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Den passenden Triathlon-Coach finden – Teil 2

Tritime 4 days 22 hours ago
Im zweiten Teil der Coaching-Serie von Stephan Vuckovic geht Stephan auf Trainingstools- und -gatches ein, die er als Trainer im Einsatz hat.   Hier geht’s zu Teil 1 „Den passenden Triathlon-Coach finden“ … in diesem Artikel gibt Stephan Vuckovic einige Denkanstösse, wie man sich am besten auf Trainersuche begibt. . Trainingstools- und  -Apps im Einsatz Mittlerweile gibt es jede Menge Trainingsapps und -tools und ehrlich gesagt, habe ich mich noch nicht annähernd mit allen beschäftigt, weil ich mit meiner jetzigen Ausrüstung all das machen und auswerten kann, was ich will und brauche. Einen kleinen Überblick kann ich dennoch gerne geben. Egal, ob ich Anfänger oder ein erfahrener Athlet bin, regelmäßige Leistungstests und ein einfacher Pulsmesser einzusetzten, sind für mich ein MUSS! Mit den Leistungstests sieht man, wie es um den Stoffwechsel steht, wie die Grundlagen sind und wo man im Training ansetzen muss. Mit dem Pulsmesser kann man vorgegebenen Pulsbereiche mit Leichtigkeit einhalten. Ich weiß, dass jetzt einige Leute sagen, dass der Puls nicht jeden Tag gleich und somit nicht zur Trainingssteuerung geeignet ist. Ja, es stimmt, dass der Puls an manchen Tagen schwankt, aber es gibt immer Gründe dafür, warum ein Puls höher oder niedriger ist und ein guter Trainer kann diese Änderungen einplanen beziehungsweise richtig auswerten. Neben diesem MUSS gibt es für mich jede Menge KANNS, wobei ich mich hier nur auf einige wenige beschränken möchte: Mann KANN sich nun auch einen smarten Pulsmesser besorgen, der neben Puls auch noch viele andere Dinge wie die Geschwindikeit oder die bewältigte Strecke anzeigt, aber auch ein Auswertungstool bietet. Hier habe ich die besten Erfahrungen mit Garmin und der App Garmin Connect gemacht. Die Nutzung der Uhr als auch der App sowohl als Athlet als auch als Coach ist sehr einfach und alle für meine Auswertung nötigen Daten werden von dieser App zuverlässig und schnell geliefert. Will ich mit den Auswertungsmöglichkeiten noch eine Stufe weiter gehen, kann ich mich zum Beispiel für ein paar Euro im Monat bei TrainingPeaks anmelden. Dort findet man alles, was das Herz begehrt. Neben sämtlichen Werten über Herzfrequenz, Geschwindigkeiten, Wattwerten etc., gibt dieses Tool beispielsweise auch Prognosen über die aktuelle Form, den Fitnesszustand und die Müdigkeit an. Diese Angaben würde ich jedoch aus eigenen Erfahrungen mit ein klein wenig Vorsicht genießen. Trainingsequipment Was Trainingsutensilien angeht, ist sicherlich vor allem im Winter ein Hometrainer oder eine Rolle ein KANN. Hier kann man von einer einfachen Rolle bis hin zum App gesteuerten Watttrainern einiges Geld in Equipment stecken. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit dem Wahoo Kickr gemacht, der mit  über 1.000 Euro nicht ganz billig ist, aber das Radtraining daheim im Keller sehr leicht über eine kostenfreie App steuern lässt. Mit dieser App kann man auf „Knopfdruck“ die Wattzahlen in sekundenschnelle und extrem genau (circa 1 bis 2 Prozent) verändern. Eine deutlich leisere Variante wäre die neue  Rolle „Neo Smart“ von Tacx, falls andere Leute im Haus etwas lärmempfindlich sind. Bei beiden Rollen muss man das Hinterrad rausnehmen und den Rahmen in die Rolle einspannen. Ein großer Vorteil von diesesm System ist, dass der Mantel nicht