Van de internationale media

6 fois champion du monde Ironman AG, Kevin Moats encore positif, suspendu pour 8 ans.

Trimes 2 days 18 hours ago
La nouvelle vient de sortir sur le site web Slowtwich et vient démontrer que les tests effectués à Kona ne sont pas fictifs. Qu’un athlète amateur qui se dope se fasse attraper sachant que c’est l’une des très rares épreuves (Kona) où les amateurs sont testés. Le plus étonnant, c’est que ce test positif provient…

Faszientraining für Triathleten und Läufer

Tritime 2 days 18 hours ago
Teil drei unseres speziellen Faszien- und Gelenktrainings für Triathleten ist online. Heute Übungen für die Spiral- und Laterallinien sowie für die Füße.   Hier findet ihr unsere komplette Serie „Faszien- und Gelenktraining für Triathleten“ – Teil 1 und Teil 2. Im letzten Teil zum Thema Faszientraining für Triathleten stellt euch Antje Laschewski noch Übungen für die Spiral- und Laterallinien vor. Zwei Übungen für die Füße sind auch dabei – das Sprunggelenk und die umliegenden Strukturen stehen auf der Agenda. Sie sind im Triathlon permanent vielfältigen und gegensätzlichen Anforderungen ausgesetzt. So muss das Sprunggelenk beim Laufen und Radfahren für eine optimale Kraftübertragung sehr stabil sein. Zu steife Fußgelenke sind aber widerum schlecht fürs Kraulschwimmen. Hier sind bewegliche Fußgelenke gefragt, um eine optimale vortriebswirksame Fußhaltung zu erreichen. Grund genug, in einer Übungssequenz auch die sehr oft vernachlässigten Fußstrukturen zu trainieren. Trainingsreize für die Laterallinien Die Laterallinien klammern beide Seiten des Körpers ein. Sie dienen der Balance zwischen Vorder- und Rückseite des Rumpfes und verlaufen von der Mitte der Außenseite des Fußes um die Außenseite des Knöchels herum entlang der Außenseite des Unter- und Oberschenkels und dann hinauf wie ein Korbgeflecht entlang der Seitenlinie des Rumpfes unter den Schultern hindurch zum Schädel im Bereich der Ohren. Die Laterallinie / Foto: Thomas W. Myers   Übungen für die Laterallinien sind stets mit Seitneigungen verbunden: Die Banane – Um in die Position hineinzufinden, lege dich auf den Rücken und strecke deine Arme über dem Kopf. Umfasse mit der jeweiligen Gegenhand den Ellbogen und lege die Arme entspannt über dem Kopf ab. Sollten deine Hände zu kribbeln beginnen, lege die Arme ohne Verschränkung über dem Kopf ab. Bewege dann deine gestreckten Beine in einem runden Bogen nach rechts und ziehe den Oberkörper ebenfalls nach rechts. Achte darauf, dass die Taille nicht verdreht ist und beide Pobacken – auf dem Boden liegend –  gleichmäßig belastet sind. Atme ruhig und tief. Nach  2 Minuten kannst du weiter in die Dehnung gehen. Nach weiteren 3 Minuten, verlasse die Position, und lege dich in Rückenlage entspannt ab. Du erreichst mit der Banane die gesamte Laterallinie, heißt auch das iliotibiale Band und die Tensor fasciae latae, die oft für Schmerzen im Knie „Läuferknie“ mit verantwortlich sind.  Zudem öffnest du den seitlichen Brustkorb mit schräger Bauchmuskulatur. Nicht zuletzt werden die Achselhöhlen und ihre umliegenden Strukturen gedehnt. Achtung! Bei akuten Rückenschmerzen empfiehlt sich diese Übung nicht.   