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Challenge Heilbronn: Sebastian Kienle ballert zum Sieg

Tritime 3 days 4 hours ago
Sebastian Kienle zeigt ein äußerst gelugenes Rennen in Heilbronn und holt sich souverän den Sieg beim Challenge-Rennen in der Stadt am Neckar vor Andi Böcherer und Sven Riederer.   Andi Böcherer lange auf dem Rad in Führung Als Erstes aus dem Neckararm in Heilbronn stieg Horst Reichel nach 26:29 Minuten.  Direkt dahinter folgte Markus Rolli und weitere 12 und 13 Sekunden später hatten Andi Böcherer und Sven Riederer wieder festen Boden unter den Füßen. Top-Favorite Sebastian Kienle stieg mit einem für ihn typischen Rückstand von rund zwei Minuten auf den Führenden aufs Rad. Bei den Damen legte die Dänin Pernille Thalund mit 29:32 Minuten die schnellst Schwimmzeit hin gefolgt von der Holländerin Sarissa de Vries und Daniela Sämmler. Top 8 der Herren nach dem Schwimmen: 1. Horst Reichel 26:29 Minuten 2. Markus Rolli 26:30 Minuten 3. Andi Böcherer 26:42 Minuten 4. Sven Riederer 26:43 Minuten 5. Zoltan Petsuk 26:48 Minuten 6. Malte Plappert 26.55 Minuten 7. Jesse Thomas 28:12 Minuten 8. Sebastian Kienle 28:25 Minuten Top 6 der Damen nach dem Schwimmen: 1. Pernille Thalund 29:32 Minuten 2. Sarissa de Vries 29:34 Minuten 3. Daniela Sämmler 30:10 Minuten 4. Gabriella Zelinka 30:11 Minuten 5. Debbie Greig 30:12 Minuten 6. Yvonne van Vlerken 31:32 Minuten Auf dem Rad setzte sich der Freiburger Andi Böcherer schnell an die Spitze und hielt diese Position bis Kilometer 70. Sebastian Kienle arbeitete sich ohne Hast kontinuierlich nach vorne. Bei Kilometer 72 lagen alle Favoriten eng zusammen. In Front Andi Böcherer vor Sebastian Kienle, Sven Riederer und Markus Rolli. Auch Lokalmatador Malt Plappert hielt sich sehr gut mit Kontakt zur Spitzengruppe. Horst Reichel hingegen verlor einige Zeit auf die Spitze. Auf den letzten Kilometern bis zum Laufwechsel machten Andi Blöcherer und Sebastian Kienle noch mal ordentlich Druck und somit einige Meter auf die Verfolger gut. Daniela Sämmler mit toller Form Bei den Damen zeigte die Darmstädterin, dass ihr Form für die Challenge Roth am ersten Juli-Wochenende stimmt. Kraftvoll setzte sich die 29-Jährige auf der Radstrecke an die Spitze und baute ihren Vorsprung bis auf 5 Minuten deutlich aus. Auf Platz zwei und drei gingen Gabriella Zelinka und Yvonne van Vlerken in die zweite Wechselzone und auf die Laufstrecke. Top 8 der Herren nach dem Radfahren: 1. Andi Böcherer 2:37:56 Stunden 2. Sebastian Kienle 2:37:57 Stunden 3. Sven Riederer 2:38:32 Stunden 4. Markus Rolli 2:38:38 Stunden 5. Malte Plappert 2:41:24 Stunden 6. Jesse Thomas 2:43:45 Stunden 7. Horst Reichel 2:44:10 Stunden 8. Martin Diepold 2:46:57 Stunden Top 5 der Damen nach dem Radfahren: 1. Daniela Sämmler 2:32:40 Stunden 2. Gabriella Zelinka 2:37:39 Stunden 3. Yvonne van Vlerken 2: 37:52 Stunden 4. Pernille Thalund 2:39:13 Stunden 5. Debbie Greig 2:42:44 Stunden Kaum auf der Laufstrecke fackelte Sebastian Kienle nicht lange und schüttelte Andi Böcherer bereits auf den ersten Metern deutlich ab, was auch die richtige Strategie war, denn der Schweizer Sven Riederer sollte beim Laufen zunächst genau das gleiche Tempo anschlagen wie Kienle und ordentlich Druck von hinten machen. Der Schweizer, der erst vor sechs Wochen einen schweren Radsturz mit Schlüsselbeinbruch erlitten hatte, setzte sich auf Rang zwei. Böcherer erwischt zunächst nicht