faktoren, die Ihnen im Wettkampf sicherlich zugute kommen. Wettkampftag In den vergangenen Tagen haben Sie nur wenig trainiert, dafür aber umso mehr gegessen. Am Wettkampfmorgen stehen Sie vor einem „kleinen Problem“. Sie haben partout keinen Hunger, sollten aber noch etwa 400–500 Kalorien essen. Nach einer warmen Dusche kommt häufig der Hunger. Wichtig ist, dass Sie, auch wenn es schwerfällt, früh genug aufstehen, idealerweise drei Stunden vor dem Startschuss. Beim Frühstück schwören viele auf Spagetti al dente mit etwas Käse und Olivenöl, andere vertrauen auf Brot mit Butter und Käse oder einem Müsli. Auch die ehemaligen erfolgreichen Triathlonprofis vollzogen ihre „besonderen Rituale und leistungsfördernden Geheimrezepte am Wettkampfmorgen“ wie Brötchen mit Butter und Käse (Stefan Holzner), eine Tasse Olivenöl und ein Energieriegel (Olivier Bernhard), sechs Rühreier mit Brot (Peter Kropko) oder eine Packung Squeezies, bestehend aus zehn Gels (Pauli Kiuru). (ergänzt um Statement von Timo Bracht) So unterschiedlich können Ironmansieger sich vor dem Wettkampf ernähren. Ein weiterer Beweis dafür, dass kein Allheilmittel existiert: Essen Sie das, was Ihnen guttut, essen Sie es einfach und glauben Sie daran.   Die letzten drei Wochen Der Saisonhöhepunkt steht kurz bevor. Da die Intensitäten locker sind und es jetzt in erster Linie auf die Ausdauer ankommt, sind die Umfänge in der drittletzten Woche vor dem Saisonziel sind noch relativ hoch. Danach beginnt das „kontrollierte Herunterfahren“ der Trainingsumfänge. Drittletzte Trainingswoche (Belastung) Montag          Bauch & Rücken Gymnastik + Krafttraining Dienstag        Koppel kurz: Schwimmen 15 Min. + Rad 30 Min. + Laufen 15 Min. Mittwoch      Bauch- und Rückengymnastik Donnerstag   Koppeleinheit (lang): Radfahren 2 Stunden + Laufen 1 Stunde Freitag           Schwimmen Samstag        Radfahren 5 Stunden + Laufen 0,5 Stunden Sonntag         Radfahren 0,5 Stunden + Laufen 2 Stunden Laufen 1 x 2 Stunden: erste Hälfte locker nach Gefühl, zweite Hälfte zügig (10–15 Sekunden (s) pro Kilometer schneller); nach der Hälfte und am Ende 3 x 100 m Steigerungsläufe mit 60 s gehen, um der Monotonie entgegenzuwirken. Idealerweise laufen bei gleichem Puls der Monate Februar/März um 20–30 Sekunden pro Kilometer schneller (vorher 0,5 Stunden Radfahren) 1 x 1 Stunde progressiv: Tempo im Viertelstunden-Rhythmus von ruhig (etwas langsamer als LD-Tempo) bis zügig (etwas schneller als LD-Tempo) steigern 1 x 0,5 Stunden zügig in geplanten LD-Tempo 1 x 0,25 Stunden maximales Tempo als Koppeleinheit nach Schwimmen und Radfahren. Krafttraining Einmal wöchentlich JEDOCH jede Übung nach folgendem Belastungsschema: 5 Wiederholungen mit 70 % des Maximalgewichtes + 90 s Pause + 4 Wiederholungen mit 80 % des Maximalgewichtes + 90 s Pause + 3 Wiederholungen mit 90 % des Maximalgewichtes; Vorher unbedingt aufwärmen (10–20 Minuten locker joggen, Rad fahren oder Bauch- und Rückengymnastik) Schwimmen Einmal wöchentlich: 200 m beliebig einschwimmen 4 x 50 m: 25 kr technische Übungen + 25 kr beschleunigen von locker bis maximal + 30 s Pause 3.000 kr Dauerschwimmen progressiv (1.000 locker + 1.000 zügig + 1.000 schnell) Beliebig ausschwimmen Zusätzlich einmal wöchentlich 15 Minuten kr Dauerschwimmen (mit Neoprenanzug, sofern dieser im Wettkampf erlaubt ist) im See (mit anschließendem Radfahren und Laufen) Rennrad 1 x 5 Stunden: 3 Stunden ruhig mit hoher Trittfrequenz + 2 Stunden zügig im LD-Tempo + 0,5 Stunden Laufen 1 x 2 Stunden: zügig, jedoch etwas langsamer als im Wettkampf 1 x 0,5 Stunden maximales Tempo(vorher schwimmen und nachher laufen) 1 x 0,5 Stunden locker kurbeln mit hoher Trittfrequenz (vor dem Laufen) Vorletzte Trainingswoche (Entlastung) Entlastungswoche mit 50 Prozent der Umfänge ...