Stephan Vuckovic zeigt die „Banane“. Als Ausgleichsposition eignet sich die Beckenschaukel (siehe Artikel 2 ). Trainiere dann die andere Seite. Die Laterallinien können ferner mit der auch die im Teil 2 vorgestellte Schnürsenkel-Position erreicht werden, indem du sie statt mit einer Vorbeuge mit einer Seitneigung kombinierst. Eine weitere Variante ist die breite Grätsche aus Teil 1 mit der dort bereits vorgestellten Seitneigung. Übung: Grätsche mit Seitneigung             Trainingsreize für die Spirallinien Die Spirallinien winden sich wie eine Doppelhelix um den Körper. Sie verbinden jede Schädelseite über den oberen Rücken mit der gegenüberliegenden Schulter. Von dort verlaufen sie über den Brustkorb herum, um sich auf Höhe des Bauchnabels zu kreuzen und auf Höhe der Hüfte zum ursprünglichen Körperseite zurückzukehren. Von hier verlaufen sie weiter über die vordere Außenseite des Ober- und Unterschenkels zur Innenseite des Fußes. Über die Rückseite des Rumpfes ziehen sie wieder hoch zur Schädelbasis. Ihre Aufgabe liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen allen Ebenen zu gewährleisten. Die faziale Spirallinie / Foto: Thomas W. Myers Übungen für die Spirallinien, die stets mit Verwringungen im Zusammenhang stehen, sind:  Der Twist im Liegen Um in die Übung hineinzufinden, gehe in Rückenlage und lege deine Arme wie Flügel neben dir ab. Ziehe dann die Knie in Richtung Oberkörper an und lasse sie abwechselnd nach rechts und links fallen. Lasse sie dann auf der linken Seite liegen und bewege deinen Kopf zur rechten Seite. Die Schulterblätter bleiben dabei auf dem Boden. Atme tief und fest ein und aus und verharre 1 Minute in der Position. Strecke dann das untere also linke Bein aus und lasse das rechte Knie mit der Schwerkraft nach links in Richtung Boden gleiten. Sollte die Spannung zu groß sein, kannst du das rechte Knie auch mit einem Kissen abstützen. Atme 2 Minuten weiter und wenn die Spannung nachlässt, entferne das Hilfsmittel und gleite weitere 2 Minuten noch tiefer in die Position hinein. Wenn du magst kannst du den rechten Arm zudem nach oben ausstrecken und bei Bedarf auf einem Hilfsmittel ablegen. Du erreichst mit dem Twist die gesamte Spirallinie. Zudem öffnest du den seitlichen Brustkorb mit schräger Bauchmuskulatur. Darüber hinaus werden die Achselhöhlen und ihre umliegenden Strukturen insbesondere bei Streckung des Armes gedehnt. Sehr oft sind mit dieser Übung Ischiasschmerzen wieder in Griff zu bekommen. Besondere Reize kannst du nicht zuletzt übrigens für das iliotibiale Band und die Tensor fasciae latae, die wie bereits zuvor erwähnt, oft für Schmerzen im Knie „ Läuferknie“ mit verantwortlich sind, setzen, indem du das oben liegende Knie jeweils durchstreckst, dich ihm mit dem Oberkörper näherst und die Zehen greifst. Halte diese Position 2 Minuten. Übung: Twist im Liegen Verlasse die Position, indem du dich langsam auf den Rücken zurückrollst. Als Ausgleichsposition eignen sich die Beckenschaukel und der Scheibenwischer. Trainiere dann die andere Seite. Übung: Twist gegen Läuferknie Achtung! Bei akuten Schulterschmerzen solltest du auf die Streckung des Armes verzichten. Übrigens: So wie sich der Schmetterling und die breite Grätsche als Startpositionen (siehe Artikel 1) in einer selbst zusammengestellten Übungsfrequenz eignen, sind auch Banane und Twist als Schlusspositionen sehr gut geeignet, denn sie haben eine ausgleichende und beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Der gedrehte Frosch Um in die Übung hineinzufinden, gehe in den Fersensitz und öffne die Knie soweit wie möglich. Gleite dann mit dem linken Arm nach vorne und tauche mit dem rechten Arm im rechten Winkel unter dem Oberkörper hindurch. Der Blick geht nach links. Als Hilfsmittel können hier Kissen für den Kopf, die Knie oder auch zwischen Gesäß und Fersen eingesetzt werden. Halte die Position 3 Minuten. Du erreichst mit dem gedrehten Frosch die gesamte Spirallinie, Gesäß, Oberschenkelinnenseiten, unterer Rücken und Schultern. Außerdem werden die Hüften und Leisten entlastet. Achtung! Bei akuten Schulter- und Knieschmerzen solltest du auf diese Übung verzichten! Als Ausgleichsposition eignet sich das Kind (siehe Artikel 2) Trainiere dann die ...