die besten Laufbeine und viel erst zurück. Kienle ließ sich von der tollen Stimmung in der City von Heilbronn pushen und von seinen vielen Fans an der Strecke feiern und lief einen sehr guten Halbmarathon in 1:12:03 Stunden. Seine Siegerzeit – 3:49:59 Stunden. Andi Böcher ließ sich indessen nicht hängen, kam zurück und nahm auf der dritten Laufrunde von vier wieder Rang zwei ein. Der 35-Jährige hatte sein Laufbeine doch noch gefunden und sicherte sich sehr verdient in 3:50:58 Stunden den zweiten Platz hinter Sebastian Kienle. Rang drei ging an Sven Riederer vor Jesse Thomas. Platz 5 und 6 standen am Schluß für Markus Rolli und Horst Reichel zu buche. Auf der Laufstrecke ließ Daniela Sämmler nichts mehr anbrennen und lief den Sieg souverän nach Hause. Ihre Zeit im Ziel blieb bei 4:21:44 Stunden stehen. Die Form passt und vielleicht kann die Darmstädterin in Roth tatsächlich einen neuen deutschen Rekord auf der Langdistanz anpeilen. Als Zweite  – über 6 Minuten nach der Siegerin – lief Yvonne van Vlerken zufrieden über die Finishline am Marktplatz von Heilbronn. Rang drei ging an die Ungarin Gabriella Zelinka. Top 3 Herren im Ziel: 1. Sebastian Kienle 3:49:59 Stunden 2. Andreas Böcherer 3:50:58 Stunden 3. Sven Riederer 3:51:49 Stunden Top 3 Damen im Ziel: 1. Daniela Sämmler 4:21:44 Stunden 2. Yvonne van Vlerken 4:28:28 Stunden 3. Gabriella Zelinka 4:30:03 Stunden Alle Ergebnisse Text: Meike Maurer Fotos: Ingo Kutsche   Sebastian Kienle zeigt ein äußerst gelugenes Rennen in Heilbronn und holt sich souverän den Sieg beim Challenge-Rennen in der Stadt am Neckar vor Andi Böcherer und Sven Riederer.   Andi Böcherer lange auf dem Rad in Führung Als Erstes aus dem Neckararm in Heilbronn stieg Horst Reichel nach 26:29 Minuten.  Direkt dahinter folgte Markus Rolli und weitere 12 und 13 Sekunden später hatten Andi Böcherer und Sven Riederer wieder festen Boden unter den Füßen. Top-Favorite Sebastian Kienle stieg mit einem für ihn typischen Rückstand von rund zwei Minuten auf den Führenden aufs Rad. Bei den Damen legte die Dänin Pernille Thalund mit 29:32 Minuten die schnellst Schwimmzeit hin gefolgt von der Holländerin Sarissa de Vries und Daniela Sämmler. Top 8 der Herren nach dem Schwimmen: 1. Horst Reichel 26:29 Minuten 2. Markus Rolli 26:30 Minuten 3. Andi Böcherer 26:42 Minuten 4. Sven Riederer 26:43 Minuten 5. Zoltan Petsuk 26:48 Minuten 6. Malte Plappert 26.55 Minuten 7. Jesse Thomas 28:12 Minuten 8. Sebastian Kienle 28:25 Minuten Top 6 der Damen nach dem Schwimmen: 1. Pernille Thalund 29:32 Minuten 2. Sarissa de Vries 29:34 Minuten 3. Daniela Sämmler 30:10 Minuten 4. Gabriella Zelinka 30:11 Minuten 5. Debbie Greig 30:12 Minuten 6. Yvonne van Vlerken 31:32 Minuten Auf dem Rad setzte sich der Freiburger Andi Böcherer schnell an die Spitze und hielt diese Position bis Kilometer 70. Sebastian Kienle arbeitete sich ohne Hast kontinuierlich nach vorne. Bei Kilometer 72 lagen alle Favoriten eng zusammen. In Front Andi Böcherer vor Sebastian Kienle, Sven Riederer und Markus Rolli. Auch Lokalmatador Malt Plappert hielt sich sehr gut mit Kontakt zur Spitzengruppe. Horst Reichel hingegen verlor einige Zeit auf die Spitze. Auf den letzten Kilometern bis zum Laufwechsel machten Andi Blöcherer und Sebastian Kienle noch mal ordentlich Druck und somit einige Meter auf die Verfolger gut. Daniela Sämmler mit toller Form Bei den Damen zeigte die Darmstädterin, dass ihr Form für ...