verschleißt. Will ich lieber ein stationäres Rad daheim stehen haben, kann ich zum Beispiel ein Wattbike nur wärmstens empfehlen. Das Wattbike zeigt die Wattwerte auf 1 bis 2 Prozent genau an. Es wird über eine Magnet- und Windbremse gesteuert und bietet ein Fahrgefühl wie auf der Straße. Ganz leise ist dieses Trainingsgerät allerdings auch nicht und es hat zudem den kleinen Nachteil, dass bei älteren Geräten die Pedale etwas weiter auseinander stehen als bei einem herkömmlichen Straßenrad. Dennoch ist dieser Hometrainer vom Fahrgefühl nahezu unschlagbar. Training mit Zwift Zuletzt will ich noch ein Spielzeug, Trainingsutensil bzw. „Rollentraining-kurzweilig-mach-Programm“ nicht unerwähnt lassen. Mit Zwift kann ich meinen (kompatiblen) Rollentrainer mit einer virtuellen Welt koppeln. Hierbei kann ich zum Beispiel auch eine App auf dem Smartphone oder ipad nutzen und diverse virtuelle Strecken alleine, in der Gruppe oder mit Freunden fahren. Bei diesem freien Fahren werden die Widerstände (Watt) entsprechend der Streckenführung übertragen, bergan muss man mit mehr Watt treten als bergab und im Windschatten anderer Fahrer reduzieren sich die Wattwerte zudem automatisch. Andererseits kann man auf Zwift vorgefertigte strukturierte Trainingseinheiten nutzen oder eigene Trainingseinheiten mit Wattvorgaben wie zum Beispiel Intervalltraining entwerfen. Zwift kann auch mit (kompatiblen) Laufbändern genutzt werden. Die Krönung wäre daher, wenn der Coach das Trainingsprogramm für den Athleten über Zwift schickt und der Athlet sich nur noch auf den Rollentrainer setzen und auf Start drücken muss. Das Programm verändert mit der Zeit automatisch die Widerstände am Rollentrainer und der Athlet kann seine Trainingseinheit ohne großes Nachdenken und Vorbereiten abspulen. Trainingspläne  und Trainingsbereiche Meine oberste Devise, lautet wie bereits erwähnt, dass ich ohne Leistungstests keine Athleten betreue. Am Anfang mache ich Leistungstests auf dem Rad und beim Lauf sowie eine Schwimmanalyse mit meinen Athleten. Anhand dieser Laktattests sehe ich genau, was dieser Athlet in den letzten Wochen/Monaten/Jahren trainiert hat, wie gut die Grundlage ist, wo die Defizite und Schwächen sind und wo genau in den nächsten Wochen im Training anzusetzen ist. Diese Tests sind keine standarisierten Tests, da ich viel genauere Abstufungen bei meinen Tests haben will. Werden zum Beispiel bei manchen standardisierten Lauftests die Stufen um 2km/h gesteigert, kläre ich im Vorgespräch mit dem Athleten,die für mich relevanten Zonen ab und teste nur einen Abschnitt von circa 2km/h ab. Auf diesem kleinen Abschnitt habe ich allerdings fünf bis sieben Messungen im Vergleich zu zwei Messungen auf diesem Abschnitt bei standardisierten Tests. Auch ist die Testdauer pro Stufe bei Minimum fünf Minuten angesetzt, da die Werte umso genauer werden, je länger ich auf den Stufen verweile. Aufgrund von diesen Tests lege ich die Trainingsbereiche fest. Geändert werden die Bereiche durch später durchgeführte Tests oder aber durch Leistungsentwicklungen, die ich bei der Auswertung der Trainingsdaten feststelle. Außerdem sind diese Tests ein sehr gutes Mittel, eine Entwicklung in objektiven Zahlen zu haben, anhand derer man auch dem Athleten zeigen kann, dass sich das Training und das Investment in den Coach lohnen. Trainingspläne verschicke ich immer nur für eine Woche, nachdem ich die vorige Woche des Athleten – meist mit Garmin ...