Oxygen Addict Podcast Features ITU and XTERRA World Champ Flora Duffy

DIRT TRI 3 days 7 hours ago
The Oxygen Addict Podcast recently featured XTERRA and ITU Cross Triathlon World Champion Flora Duffy on what is the UK’s leading triathlon focused podcast.

In the podcast Duffy shares her love of XTERRA, challenges of the ITU WTS schedule, her story behind how she found triathlon and her comeback to the sport after disappointing setbacks.

Check it out, its a good one. Find links to the Podcast below.

The below is from the Oxygen Addict Podcast website.

161: Flora Duffy January 16, 2018 161: Flora Duffy

Listen on ITunes: https://itunes.apple.com/gb/podcast/cup-tri-triathlon-podcast/id951501034?mt=2

Listen on Android: http://www.stitcher.com/podcast/cup-of-tri-triathlon-podcast

We continue to bring you the biggest and best names in triathlon this week as World Champion Flora Duffy joins us on the podcast.  Duffy is one of the most experienced triathletes on the circuit.  She has seen it all; from finishing 8th at the 2006 Commonwealth Games as a teenager, in only her second ever Olympic distance race, to being crowned Xterra World Champion FOUR times.  The likeable Bermudan, who defended her ITU WTS World title in 2017, also talks about her struggles with health issues and taking time out after the 2008 Olympics.

Show Sponsors:

http://www.PrecisionHydration.com – Leaders in triathlete sweat testing and hydration, with multi-strength electrolytes that match how you sweat. 15% off product with code OXYGENADDICT15.

http://www.team.oxygenaddict.com : Join Team Oxygenaddict – Training plans for all triathlon distance – supported with coaching advice from Coach Rob! Get a two week sample training plan for £1 by emailing help@oxygenaddict.com

http://www.fuelledbycake.com : Helen’s charity cake recipe book, with contributions from people like Chrissy Wellington, Emma Pooley and Heather Fell. Only £10, and all proceeds go to charity!

Our Patrons : Support the show with a monthly or one off donation – thanks so much for your support!

You can send your nominations for the Tribe Triathlete of the Month award to Helen@oxygenaddict.com

We really hope you’ve enjoyed this episode of the Oxygenaddict Triathlon Podcast.

The best way you can show your support of the show is to share this podcast with your triathlon friends on your Facebook, Twitter, or any other social media channel you use.

The more people who download the show, the bigger names we can get on to share their stories and advice – which will hopefully make the show even more enjoyable for you. It’s a win – win!

 

The post Oxygen Addict Podcast Features ITU and XTERRA World Champ Flora Duffy appeared first on DirtTRI.

A.S.O reprend Embrunman à la FFtri. La meilleure nouvelle pour le triathlon?

Trimes 3 days 14 hours ago
Nouvelle très importante pour le triathlon français. Le groupe A.S.0 (Amaury Sport Organisation) ou si vous préférez, l’organisateur du Tour de France et le propriétaire du journal l’Équipe va reprendre le relais dans la gestion de l’Embrunman.  Depuis plusieurs saisons, la FFtri avait tenté d’assister Gerald Lacono, cela avait permis à cette course historique dans…

How to swim butterfly

220 triathlon 3 days 17 hours ago
Swimming butterfly can help you develop a better and more efficient freestyle swim stroke but it is not an easy stroke to master Dan Bullock explains how to swim butterfly