Garmin Fixes Vector 3 Battery Door Snafu

Slowtwitch 4 days 7 hours ago
Power drop. Waking up unbidden. Inaccuracy. The culprit was the battery door. New doors have made their ways to users.

Was haben Kohlenhydrate mit Eisenmangel zu tun?

Tritime 6 days 1 hour ago
Eisenmangel durch zu wenig Kohlenhydrate im Sport? Caroline Rauscher erklärt in ihrem Artikel die Zusammenhänge.     Eisen ist mengenmäßig das häufigste Spurenelement im Körper. Rund vier Gramm bzw. 2,5 Gramm Eisen sind bei Männer und Frauen im Körper.  Vielfältige Aufgaben von Eisen in unserem Körper Eisen stellt den Baustoff für den roten Blutfarbstoff Hämoglobin dar und spielt dadurch eine wichtige Rolle für die Sauerstoffübertragung im zellulären Energiestoffwechsel. Es emöglicht mehr als 180 biochemische Reaktionen – es stabilisiert das Immunsystems und die L-Carnitin Biosynthese, es hat Einfluss auf die Gefäßreaktivität und es ist wichtig für die Signalübertragung der Nervenzellen, um nur einige wichtige Funktionen aufzuzählen. Neben diesen Aufgaben ist eine gute Eisenversorgung unverzichtbar für unsere mentale Leistungsfähigkeit. Das Spurenelement ist beteiligt an der Bildung von sogenannten Neurotransmittern, sprich Botenstoffen, die im Gehirn unter anderem wichtig sind für unsere kognitive und mentale Leistungsfähigkeit. Der Aufbau von Kollagenfasern bei der Regeneration von Bindegewebe, Knorpel- und Knochenstrukturen sowie die Fettsäuresynthese benötigt ebenfalls das Spurenelement Eisen. Wichtige adaptive Prozesse im Kraftbereich hängen zudem von einer ausreichenden Eisenversorgung ab. Ursachen von Eisenmangel im Sport Die Ursachen für Eisenmangel bei Sportlern sind, wie man weiß, vielfältig: Blutverluste bei Frauen durch die Menstruation, Verluste im gastrointestinal Trakt und über den Schweiß zum Beispiel bei Langstreckenläufern. Eben so sind Schmerzmittel (NSAR) und Entzündungen Eisenräuber. Kohlenhydratspeicher und Eisen: Kohlenhydrate wirken sich positiv auf den Eisenstoffwechsel aus Die Größe der Kohlenhydratspeicher in der Muskulatur beeinflusst den Anstieg von entzündungsfördernden Stoffen in der Muskulatur und dadurch den Eisenstoffwechsel. Mechanismus: Intensive sportliche Belastungen führen zu akuten Entzündungen im Körper. Einen großen Einfluss auf die möglichen Auswirkungen, haben in diesem Zusammenhang die Glykogenspeicher im Körper während und nach der Belastung: Während sportlicher Anstrengung erhöht sich der Ausstoß von Interleukin 6  – es gehört zur Gruppe der Zytokine, Proteine die bei Entzündungsreaktionen auftreten. Dieser Stoff wird vor allem von der sich kontrahierenden, sprich der arbeitenden