Photo Gallery, Video, and Race Report from XTERRA Belgium

DIRT TRI 1 year 4 months ago

June 10, 2017 – Namur, Belgium – Ruben Ruzafa (ESP) and Helena Erbenova (CZE) captured the second-annual XTERRA Belgium Championship off-road triathlon race in Namur. For Ruzafa, a three-time XTERRA World Champion, the win is the 28th of his career, fifth of the season, and fourth-in-a-row on the XTERRA European Tour.  For Erbenova, a three-time XTERRA European Tour Champion, the win is the 26th of her career, third this season, and second-straight in Belgium.

The event combined a 1-kilometer swim in the Meuse River, followed with a 34-kilometer mountain bike in the forest surrounding the Citadel, and concluded with a 10-kilometer trail run. It was a muddy, fun filled weekend, and here are the photos to take you there.

XTERRA Belgium Race Report

XTERRA World Tour managing director Dave Nicholas was on-site to take in all the action and brings us this report…

A beautiful day and a beautiful race.  It rained hard yesterday and it rained hard on the race last year, however, everything came good this morning and both the XTERRA Lite and championship races were held in near perfect weather.

The swim is unique here as it is a deep water start headed against the current of the Meuse river.  And this is no small piece of water; the Meuse is over 950k long.  There are no buoys except at the finish ramp as the course circumnavigates a huge island in the river.  Pretty neat.

The Women’s Race

Carina Wasle got the lead quickly and we were all quite surprised to see Helena Erbenova much closer than usual.  “I had a very good swim today” she grinned.  “The ducks were with me in practice and I saw them on the island.  It seemed they were cheering me.” Hey, whatever works.

This course has a long climb on cobblestones before doing two loops of a fast and, at places, technical mountain bike course.  This means racers have to do that huge climb three times before T2.

Helena had taken the lead by the end of the first loop and looked very determined.  Carina had slowed a bit and told us after the race she was not feeling very strong, however, the mighty little Austrian gal felt good enough to have a commanding lead over third-place Isabelle Klein.  Unless a tree fell on her, this was Erbenova’s race and she controlled it well to win by five minutes.  Carina, sick or not, kept pace and was four minutes in front of Morgane Riou, who had passed Klein to move into third. Also on the move was Christine Verdonck, a very quick Belgian age group women who impressed by finishing 4th overall.  Klein finished 5th (4th elite), with Maud Golsteyn was 6th (5th elite).

The Men’s Race

Young French pro Maxim Chane dropped the field to come out of the water first and he held that lead to the top of the long climb from the river to The Citadel Fortress.  He was met by literally thousands of very enthusiastic fans banging plastic “bangers” together and shouting encouragement.  Following him starting the single track was Roger Serrano, but it was not to be his day.  Roger is still tired from organizing his XTERRA Spain and it showed today.  Brad Weiss up from South Africa was third at this point with a huge bunch including Ruben Ruzafa, Francois Carloni, Yeray Luxem and four others.

