Van de internationale media

Ramirez, Lehmann win Junior Worlds

Slowtwitch 1 month 3 days ago
Cecilia Ramirez of Mexico and Csongor Lehmann of Hungary win ITU Junior World Championship gold.

Von Berg, Genet prevail at Nice 70.3

Slowtwitch 1 month 3 days ago
Rodolphe Von Berg of the U.S. and Manon Genet of France win Ironman 70.3 Nice.

Buckingham 1st O/A in AG standard distance Worlds

Slowtwitch 1 month 3 days ago
Todd Buckingham of the U.S. scores first overall male in ITU Standard Distance AG World Championship.

Luis takes GF, Mola 3-peats for World title

Slowtwitch 1 month 3 days ago
Vincent Luis repeats Grand Final, Mario Mola wins third straight WTS World Championship.

Alle Jahre wieder: Stopover Tokyo

Tritime 1 month 4 days ago

Bereits zum vierten Mal reist die tritime-Redaktion in diesem Jahr nicht über Chicago zur Ironman-WM nach Hawaii, sondern erneut via Tokyo. Auch wenn die Ost-Route über Japan ein wenig länger dauert, tragen zwei Nachtflüge dazu bei, den Jetlag in Kailua-Kona nahezu vergessen zu lassen.

 
Ganz zu schweigen von dem Erlebnis, in Tokyo kurz vor Mitternacht abzufliegen, um am selben Tag am späten Vormittag in Honolulu zu landen. Und wer kann schon behaupten, in die Vergangenheit zu fliegen.
Stopover Tokyo
Auch in diesem Jahr werde ich der Hauptstadt Japans einen Besuch abstatten, denn die Megacity mit seinen rund 38 Millionen Menschen hat weitaus mehr zu bieten als den Kaiserpalast, die Ginza und das pulsierende Stadtviertel Shibuya. Auch wenn Tokyo vom 634 Meter hohen Tokyo Skytree den ersten Eindruck einer unüberwindbaren großen Steinwüste hinterlässt, sind die im 2.200 km2 großen „Stadtzentrum“ gelegenen Sehenswürdigkeiten durch eine geschickte Reihenfolge mithilfe der Metro leicht und schnell zu entdecken.

Wer in Japan der Zauberformel „lass dich auf das Unbekannte ein“ vertraut, wird nahezu keinerlei Probleme mit dem Fremden – Schrift, Sprache und Kultur – haben und von der Atmosphäre aus Moderne und Tradition sehr schnell in seinen Bann gezogen. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade eröffnen sich, insbesondere wenn man dann doch einmal völlig lost ist, ganz neue Perspektiven. Wie zum Beispiel wunderschöne Parks, kleine Tempelanlagen und viele unscheinbare Sehenswürdigkeiten, von den Cafés und Restaurants, in denen nur Japaner verkehrten, einmal ganz abgesehen.

Hervorzuheben sind das Elektro-Viertel Shinjuku mit dem verkehrsreichsten Bahnhof Japans und dem sehenswerten Gyoen-Park auf dem Weg nach Shibuya. Der berühmtesten Kreuzung der Welt und dem pulsierenden Nachtleben wird sich niemand entziehen können. Etwas ruhiger geht es im nicht weit entfernten Meiji-jingū-Tempel zu, der inmitten einer immergrünen Oase trotz seiner zahlreichen Besucher eine herrliche Ruhe ausstrahlt. Die Stadtteile Ueno und Asakusa warten mit Kunstgalerien, Museen und dem ältesten Tempel Tokyos auf, dem Sensō-ji. Und auch der eingangs erwähnte Skytree ist nicht weit vom Sumidagawa-Fluss entfernt. Erster Anlaufpunkt für die meisten Touristen ist jedoch das Gebiet rund um den Kaiserpalast, der weltberühmten Einkaufsstraße Ginza und dem Tsukiji-Fischmarkt. Wenn Sie die Hauptwege jedoch verlassen, können Sie in den zahlreichen kleinen Gässchen und Parks das Stadtleben auch abseits der „ausgetretenen Pfade“ erleben, wie zum Beispiel in Shimokitazawa, einem verwinkelten Viertel mit schönen Boutiquen und Cafés.
Wem sich während des Aufenthaltes die Möglichkeit bietet, einem Sushi-Kurs, einer Taiko-Trommel-Experience oder einer Einführung in die Iaidō-Kunst des japanischen Schwertziehens beizuwohnen, sollte sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen. Allein der Blick in die Augen der „Gastgeber“ ist es allemal wert und lässt nur ansatzweise erahnen, mit welcher Sorgfalt und Konzentration sie ihren Beruf ausüben und ihre Leidenschaft verkörpern.
Schwimmtraining in der 33. Etage
Triathleten, die abseits der öffentlichen Schwimmbäder und Fitness Clubs einmal ein Schwimmerlebnis der besonderen Art erleben möchten, sollten dem Aman Tokyo einen Besuch abstatten. Der 30 Meter lange Indoor-Pool in der 33. Etage mit seinen wandhohen Fenstern erlaubt ungehinderte Blicke über den Bezirk Shinjuku bis zum Mount Fuji. Der sich über zwei Etagen erstreckende 2.500 m2 große Spa punktet nicht nur mit dem Swimming-Pool, sondern auch mit einem geräumigen Fitnesscenter inklusive Yoga- und Pilates-Studio. Darüber hinaus können im schnörkellosen Zen-Ambiente des größten Hotel-Spa Tokyos, der auch Tagesgästen zur Verfügung steht, umfassende Wellness Behandlungen wahrgenommen werden.