Muskulatur gebildet. Aufgabe von Interleukin 6 ist in dieser Situation, quasi in hormonartige Wirkung, die Bildung von Glucose in der Leber zu stimulieren, um die notwendige Energie für die Belastung bereitzuhalten. Das Ausmaß, wie viel Interleukin 6 ausgestoßen wird, hängt mit der Größe der Glykogenspeicher zusammen: je besser die Speicher gefüllt sind, desto schwächer ist der Anstieg von Interleukin 6, da genügend Energie verfügbar ist. Sind nach der Belastung die Interleukin-Spiegel noch erhöht, triggert dies die körpereigen Produktion von Hepcidin* um bis zu 57 Prozent über dessen Ausgangswert. Die Folge ist, eine verschlechterte Eisenaufnahme, Eisenfreisetzung  und Recycling von Eisen in bestimmten Zellen. *Hepcidin ist ein Protein, das in der Leber produziert wird. Es spielt eine zentrale Rolle im Eisenstoffwechsel, indem es den Eisentransporter hemmt und dadurch sowohl die Eisenaufnahme im Darm als auch die Eisenfreisetzung hemmt. Entzündungen und Eisenaufnahme erhöhen die Produktion dieses Proteins. Werden dem Körper nach intensiven Belastungen sofort angepasster Menge Kohlenhydrate zugeführt, kann in der Regenerationsphase diesem Mechanismus entgegengewirkt werden. Somit haben Kohlenhydrate neben der Energiebereitstellung, dem Schutz des Immunsystems und der Knochen, auch positiven Einfluss auf den Eisenstoffwechsel bei Sportlern.   Caroline Rauscher ist studierte Pharmazeutin mit Weiterbildung im Bereich Ernährung. Sie besitzt fundierte Kenntnisse im Bereich der Leistungsphysiologie. Ihre Kontakte zu weltweit führenden Forschern nutzt sie u.a. für eine optimale und individuelle Konzeption von Sportgetränken, für die Herstellung von Mikronährstoffen je nach Bedarf eines Sportlers sowie für die Ernährungsberatung von Profis und Amateuren. Sie betreut international erfolgreiche Winter- und Sommersportler. Darunter bekannte Namen wie Julia Gajer, Yvonne van Vlerken, Eva Wutti, Laura Philipp, Nils Frommhold, Florian Angert. Mehr Infos   Foto: Canva Eisenmangel durch zu wenig Kohlenhydrate im Sport? Caroline Rauscher erklärt in ihrem Artikel die Zusammenhänge.     Eisen ist mengenmäßig das häufigste Spurenelement im Körper. Rund vier Gramm bzw. 2,5 Gramm Eisen sind bei Männer und Frauen im Körper.  