At the top of the second-loop Ruben had asserted himself and Francois Carloni had moved into second with Luxem in third and Weiss in fourth.  At this point young first year pro Xavier Dafflon was not far behind.  Dafflon did the unthinkable in Portugal by posting a faster bike time than Ruben, and it appeared he was going to repeat that today.

“I had a good race today but Xavier went past me on the last climb like he was on a motorbike,” exclaimed Carloni.

Luxem held onto Dafflon’s wheel and they came into T2 separated by seconds.

“My plan today was to pace myself on the bike during the first lap to save my legs, but when Dafflon went by me that plan went away,” said Luxem.

Dafflon took off on the run with intent to catch Ruzafa and indeed he turned in the fastest run of the day as well as the fastest bike of the day, but Ruzafa had too much for the big Swiss.  The promise that Dafflon showed in Portugal was cemented today and his bike time was exactly two-minutes faster than Ruzafa.  The kicker?  Dafflon had two flat tires today.

“It was a hectic day, two flat tires, cramps on the run, it was tough,” said Dafflon at the finish line.  “Still, happy to come in second to Ruben.”

Luxem took 3rd with Weiss 4th, and Carloni 5th.  Young Maxim Chane’ was having a great race but suffered badly on the run and dropped to 6th and was nearly caught by the old fox, Jan Kubicek, who was just one-second behind.

Full Results Here

And so ended the second edition of XTERRA Belgium.  With about 1,200 entrants in just their second year, organizers Denis Detinne and Florian Badoux have exceeded anything we could have hoped for.  The courses are beautifully marked, volunteers everywhere, lots of parking, more than enough water safety, food vendors and expo to buy anything you need.  This race truly has it all.

We head back soon for the awards and after party. While I have a lot of great things to say about how good the race is – the after party is even better.

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Brain Doping with Halo Sport

Slowtwitch 1 year 4 months ago
After 3 months of testing, here is the question I pledged to answer at the beginning: Does it work?

Fit für die erste Langdistanz: Tapering (1)