Aman Tokyo
Die Hotelkette Aman eröffnete im Dezember 2014 in Tokyo sein erstes Stadthotel. Das Aman Tokyo belegt die obersten sechs Stockwerke des neu gebauten Otemachi Towers im vornehmen Tokioter Bankenviertel Otemachi. Mit seiner Lage im 33. bis 38. Stockwerk bietet es einen unverbauten Blick über die Stadt, die Gärten des Kaiserlichen Palastes und den Fuji-san. Das Aman Tokyo gehört sicherlich nicht zu den preiswertesten Unterkünften, im Gegenteil, die 84 Zimmer und Suiten sind nicht nur individuell geschnitten und bieten jeglichen Komfort, sie sind auch von den baulichen Traditionen japanischer Wohnhäuser inspiriert.

Und trotzdem sollten diejenigen, die sich eine Übernachtung nicht leisten mögen, dem Aman Tokyo einen Besuch abstatten. Es lohnt sich allemal, denn der Afternoon Tea oder das Abendessen schmeckt in Verbindung mit dem wirklich einmaligen Blick umso besser. Bereits im schlicht wirkenden Empfangsbereich kommen Architekturfreunde nicht zu kurz. Herzstück ist ein in 30 Meter Höhe schwebendes architektonisches Element, das an das Innere einer japanischen Papierlaterne erinnert, die sich 40 Meter lang und elf Meter breit über den gesamten Raum erstreckt und sich über sechs Stockwerke im Inneren des harmonisch designten Gebäudes in die Höhe zieht. Durch das strukturierte Washi-Papier fällt tagsüber sanft das Sonnenlicht und erhellt den Raum. Am Abend hingegen kreiert das stimmungsvolle Beleuchtungskonzept eine angenehme Atmosphäre.
Weitere Übernachtungsmöglichkeiten
Neben der Übernachtung in privat vermieteten Wohnungen sollten Japan-Reisende unbedingt einmal eine Nacht in einer traditionellen Unterkunft, dem Ryokan, verbringen. Klassische japanische Mahlzeiten, die häufig wie kleine Kunstwerke liebevoll angerichtet werden, gehören oft mit zum Übernachtungspreis. In Tokyo selbst können Touristen rund um die Tokyo Station zwischen einfachen Hotels wie dem Pearl Kayabachō oder Mittelklasse- Unterkünften wie dem Mitsui Garden Kyobashi wählen.
Die Anreise nach Japan erfolgt mit dem Flugzeug ab Frankfurt, Düsseldorf und München nonstop nach Tokyo-Haneda, Tokyo-Narita, Osaka und Nagoya mit All Nippon Airways, Lufthansa und Japan Airlines.
Weitere detaillierte Informationen finden Sie im tritime travel Spezial „Japan“ und der Webseite des Aman Tokyo:
issuu.com/tritime
aman.com/resorts/aman-tokyo
Text: Klaus Arendt
Fotos: Klaus Arendt und Aman Tokyo
Bereits zum vierten Mal reist die tritime-Redaktion in diesem Jahr nicht über Chicago zur Ironman-WM nach Hawaii, sondern erneut via Tokyo. Auch wenn die Ost-Route über Japan ein wenig länger dauert, tragen zwei Nachtflüge dazu bei, den Jetlag in Kailua-Kona nahezu vergessen zu lassen.

 
Ganz zu schweigen von dem Erlebnis, in Tokyo kurz vor Mitternacht abzufliegen, um am selben Tag am späten Vormittag in Honolulu zu landen. Und wer kann schon behaupten, in die Vergangenheit zu fliegen.
Stopover Tokyo
Auch in diesem Jahr werde ich der Hauptstadt Japans einen Besuch abstatten, denn die Megacity mit seinen rund 38 Millionen Menschen hat weitaus mehr zu bieten als den Kaiserpalast, die Ginza und das pulsierende Stadtviertel Shibuya. Auch wenn Tokyo vom 634 Meter hohen Tokyo Skytree den ersten Eindruck einer unüberwindbaren großen Steinwüste hinterlässt, sind die im 2.200 km2 großen „Stadtzentrum“ gelegenen Sehenswürdigkeiten durch eine geschickte Reihenfolge ...