Vielfältige Aufgaben von Eisen in unserem Körper Eisen stellt den Baustoff für den roten Blutfarbstoff Hämoglobin dar und spielt dadurch eine wichtige Rolle für die Sauerstoffübertragung im zellulären Energiestoffwechsel. Es emöglicht mehr als 180 biochemische Reaktionen – es stabilisiert das Immunsystems und die L-Carnitin Biosynthese, es hat Einfluss auf die Gefäßreaktivität und es ist wichtig für die Signalübertragung der Nervenzellen, um nur einige wichtige Funktionen aufzuzählen. Neben diesen Aufgaben ist eine gute Eisenversorgung unverzichtbar für unsere mentale Leistungsfähigkeit. Das Spurenelement ist beteiligt an der Bildung von sogenannten Neurotransmittern, sprich Botenstoffen, die im Gehirn unter anderem wichtig sind für unsere kognitive und mentale Leistungsfähigkeit. Der Aufbau von Kollagenfasern bei der Regeneration von Bindegewebe, Knorpel- und Knochenstrukturen sowie die Fettsäuresynthese benötigt ebenfalls das Spurenelement Eisen. Wichtige adaptive Prozesse im Kraftbereich hängen zudem von einer ausreichenden Eisenversorgung ab. Ursachen von Eisenmangel im Sport Die Ursachen für Eisenmangel bei Sportlern sind, wie man weiß, vielfältig: Blutverluste bei Frauen durch die Menstruation, Verluste im gastrointestinal Trakt und über den Schweiß zum Beispiel bei Langstreckenläufern. Eben so sind Schmerzmittel (NSAR) und Entzündungen Eisenräuber. Kohlenhydratspeicher und Eisen: Kohlenhydrate wirken sich positiv auf den Eisenstoffwechsel aus Die Größe der Kohlenhydratspeicher in der Muskulatur beeinflusst den Anstieg von entzündungsfördernden Stoffen in der Muskulatur und dadurch den Eisenstoffwechsel. Mechanismus: Intensive sportliche Belastungen führen zu akuten Entzündungen im Körper. Einen großen Einfluss auf die möglichen Auswirkungen, haben in diesem Zusammenhang die Glykogenspeicher im Körper während und nach der Belastung: Während sportlicher Anstrengung erhöht sich der Ausstoß von Interleukin 6  – es gehört zur Gruppe der Zytokine, Proteine die bei Entzündungsreaktionen auftreten. Dieser Stoff wird vor allem von der sich kontrahierenden, sprich der arbeitenden Muskulatur gebildet. Aufgabe von Interleukin 6 ist in dieser Situation, quasi in hormonartige Wirkung, die Bildung von Glucose in der Leber zu stimulieren, um die notwendige Energie für die Belastung bereitzuhalten. Das Ausmaß, wie viel Interleukin 6 ausgestoßen wird, hängt mit der Größe der Glykogenspeicher zusammen: je besser die Speicher gefüllt sind, desto schwächer ist der Anstieg von Interleukin 6, da genügend Energie verfügbar ist. Sind nach der Belastung die Interleukin-Spiegel noch erhöht, triggert dies die körpereigen Produktion von Hepcidin* um bis zu 57 Prozent über dessen Ausgangswert. Die Folge ist, eine verschlechterte Eisenaufnahme, Eisenfreisetzung  und Recycling von Eisen in bestimmten Zellen. *Hepcidin ist ein Protein, das in der Leber produziert wird. Es spielt eine zentrale Rolle im Eisenstoffwechsel, indem es den Eisentransporter hemmt und dadurch sowohl die Eisenaufnahme im ...