Anne Haug gibt Ironman-Debüt bekannt

Tritime 5 days 20 hours ago
Mit einem Sieg beim 22. Internationalen Duathlon auf Lanzarote ist Anne Haug in die neue Saison gestartet. Ein positiver Einstieg, aber die 34-Jährige hat 2018 noch Großes vor.   Mit neuem Streckenrekord konnte sich die ehemalige Nationalmannschaftsathletin den Sieg über fünf Kilometer Laufen, 20 Kilometer Radfahren und zweieinhalb Kilometer Laufen sichern. Sie benötigte dafür lediglich 1:00:20 Stunden (alle Ergebnisse). Anne Haug befindet sich derzeit im Trainingslager im Club la Santa und ging das Rennen eher vorsichtig an: „Ich war etwas nervös im Vorfeld. Bin aber gut ins Rennen reingekommen und habe mein Tempo durchziehen können. Dass es für den Sieg gereicht hat, freut mich natürlich.“ Nach ihrem erfolgreichen Debüt auf der Mitteldistanz mit einem Sieg beim Ironman 70.3 Lanzarote und einem zweiten Rang in Bahrain 2017 sind die Ziele für 2018 klar definiert. Anfang Februar startet Anne Haug beim Ironman 70.3 in Dubai. Ein Highlight im neuen Jahr soll im September die Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Südafrika werden. Hier möchte die dann 35-Jährige natürlich gerne um die Podiumsplatzierungen mitkämpfen. Zudem soll es für die Bayreutherin 2018 auch auf die Langdistanz gehen. Wo und wann das genau sein wird, ist noch nicht bekannt. Um auch auf der Ironman-Distanz konkurrenzfähig zu sein, möchte Anne Haug in den nächsten Monaten verstärkt am Radfahren arbeiten und auch die Aeroposition auf der noch etwas ungewohnten Zeitfahrmaschine weiter optimieren.   Text: Meike Maurer Foto: James Mitchell Mit einem Sieg beim 22. Internationalen Duathlon auf Lanzarote ist Anne Haug in die neue Saison gestartet. Ein positiver Einstieg, aber die 34-Jährige hat 2018 noch Großes vor.   Mit neuem Streckenrekord konnte sich die ehemalige Nationalmannschaftsathletin den Sieg über fünf Kilometer Laufen, 20 Kilometer Radfahren und zweieinhalb Kilometer Laufen sichern. Sie benötigte dafür lediglich 1:00:20 Stunden (alle Ergebnisse). Anne Haug befindet sich derzeit im Trainingslager im Club la Santa und ging das Rennen eher vorsichtig an: „Ich war etwas nervös im Vorfeld. Bin aber gut ins Rennen reingekommen und habe mein Tempo durchziehen können. Dass es für den Sieg gereicht hat, freut mich natürlich.“ Nach ihrem erfolgreichen Debüt auf der Mitteldistanz mit einem Sieg beim Ironman 70.3 Lanzarote und einem zweiten Rang in Bahrain 2017 sind die Ziele für 2018 klar definiert. Anfang Februar startet Anne Haug beim Ironman 70.3 in Dubai. Ein Highlight im neuen Jahr soll im September die Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Südafrika werden. Hier möchte die dann 35-Jährige natürlich gerne um die Podiumsplatzierungen mitkämpfen. Zudem soll es für die Bayreutherin 2018 auch auf die Langdistanz gehen. Wo und wann das genau sein wird, ist noch nicht bekannt. Um auch auf der Ironman-Distanz konkurrenzfähig zu sein, möchte Anne Haug in den nächsten Monaten verstärkt am Radfahren arbeiten und auch die Aeroposition auf der noch etwas ungewohnten Zeitfahrmaschine weiter optimieren.   Text: Meike Maurer Foto: James Mitchell

XTERRA Czech Republic Returns After Two Year Hiatus

DIRT TRI 6 days 7 hours ago
Xterra Czech is Back for 2018! XTERRA Czech Republic is the oldest XTERRA race in Europe and is a must do even on the XTERRA Global Tour. After a two year haitus XTERRA Czech will return to celebrate its 15th anniversary in 2018!
Race director Michal Pilousek has vowed, “We would like to make the race bigger than ever”.

Prachatice Town, photo by: Archiv Vydavatelství MCU s.r.o.