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What’s Up At DirtTRI

DIRT TRI 1 month 5 days ago
The below is a statement from DirtTRI founder/publisher Jimmy Archer

I am sure many of you have noticed activity at DirtTRI has been slow lately. 

The fact is we – I, at this point –  have been doing everything I can to make DirtTRI work as a media outlet. Unfortunately a series of events have conspired against us.

As many of you will know XTERRA/Team Unlimited was sold over the winter. My opinion as to if this will be good or bad for the XTERRA brand and the sport of off-road triathlon changes almost daily. There are a lot of “what ifs” in that discussion and I’m not going to make any assumptions publicly. I hope for, and wish XTERRA all the best, but honestly, I’m not sure where off-road triathlon is headed.

However, I will say the sale of XTERRA did effect DirtTRI in a big way. We were working to create and promote new events and event series in the US, Canada, and Europe aimed at complimenting the XTERRA series. Many of these events whould be shorter and less technical with an aim toward introducing new athletes to the format of cross triathlon. The sale of XTERRA caused a pull back and reassessment of those plans from our partners and sponsors across the board.

In short industry confidence in the concept in off-road triathlon is tentative. Advertising and partnership dollars have been withdrawn and in general there is an admitted “wait and see” mentality from the outdoor industry as well as National and International governing bodies. 

To be very clear. I am not blaming anyone or making excuses. The fact is sport in general is in a transitional period. Triathlon is trying to pull out of a slump in growth and participation. The NFL and F1, two of the largest entities in global sport are facing very similar challenges, viewership is down and ad dollars with it. Hell, NASCAR might not survive another two years, and it was arguably the largest sporting brand in the world not long ago.

What Happened

When I launched DirtTRI in January of 2015 the concept of a dedicated media outlet on a digital platform catering to the niche segment of off-road multisport was widely received very positively. 

The idea of a website covering the off-road segment supported by ads and affiliate marketing was realistic and doable. In general the swim, bike, run industry was very open to the idea of DirtTRI acting as a conduit to a group of athletes they had either not been able to reach or in many cases didn’t fully realize existed.

However, in just three years the idea of advertising directly with a digital brand has all but evaporated. Targeted advertising via Google or similar has replaced traditional B to B advertising. This makes complete and total sense. The analytics provided to the client and used to more directly target potential customers is an exponentially better option. 

In many cases it is better for the media outlet as well. Unless you are a very niche property…like DirtTRI. In a good month DirtTRI sees just over 100,000 unique views. The way Google etc. pay out ad revenue means that in the absolute ideal situation we will only see about $1000 per month. Unfortunately this is not enough to run DirtTRI as a business. 

In the end DirtTRI is in the conundrum of needing to grow its audience but not having the financial means to do so. 

This lead me to consider event production. The one comment we get most from readers, partners, and advertisers is “why aren’t there more off-road events”. The athletes want more events and the industry is motivated to support event production. This seemed like a solution to address DirtTRI’s growth needs. 

I also investigated investment with VCs, funds, and private sources. Unfortunately due to the volatility of sport in general we received a lot of interest but could not find a viable way forward. 

Which brings us back to what I mentioned above and the sale of XTERRA greatly changing opinions of the industry and organizational entities within triathlon. 

What Now

I have to admit, once the reality of the situation became entirely clear at the Outdoor Retailer show in July, I considered just pulling the plug on DirtTRI and shutting the whole thing down. However, I have put far too much time and effort into this to just kill it. 

Currently I am job hunting. After almost 4 years working on DirtTRI my takeaway is just over $20k in debt… and a tremendous amount of experience as an entrepreneur, marketer, strategist and so on. While it has not been lucrative at least I can say I learned a lot. 

I won’t kill DirtTRI, but I am currently thinking it will evolve into more of a blog format with a focus on off-road endurance sport in general, including but not limited to off-road triathlon. Managing the business of DirtTRI on the back end has all but totally removed me from writing and content creation…which is why I got into this in the first place. I am eager to get back to writing. 

Frankly I am open to suggestion as to what DirtTRI followers would like most. I have 25+ years of experience as a professional triathlete, runner, and cyclist. I think I have some knowledge to share, but I’d rather not just be screaming into a chasm. 

I wrote this post because the DirtTRI audience deserves and explanation of why the site has gone quite. 

I am frustrated that this didn’t workout the way I’d hoped but I am entirely confident I have done everything I can to advocate and grow the sport of off-road triathlon. Thank you for joining me on the ride…and as I said, its not done, but it will be changing. 

The post What’s Up At DirtTRI appeared first on DirtTRI.

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220 triathlon 1 month 5 days ago
Wondering what muscles you use in triathlon and whether you have to strengthen some more than others Nik Cook explains

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220 triathlon 1 month 5 days ago
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