Aqua Sphere Partners RG Active

Triradar 6 days 4 hours ago

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The Serios of Matt Russell

Slowtwitch 6 days 5 hours ago
Matt Russell recently brought his Diamondback Serios to the A2 Wind Tunnel in Mooresville, NC and we took a closer look at this race ready machine.

Challenge Heilbronn mit einigen Neuerungen

Tritime 1 week 16 min ago
Am Sonntag, den 17. Juni 2018, findet zum vierten Mal die Challenge Heilbronn statt. Eine neue Radstrecke und ein neuer Zeitplan warten auf die rund 1.800 Teilnehmer, darunter auch Sebastian Kienle, Andi Böcher und Daniela Sämmler.   Die größte Neuerung dieses Jahr wird es auf der Radstrecke geben. Zum ersten Mal führt das Rennen nicht nur durch das Zabergäu – Leintal und Kraichgau werden entlang der B293 bis nach Eppingen von den Teilnehmern passiert. Auch die Laufstrecke wurde vom neuen Orgateam rund um Renndirektor Kai Sauser etwas verändert – der Laufkurs führt nun nur noch auf der östlichen Neckarseite entlang mit Wendepunkt im Wertwiesenpark. Zudem wurde der Zeitplan deutlich kompakter gefasst: So starten die Athleten der Olympischen Distanz bereits um 08:45 Uhr bevor es ab 09:15 Uhr für die Starter der  Challenge Half und um 10:05 Uhr für die Sprintdistanz-Athleten losgeht. Kienle, Böcherer, Sämmler, van Vlerken und Co Neben den Top-Stars Sebastian Kienle und Andi Böcherer startet unter anderem Lokalmatador Malte Plappert vom Tri-Team Heuchelberg. Auch Horst Reichel, der Sieger des diesjährigen Bonn Triathlon sowie Sven Riederer aus der Schweiz stehen an der Startlinie. Beim Damenrennen dürfen sich die Zuschauer erneut auf ein spannendes Duell zwischen Daniela Sämmler und Yvonnen van Vlerken freuen. Beim Ironman 70.3 Kraichgau 2018 landeten die beiden Damen auf Rang zwei und drei. Aus deutscher Sicht möchte definitiv auch Nina Kuhn um eine vordere Platzierung in Heilbronn mitkämpfen. Ab 8.45 Uhr wird es am Sonntag einen Livestream auf der Homepage der Challenge Heilbronn geben. Alle Infos Foto:  Armin Schirmaier Am Sonntag, den 17. Juni 2018, findet zum vierten Mal die Challenge Heilbronn statt. Eine neue Radstrecke und ein neuer Zeitplan warten auf die rund 1.800 Teilnehmer, darunter auch Sebastian Kienle, Andi Böcher und Daniela Sämmler.   Die größte Neuerung dieses Jahr wird es auf der Radstrecke geben. Zum ersten Mal führt das Rennen nicht nur durch das Zabergäu – Leintal und Kraichgau werden entlang der B293 bis nach Eppingen von den Teilnehmern passiert. Auch die Laufstrecke wurde vom neuen Orgateam rund um Renndirektor Kai Sauser etwas verändert – der Laufkurs führt nun nur noch auf der östlichen Neckarseite entlang mit Wendepunkt im Wertwiesenpark. Die neue Radstrecke bei der Challenge Heilbronn. Foto: Challenge Heilbronn Zudem wurde der Zeitplan deutlich kompakter gefasst: So starten die Athleten der Olympischen Distanz bereits um 08:45 Uhr bevor es ab 09:15 Uhr für die Starter der  Challenge Half und um 10:05 Uhr für die Sprintdistanz-Athleten losgeht. Kienle, Böcherer, Sämmler, van Vlerken und Co Neben den Top-Stars Sebastian Kienle und Andi Böcherer startet unter anderem Lokalmatador Malte Plappert vom Tri-Team Heuchelberg. Auch Horst Reichel, der Sieger des diesjährigen Bonn Triathlon sowie Sven Riederer aus der Schweiz stehen an der Startlinie. Beim Damenrennen dürfen sich die Zuschauer erneut auf ein spannendes Duell zwischen Daniela Sämmler und Yvonnen van Vlerken freuen. Beim Ironman 70.3 Kraichgau 2018 landeten die beiden Damen auf Rang zwei und drei. Aus deutscher Sicht möchte definitiv auch Nina Kuhn um eine vordere Platzierung in Heilbronn mitkämpfen. Ab 8.45 Uhr wird es am Sonntag einen Livestream auf der Homepage der Challenge Heilbronn geben. Alle Infos Foto:  Armin Schirmaier

Official Tour de France guide is out now

220 triathlon 1 week 2 hours ago
The only official UK 2018 Tour de France guide is ready to order

McCurdy, Youngs Crowned Overall Winners at USA Triathlon Off-Road National Championships

DIRT TRI 1 week 22 hours ago

Deanna McCurdy (Littleton, Colo.) and Nate Youngs (Boring, Ore.) earned overall titles on Saturday at the USA Triathlon Off-Road National Championships, held as part of XTERRA Cameron Park in Waco, Texas

Battling 90-degree heat and sunny conditions, athletes raced a course including a 1500-meter swim, 32-kilometer mountain bike and 10-kilometer trail run.