-via xterraplanet.com

By popular demand XTERRA Czech, one of the most cherished and storied races in history, returns to the European Tour this July in Prachatice.

XTERRA made its debut in the Czech Republic among the castles of Hluboka nad Vltavou in 2002, moved to Spindleruv Mlyn in 2009, and then on to the historic city of Pracatice in 2011 where it was held through 2015.  After a two-year hiatus, the Pilousek family is bringing it back on the weekend of July 14-15 in conjunction with kids’ triathlon and running races, a sprint distance XTERRA, and a post-race party that has been the stuff of legends.

“We missed the people around this sport, and felt that we had to host XTERRA Czech again for all the athletes who have written us and encouraged us to bring it back,” said organizer Michal Pilousek Jr.  “We have found very important partners and this year we can make the race exactly the way we want. It’s a dream come true to be back in the XTERRA family.”

Prachatice is a small, quiet town self-described as the “Renaissance pearl” of South Bohemia.  Participants will revel in the surroundings as race headquarters, the finish line, and evening festivities are all located in the historic town square.

The race itself will start 10-kilometers from city centre at Kristanovicky Lake, a small lake with a peat bottom that produces a therapeutic effect.  The bike course heads through the hills on a wide range of trails including single track around the Blanice river, a pass through Zablati village, a trek through deep forests, and a steep climb around army bunkers and up to Cerna Hora high above the town before heading into town to transition.  From there, the two-lap run course takes racers back up the hill, through the town on cobblestone, and into the finish line at the Great square.

We would like to make the race bigger than ever Michal Pilousek

“We are very happy that we can organize this race in the middle of a cultural reservation, and the surrounding nature is part of Sumava National Park,” said Pilousek.  “There are some tricky single tracks, but also wonderful land views on Sumava nature, but the most interesting part is finishing in the Great square.”

Fans in the Great square are in for a treat as well, as they will be able to follow the race on a big screen while enjoying music, food, and beer.

“This race is a classic, and provides a great atmosphere for racers and spectators alike,” said XTERRA European Tour director Nicolas Lebrun, who won the XTERRA Czech title five times in his career.

Prachatice is just 60-kilometers from the Austrian and German boarders, and the Prague airport is two hours from city center. For visitors there are many nice hotels in town, and charming countryside farms and bed and breakfasts options.

“For families there is a perfect balance of nature and historical sites around,” said Pilousek. “There are three UNESCO reservations within 50K from Prachatice (Hluboka, Cesky Krumlov, Holasovice) and National Park Sumava with six wonderful lakes that are all easily accessible.”

And after the work is done, the celebration will begin.

“The party is a very important part of the race,” said Pilousek Sr.  “We understand the XTERRA moto “Live more…” and we want to make not only a great race, but also a lifetime experience, a day that racers will remember forever. Part of it is to celebrate life, that is why we organize XTERRA. In 2015, we opened our family brewery and as you know, beer is very important part of the Czech culture. Another important part of our culture is music, and this year we will have more than one band in the line-up. This year it will be bigger than ever!”

A new website for XTERRA Czech will open soon with more information and links to registration, which will open February 1 at www.xterra.cz.  Until then, follow their Facebook page at https://www.facebook.com/ceska.xterra

 

XTERRA CZECH ALL-TIME ELITE WINNERS

Year – Men / Women

2002 – Olivier Marceau / Candy Angle

2003 – Nicolas Lebrun / Jamie Whitmore

2004 – Nicolas Lebrun / Jamie Whitmore

2005 – Olivier Marceau / Renata Bucher

2006 – Nicolas Lebrun / Renata Bucher

2008 – Nicolas Lebrun            / Carina Wasle

2009 – Franky Batelier / Carina Wasle

2010 – Franky Batelier / Renata Bucher

2011 – Ronny Dietz / Marion Lorblanchet

2012 – Nicolas Lebrun / Helena Erbenova

2013 – Felix Schumann / Helena Erbenova

2014 – Ruben Ruzafa / Kathrin Mueller

2015 – Ben Allen / Helena Erbenova

Open on 1st February.

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La longueur de manivelle : un gain marginal ?