Trail Running: Spaß, Koordination und Ausdauer

Tritime 3 days 19 hours ago
In den Wintermonaten sollten Triathleten ihr Ausdauertraining vielseitig und abwechslungsreich aufbauen, sprich neue Bewegungsmuster suchen, neue Reize setzen und Muskeln trainieren, die im klassischen Training kaum angesprochen werden, wie beim Trail Running.   Zu einer Zeit, als es noch keine ausgebauten Wege und Straßen gab, war das Laufen auf weichen Naturpfaden, die durch häufiges „Benutzen“ entstanden, die gängige Art, sich fortzubewegen. Ob es dabei eher gemütlich im Gehen oder im Laufschritt zuging, darüber darf gerne spekuliert werden. Das Laufen auf Asphalt oder befestigten Forst- und Wirtschaftswegen ist vergleichsweise einfach und monoton. Der Fuß schlägt immer ähnlich auf, einige Muskelgruppen, Sehnen und Knochen werden überfordert, andere hingegen unterfordert. Verletzungen und Überlastungsbeschwerden sind keine Seltenheit. Auf einem relativ weichen Untergrund jedoch, ist der Mensch perfekt in der Lage, über Wurzeln, Stock und Stein zu laufen. Das haben wir in unseren Genen, das ist unser Ursprung. Ob wir uns beim Trail Running letztendlich auf schmalen Pfaden oder im „unwegsamen“ Gelände (Wald, Wüste, Sumpfgebiet oder Schneefelder) fortbewegen, ist am Ende ziemlich nebensächlich. Und gerade deshalb eignet sich das Trail Running, insbesondere in den Wintermonaten. Neben den eingangs angesprochenen neuen Reizen ist auch die mentale Abwechslung beim Laufen wichtig für einen guten Trainingsplan. Immer auf den gleichen Strecken zu laufen, kostet irgendwann Überwindung, „Energie“, die im Laufe der Saison sinnvoller eingesetzt werden kann. Hier ein paar konkrete Tipps für Trailrunning: Das A und O bei jeder (neuen) Sportart ist, ruhig anfangen und langsam steigern. Wer zu schnell lange und koordinativ schwierige Trails läuft, setzt sich dem Risiko aus, aufgrund von Unerfahrenheit umzuknicken. Um diese häufig unterschätzte Verletzungsgefahr zu umgehen, sollte sich jeder Neueinsteiger die Zeit nehmen, sich an die neue Herausforderung zu gewöhnen, denn a Bänder und Sehnen brauchen Zeit, um stärker und leistungsfähiger zu werden. Aufgrund der erhöhten koordinativen Anforderungen, fällt es vielen Sportlern auch schwierig, die Intensität so zu kontrollieren wie auf der Straße. Lange oder extra lange, jedoch sehr ruhige Einheiten auf weichem und schonendem Untergrund eignen sich hierzu idealerweise. Intensivere Einheiten können auch wie ein Fahrtspiel aufgebaut werden, wenn beispielsweise an Steigungen oder extra anstrengenden Passagen das Tempo angezogen wird. Trail Running unterstützt auch das Radfahren optimal, denn im Gelände wird man dazu gezwungen, die Füße nicht nur höher zu heben, sondern häufig auch längere Schritte oder Sprünge zu machen. Beim Schuhwerk bieten sich auf (ausschließlich) weichem Untergrund für erfahrene Trail-Läufer „Barfußschuhe“ an, die die Fußmuskulatur zusätzlich trainieren. Auf jeden Fall sind Trail-Schuhe einem normalen Straßenschuh vorzuziehen. Eine Beratung im Fachhandel ist gerade für Neueinsteiger sinnvoll. Zu guter Letzt Diejenigen, die in der Stadt leben und keinen Wald oder Berge in der Nähe haben, können sich auch den Großstadtdschungel zu eigen machen, und sich vom Urban Running inspirieren lassen. Beispielsweise durch das hoch- und runterlaufen von Treppen oder hoch- und runterspringen auf Betonabsätzen oder Brunnen. Im Sommer eignen sich auch saubere Parkanlagen dazu, barfuß über den Rasen zu laufen, unter Einbindung von Lauf ABC-Übungen. Mit ein bisschen Kreativität wird jeder Lauf zu einem kleinen neuen Abenteuer und anders. Im diesem Sinne: let´s hit the trails … or… the urban jungle! Text: Bennie Lindberg Fotos: Meike Maurer In den Wintermonaten sollten Triathleten ihr Ausdauertraining vielseitig und abwechslungsreich aufbauen, sprich neue Bewegungsmuster suchen, neue Reize setzen und Muskeln trainieren, die im klassischen Training kaum angesprochen werden, wie beim Trail Running.   