McCurdy successfully defended the overall title she captured last year in Arkadelphia, Arkansas, crossing the finish line in 3 hours, 28 minutes and 44 seconds to also win the women’s 40-44 age group title. She finished close to 20 minutes ahead of Kirsten Dehart (Hailey, Idaho), who placed second overall and in the 40-44 age group with a time of 3:49:15. Melanie Etherton (Austin, Texas) rounded out the overall podium and the same age group in third in 3:50:09.

“The run itself was hot. All I kept thinking during the first lap was, ‘I have to do a second lap and climb those Jacob’s Ladder steps (a steep 88-step staircase on the run course) again?’” McCurdy said. “And then you start questioning, ‘Can I do it? Do I have it left in me? I know the finish line is right there and I really just want to pull over.’ But once you hit the second lap, the nice thing is, because they spread out the men starting 10 minutes before the women, there were people throughout the course that kept you engaged — but it wasn’t clusters of people. So that made it a lot of fun, to start recognizing faces and cheering people on.”

On the men’s side, the fastest time of the day belonged to Hans Ryham (Houston, Texas), who finished in 2 hours, 57 minutes and 8 seconds. However, Ryham is an elite and therefore not eligible for age group awards. Youngs took the overall title in 2:59:17, finishing first in the men’s 35-39 age group. Andy Lee (Lakeway, Texas) finished a close second in 2:59:40, winning the men’s 45-49 age group, and Kyle Grieser (Marble Falls, Texas) placed third in 3:01:36.

“The competition was good,” Youngs said. “I knew that there were some guys down here that were winning everything, and they were in my age group. So I knew they were coming, I just didn’t know where they were at, so I had to just keep pressing on.”

The top 18 finishers in each age group, rolling down to 25th after applying the age-up rule, qualify to represent Team USA at the 2019 ITU Age Group Cross Triathlon (Off-Road) World Championships. The top 20 off-road triathletes per age group in the USA Triathlon off-road triathlon annual rankings as of Dec. 31, 2018, will also qualify for the World Championships.

The ITU Cross Triathlon World Championships will be held as part of the ITU Multisport World Championships Festival, set for April 27-May 4 in Pontevedra, Spain. Team USA is comprised of the top age-group athletes who qualify to represent their country at the ITU World Championships. Visit usatriathlon.org/teamusa for more on Team USA.

2018 USA Triathlon Off-Road National Championships
1500m swim, 32k mountain bike, 10k trail run
Complete Results

Overall Female: Deanna McCurdy (Littleton, Colo.), 3:28:44
Overall Male: Nate Youngs (Boring, Ore.), 2:59:17
F17-19: Sophie Allen (Lake Worth, Fla.), 4:39:11
M17-19: Jared Clark (Bellaire, Texas), 3:30:17
F20-24: Juhi Shah (Richardson, Texas), 4:38:33
M25-29: Nick Cicio (Irwin, Pa.), 3:19:59
F30-34: Jenny Burden (Leander, Texas), 4:55:55
M30-34: Michael Drackert (Kansas City, Mo.), 3:13:19
F35-39: Jess White (Boulder, Colo.), 3:54:36
M35-39: Nate Youngs (Boring, Ore.), 2:59:17
F40-44: Deanna McCurdy (Littleton, Colo.), 3:28:44
M40-44: Chris Harnish (Richmond, Va.), 3:13:24
F45-49: Jeanne Hoffman (Austin, Texas), 4:23:36
M45-49: Andy Lee (Lakeway, Texas), 2:59:40
F50-54: Alyssa Lutz (Nichols Hills, Okla.), 4:05:25
M50-54: Chuck Olinger (Lewisville, Texas), 3:15:29
F55-59: Blanche Teyssier (Medfield, Mass.), 4:25:44
M55-59: Mike Carter (Austin, Texas), 3:29:00
F60-64: Lucia Colbert (Cordova, Tenn.), 4:21:40
M60-64: Cliff Millemann (Davis, Calif.), 3:29:48
M65-69: Charlie Redmond (Buck Hill Falls, Pa.), 5:10:48
M70-74: Laurie Goddard (Los Alamos, N.M.), 4:22:30
M75-79: Ronald Scranton (Tijeras, N.M.)

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