Trimes 6 days 11 hours ago
En novembre 2017, le site Slowtwitch détaillait comme de coutume les vélos des meilleurs pros sur l’Ironman de Kailua-Kona. Il y avait bien sûr de magnifiques photos, mais également quelques données très intéressantes sur les coureurs et leurs équipements. En résumant certaines de ces données, cela donne : Rg Athlète Taille Poids Tps Vélo Tps Cap…

Den passenden Triathlon-Coach finden

Tritime 6 days 20 hours ago
Triathlontrainer gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, aber wie finde ich den richtigen Coach. Ex-Profitriathlet und Trainer Stephan Vuckovic gibt wichtige Denkanstösse und hilfreiche Tipps.   Wenn ich auf meine eigene Karriere zurückschaue, habe ich mir meine Trainer meist nach demselben Prinzip ausgesucht. Zuerst bin ich durch die Leistung von Trainingspartnern oder anderen Sportlern auf den Trainer aufmerksam geworden. Habe ich gesehen, dass sich dieser Sportler außergewöhnlich entwickelte, suchte ich weitere Athleten, die bei diesem Trainer trainierten, um zu sehen, ob diese sich auch so gut entwickelten oder ob die meisten von ihnen permanent krank oder verletzt waren oder sich leistungsmäßig weniger gut entwickelten. Ein Trainer, der nur vereinzelt Erfolge hat, aber einen Berg an verletzten Athleten hervorbringt, kam für mich nicht in Frage. Auch die Trainingsinhalte dieser Sportler versuchte ich zu analysieren, um zu erkennen, ob etwas „Neues, Interessantes“ dabei war. Eine gute Recherche ist die halbe Miete War ich nun vom Trainer, seinen Trainingsinhalten und Athleten überzeugt, habe ich den Kontakt zu ihm gesucht, ihm meine Ziele vorgestellt und gefragt, ob er sich eine Zusammenarbeit vorstellen könne. Heutzutage eröffnet einem das Internet allerdings ganz andere Möglichkeiten, wobei das Fluch und Segen zugleich ist. Man hat relativ schnell jede Menge Informationen über Trainer, dessen Philosophien und über seine Athleten zur Hand, aber ob das alles stimmt, was man liest, ist in meinen Augen nicht zu unterschätzen. Müsste ich heute einen Trainer suchen, würde ich mir selbst erst einmal ein paar grundlegende Fragen beantworten. Was will und brauch ich überhaupt? – Wie viel Erfahrung im Ausdauersport bzw. im Triathlon habe ich? – Will ich eine individuelle Betreuung oder reichen mir allgemeine Richtlinien? – Wie häufig will ich mit meinem Trainer kommunizieren? – Wie häufig will ich ihn sehen bzw. soll er mich sehen? – Wie oft brauche ich Feedback von meinem Trainer? – Wie wertet er mein Training aus? – Was muss mein Trainer können/leisten? – Muss mein Trainer selbst erfolgreich gewesen sein? Muss er Trainerscheine haben? – Wo liegt mein finanzielles Budget für den Trainer? – Wo liegt mein finanzielles Budget für Equipment? Sicherlich gibt es noch einige weitere Dinge, über die man sich im Klaren sein sollte, aber diese Fragen sind schon einmal ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ein persönliches Gespräch hilft weiter Das Internet, Empfehlungen von anderen Athleten, von Fachzeitschriften und -magazinen etc. liefern mittlerweile eine Vielzahl an möglichen Trainern. Hier hilft einem der eigene Fragenkatalog, die Vielzahl an Trainern auf ein paar wenige einzuschränken. Diese würde ich kontaktieren und in persönlichen Gesprächen, den zu mir am Besten passenden auswählen. Einem Anfänger, der relativ wenig Erfahrung im Triathlon hat, reichen am Anfang sicherlich allgemeine Trainingspläne beziehungsweise Richtlinien, die man in Fachzeitschriften und online finden kann. Will man einen Schritt weitergehen, kann man sich einen „anonymen“ Online-Trainer suchen, der einem zum Beispiel alle vier Wochen einen Monatstrainingsplan zuschickt. Reicht