Tritime 1 year 4 months ago
Der vielleicht schwierigste Abschnitt auf die erste Langdistanz ist das „kontrollierte Herunterfahren“ der Trainingsumfänge: das Tapering. Dieser kurze Zeitraum entscheidet darüber, ob Sie am Tag X auch in der Lage sind, Ihr Potenzial auszuschöpfen.   Bekanntlich führen viele Wege nach Rom, jedoch ist die „achtspurige Autobahn“ nicht immer gleichzusetzen mit der schnellsten Route zum Ziel. Auf Ihre (erste) Langdistanz übertragen bedeutet dies, dass Sie zum Abrufen Ihrer bestmöglichen Leistung möglichst entspannt und ausgeruht, jedoch mit einer gehörigen Portion „des Nicht-abwarten-Könnens“ an der Startlinie stehen. Voraussetzung hierfür ist, dass Körper und Geist mitspielen.Im Gegensatz zum Zustand des Nervensystems sind die Abläufe im Organismus eines Triathleten, dessen Energiespeicher gefüllt sind und dessen Körperzellen die Belastung des absolvierten Trainings verarbeitet haben sollten, einfach zu planen und zu handhaben. Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass die mannigfaltigen Mechanismen, die die erforderliche Energie und Kraft liefern, unterschiedlich lange Zeit benötigen, um sich zu regenerieren. Ein niedriger Blutzucker lässt sich bekanntlich innerhalb weniger Minuten beheben. Ein dehydrierter Körper dagegen benötigt bereits einige Stunden und sehr niedrige Kohlenhydratspeicher werden in bis zu drei Tagen vollständig aufgeladen. Selbst kleinere leichte Muskelschäden sind innerhalb einer Woche auskuriert. Und trotzdem reichen sieben Tage in aller Regel nicht aus, um perfekt zu tapern. Grund sind die Nerven, die die Muskeln „sozusagen antreiben“ und teilweise mehrere Wochen brauchen, um sich zu regenerieren, um erneute Höchstleistung abrufen zu können. Wird in dieser Zeitspanne – nach einer Langdistanz kann diese Phase bis zu sechs Wochen dauern – erneut ein Wettkampf bestritten, so wirkt sich dies auf die Leistung aus. Die Aussage „der letzte Wettkampf steckte mir noch in den Knochen“ stimmt nur bedingt, denn ein zu intensives Training kurz vor einem Rennen bewirkt das Gleiche. Ich halte mich dann doch lieber an die alte Trainerweisheit: Lieber etwas untertrainiert als ein Prozent übertrainiert! Wenn Sie Ihr Training ohne Periodisierung und ohne Entlastungswochen aufbauen, dann sollten Sie eine längere Erholungs- und Taperingperiode einplanen. Selbst wenn Sie einzelne regenerative Tage berücksichtigen, entsteht eine Belastung, die viele mit „gut in Form“ verwechseln, aber definitiv nichts anderes ist als ein quantitatives Übertraining. Sie sind Trainingweltmeister, jedoch müssen Sie, um die Herzfrequenz zu erhöhen, auf dem Zeitfahrrad „drücken wie ein Stier“ und so schnell laufen wie Haile Gebrselassie. Und wenn Sie jetzt einen Wettkampf bestreiten, würden Sie Ihre normale Trainingsleistung kaum übertreffen. Im Ziel hört man dann oft „Die Distanz war viel zu kurz für mich!“ oder „Das Tempo hätte ich auch doppelt so lang halten können.“ All dies sind typische Anzeichen dafür, dass Sie noch nicht einmal ansatzweise in die Nähe davon gekommen sind, was Ihre Muskeln, Herz und Lunge leisten könnten, wenn Ihr Nervensystem es (bereits) zugelassen hätte. Wenn Sie über einen Zeitraum von acht Wochen progressiv Umfänge und Intensitäten erhöhen, erfordert es – je nach Alter – eine Reduzierung der Trainingsintensitäten und -umfänge von drei bis sechs Wochen, um in Höchstform zu gelangen. Eine typische vierwöchige Taperingphase könnte dann folgendermaßen aussehen: 5 Wochen vor der Langdistanz: 100 Prozent Umfang/Intensitäten 4 Wochen vor der Langdistanz: 80 Prozent der Umfänge/Intensitäten 3 Wochen vor der Langdistanz: 60 Prozent der Umfänge/Intensitäten 2 Wochen vor der Langdistanz: 40 Prozent der Umfänge/Intensitäten In der Wettkampfwoche reduzieren sich die Umfänge auf maximal drei kurze Einheiten im Bereich des angepeilten Wettkampftempos. Diese relativ lange Taperingphase ist deshalb erforderlich, um die Muskelnerven am Wettkampftag richtig „befeuern“ zu können. Wenn Sie sich im Rahmen des 10-Monats-Plans an den von mir empfohlenen klassischen Trainingsaufbau – auf drei Belastungswochen