Zu einer Zeit, als es noch keine ausgebauten Wege und Straßen gab, war das Laufen auf weichen Naturpfaden, die durch häufiges „Benutzen“ entstanden, die gängige Art, sich fortzubewegen. Ob es dabei eher gemütlich im Gehen oder im Laufschritt zuging, darüber darf gerne spekuliert werden. Das Laufen auf Asphalt oder befestigten Forst- und Wirtschaftswegen ist vergleichsweise einfach und monoton. Der Fuß schlägt immer ähnlich auf, einige Muskelgruppen, Sehnen und Knochen werden überfordert, andere hingegen unterfordert. Verletzungen und Überlastungsbeschwerden sind keine Seltenheit. Auf einem relativ weichen Untergrund jedoch, ist der Mensch perfekt in der Lage, über Wurzeln, Stock und Stein zu laufen. Das haben wir in unseren Genen, das ist unser Ursprung. Ob wir uns beim Trail Running letztendlich auf schmalen Pfaden oder im „unwegsamen“ Gelände (Wald, Wüste, Sumpfgebiet oder Schneefelder) fortbewegen, ist am Ende ziemlich nebensächlich. Und gerade deshalb eignet sich das Trail Running, insbesondere in den Wintermonaten. Neben den eingangs angesprochenen neuen Reizen ist auch die mentale Abwechslung beim Laufen wichtig für einen guten Trainingsplan. Immer auf den gleichen Strecken zu laufen, kostet irgendwann Überwindung, „Energie“, die im Laufe der Saison sinnvoller eingesetzt werden kann. Hier ein paar konkrete Tipps für Trailrunning: Das A und O bei jeder (neuen) Sportart ist, ruhig anfangen und langsam steigern. Wer zu schnell lange und koordinativ schwierige Trails läuft, setzt sich dem Risiko aus, aufgrund von Unerfahrenheit umzuknicken. Um diese häufig unterschätzte Verletzungsgefahr zu umgehen, sollte sich jeder Neueinsteiger die Zeit nehmen, sich an die neue Herausforderung zu gewöhnen, denn a Bänder und Sehnen brauchen Zeit, um stärker und leistungsfähiger zu werden. Aufgrund der erhöhten koordinativen Anforderungen, fällt es vielen Sportlern auch schwierig, die Intensität so zu kontrollieren wie auf der Straße. Lange oder extra lange, jedoch sehr ruhige Einheiten auf weichem und schonendem Untergrund eignen sich hierzu idealerweise. Intensivere Einheiten können auch wie ein Fahrtspiel aufgebaut werden, wenn beispielsweise an Steigungen oder extra anstrengenden Passagen das Tempo angezogen wird. Trail Running unterstützt auch das Radfahren optimal, denn im Gelände wird man dazu gezwungen, die Füße nicht nur höher zu heben, sondern häufig auch längere Schritte oder Sprünge zu machen. Beim Schuhwerk bieten sich auf (ausschließlich) weichem Untergrund für erfahrene Trail-Läufer „Barfußschuhe“ an, die die Fußmuskulatur zusätzlich trainieren. Auf jeden Fall sind Trail-Schuhe einem normalen Straßenschuh vorzuziehen. Eine Beratung im Fachhandel ist gerade für Neueinsteiger sinnvoll. Zu guter Letzt Diejenigen, die in der Stadt leben und keinen Wald oder Berge in der Nähe haben, können sich auch den Großstadtdschungel zu eigen machen, und sich vom Urban Running inspirieren lassen. Beispielsweise durch das hoch- und runterlaufen von Treppen oder hoch- und runterspringen auf Betonabsätzen oder Brunnen. Im Sommer eignen sich auch saubere Parkanlagen dazu, barfuß über den Rasen zu laufen, unter Einbindung von Lauf ABC-Übungen. Mit ein bisschen Kreativität wird jeder Lauf zu einem kleinen neuen Abenteuer und anders. Im diesem Sinne: ...

Selfmassage how to treat your aches and pains

220 triathlon 4 days 17 hours ago
Hold the jokes selfmassage can help those aching leg muscles no end So Chris Blythin asks why not take a handson approach

Why do I get elbow pain when I swim

220 triathlon 4 days 17 hours ago
Get a pain on the inside of your elbows when you swim It could be swimmers elbow says Dan Bullock Here he discusses causes treatment and prevention

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