einem das nicht aus, gibt es eine Vielzahl an individuellen Trainingsplänen, die je nach Preis und Trainer variieren. Das Optimum ist meiner Meinung nach, wenn der Athlet individuelle Pläne für maximal eine Woche bekommt, im permanenten Austausch mit seinem Trainer steht, regelmäßige, professionelle Leitungstests absolviert und ein gewisses Basisequipment besitzt, wobei hier das individuelle finanzielle Budget bei der Entscheidungsfindung eine größere Rolle spielen kann. Wo liegen die Unterschiede und wie erkenne ich, welches Know-how und welche Methodik hinter einem Coach stecken? Bei den Unterschieden würde ich mich auf folgende Merkmale einschränken: – Wie viel aktive/passive Erfahrung hat der Trainer? – Für wie viele Wochen am Stück bekomme ich die Pläne? – Arbeitet der Trainer mit Leistungstest? Welche Art von Leistungstests? Macht er diese selber oder muss ich dies bei einem Fremdanbieter durchführen? – Wie wertet der Trainer mein Training aus? – Wie gut ist er erreichbar? – Was kostet mich das gesamte Trainerpaket? Es ist sicherlich hilfreich, wenn der Trainer selbst den Sport über einen längeren Zeitraum (erfolgreich) ausgeführt hat, was aber nicht heißt, dass man kein guter Trainer sein kann, wenn man den Sport selbst nicht ausgeübt hat. Weiterhin ist es auch von Vorteil, wenn man nicht gerade einer der ersten Athleten des Trainers ist und der Coach einen großen Erfahrungsschatz mit anderen Athleten bereits besitzt. Trainingspläne für welchen Zeitraum? Ein für mich relativ wichtiger Aspekt ist die Dauer der Pläne. Je kürzer der Plan ist, den man als Athlet bekommt, umso besser und schneller kann der Trainer auf etwaige Entwicklungen im Training reagieren. In dieser Hinsicht hat mich vielleicht auch meine eigene Erfahrung mit einem Trainer geprägt und ich kann mich heute noch genau an die Worte eines Trainingskameraden erinnern, als ich neu in einer Trainingsgruppe angefangen habe: „Wenn der Coach dir mal einen Plan für vier Wochen gibt, dann weißt du, dass er keinen Bock mehr auf dich hat!“ Die für mich persönlich mit Abstand wichtigste Eigenschaft ist die Einbindung von Leistungstests in die Trainingsplanung eines Athleten. Hier sind die Unterschiede bei den Trainern mit am größten, aber leider auch für den Laien am schwierigsten, die Art und Qualität der Tests sowie die Fähigkeit des Trainers diese Tests lesen und auswerten zu können, zu beurteilen. Hier sollte man auf alle Fälle auf Erfahrungen von anderen Athleten mit diesen Trainern zurückgreifen und auch die Trainer auf die Tests ansprechen und sich diese genau erklären lassen. Was die Auswertung des Trainings angeht, gibt es mittlerweile jede Menge Tools auf dem Markt, die die Auswertung durch den Trainer relativ einfach und kostengünstig bewerkstelligen lässt. Erfolg bringen nur individuelle Trainingspläne Wann sollte ich als Sportler stutzig werden? Das ist schwer zu sagen, aber da ich leider davon schon einige Male gehört habe, ist es vielleicht ein paar Zeilen wert. Von einem wirklich dummen Fehler hat mir einmal ein Athlet erzählt: die Empfehlungen auf seinen Plänen, was Geschwindigkeiten und HF-Werte anging, kamen ihm komisch vor. Mehrfach hat er die Namen von anderen Athleten auf seinem (kopierten) Plan entdeckt.  Die Vorgaben haben überhaupt nicht mit dem Intensitätsgefühl des Athleten übereingestimmt und der „falsche“ Name auf dem Plan hat das dann auch bestätigt. Stutzig würde ich vielleicht auch werden, wenn auf meinem Plan nur „allgemeine“ Vorgaben wie zum Beispiel GA I oder Kraft stehen und nicht explizite Puls- und Wattwerte oder Geschwindigkeitsvorgaben. Aber dazu ...

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