folgt eine Entlastungswoche – gehalten haben, werden Sie nicht „ausgebrannt“ und erreichen schneller Ihre Höchstform. Selbst Trainingswettkämpfe können in dieser Planung berücksichtigt werden, am besten am Ende eines Belastungsblocks, inklusive einer zweitägigen Taperphase und einer Entlastungswoche. Jedoch sollten nicht zu viele Vorbereitungswettkämpfe bestritten werden, denn diese sind gleichbedeutend mit weniger Training. Die Aussage „Wettkampf ist das beste Training“ gilt in erster Linie für die Kurzdistanzler, Triathleten mit dem Ziel Ironman oder Challenge sollten immer ein Auge auf die absolvierten Umfänge haben. Ein Triathlon über die olympische Distanz ist in maximal drei Stunden beendet, allerdings ersetzt das Wettkampftempo nicht das „ausgefallene“ vier- bis sechsstündige Langdistanztraining. Tapern mit System Viele Amateure, die neben ihrer Vollzeitbeschäftigung ein wöchentliches Trainingspensum von bis zu 25 Stunden bewältigen, glauben, trotz dieser Belastung ihrem Körper die notwendige Zeit für die Regeneration geben zu können. Dies ist jedoch leider ein großer Irrtum, denn schließlich muss auch unser Geist mitspielen. Stress im Beruf oder in der Familie sowie Verpflichtungen im Freundeskreis wirken sich negativ auf die Erholung und somit auch auf die Leistungsfähigkeit aus. Leider ist unser Organismus nicht in der Lage, zwischen mentalem (Arbeit und Freizeit) und körperlichem (Training) Stress zu unterscheiden. Stress ist Stress! Folgendes „Taperingsystem“ hat sich in der Praxis bewährt: Steigern sich die Intensitäten und die Umfänge – je nach Leistungsniveau liegt der maximale Trainingsumfang bei 12–15 Wochenstunden – in dem von mir empfohlenen und dargestellten 3:1-Rhythmus, sollten in der vorletzten Trainingswoche die normalen Umfänge bereits um etwa 50 Prozent reduziert werden. In der Wettkampfwoche vermindert sich – bei gleichen Intensitäten – der Trainingsaufwand nochmals auf die Hälfte. Kürzere Intervalle im Wettkampftempo sorgen in jeder Disziplin für den erforderlichen Reiz, während an den restlichen Tagen entweder gar nichts oder nur sehr locker trainiert wird. Wenn das ganze Tapering bereits an dieser Stelle enden würde, dann könnten in dieser rennentscheidenden Phase ja nicht so viele Fehler gemacht werden. Eigentlich. Aber zu einem perfekt getimten Tapering gehört noch viel mehr, schließlich möchten die meisten Athleten im Vorfeld auch noch den einen oder anderen Vorbereitungswettkampf bestreiten. Hierzu sollte ein Athlet, der eine sehr gute Basis hat – also im Winter und Frühjahr qualitativ gut trainiert hat – am Ende des vorletzten Belastungsblocks, also vier Wochen vor dem Hauptwettkampf eine Mitteldistanz einplanen. Mit Hinblick auf den bevorstehenden Saisonhöhepunkt ändert sich auch das Krafttraining. In den letzten vier bis sechs Trainingswochen reicht ein kurzer intensiver Kraftreiz aus, um die Nervenbahnen für die „Befeuerung der Muskeln offen zu halten“. Haben Sie bislang beispielsweise drei Sätze mit zehn Wiederholungen und 70 Prozent Ihrer Maximalkraft ausgeführt, sollten Sie nach einer kurzen Aufwärmphase (10–20 Minuten locker joggen oder ...

Chronique Montréal WTS > l’enchainement vélo – course à pied, indispensable.

Trimes 1 year 4 months ago
Comme vous devez le savoir, la grande particularité du triathlon, c’est d’enchainer les disciplines. Est-il nécessaire de répliquer cette aspect à l’entrainement? Les élites ont justement cette faculté apparente de courir comme s’ils ne s’étaient pas dépensés à vélo. Quel est leur secret ? Puisque cette spécificité est déterminante pour réussir son triathlon, pourquoi ne…

Dr Trimes > Courir dans la chaleur – séance perdue ou opportunité?

Trimes 1 year 4 months ago
« Cher Dr Trimes, il fait actuellement très chaud dans ma région et j’ai beaucoup de difficultés à respecter les allures conseillées. De plus je suis un peu perdu puisqu’on recommande souvent de ne pas courir lorsqu’il faut trop chaud. Est-ce qu’il existe des règles pour adapter son effort? » Les cultures de la course à pied et du…

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